Kundenmeinungen
RocknRollForever, 12. Oktober 2007
Ich gebe ihm die volle Punktzahl und zwar aus dem Grund das dieses Album Abwechselungsreich ist und NICHT ausschließlich Vollgas Rockabilly bietet.Es bietet auch mal eine Verschnaufpause mit vergleichsweise zurückhaltenden Songs bei denen man auch mal genauer hinhören kann wie z.B. bei "One more Night" von Bob Dylan oder dem Hank Williams Stück "us down the river".Er heißt Rocker und so tendiert auch dieses Album ein wenig mehr zum Rock. Wer Carl Perkins und alles was aus seiner Musik wurde liebt der wird dieses Album mögen. Der King des geslappten Kontrabaß ist ein verehrer von Carl "Blue Suede Shoes" Perkins.
SCHADE!!!, 3. Oktober 2007
Bass spielen kann der kleine Mann, doch das singen wurde ihm nicht in die Wiege gelegt. Mit dem Song one more night" wagt es sich sogar daran, woran sein Kumpel Brian Setzer schon keine Erfolge bringen konnte. MAINSTREAM!!! Bleibe deiner Musik treu und serviere deine Wurzeln. Mit gutem Rockabilly hat dieses Album nichts gemeinsam. Schade, denn Lee Rocker ist und bleibt mir mit seiner musikalischen Geschichte in guter Erinnerung, auch weil ich ihn schon vier mal persönlich gesprochen habe und er ein verdammt netter Kerl ist. Diese CD-Conserve wird im Player nur dahinlaufen und im Regal einstauben. (Bopland)
For Fans Only!, 5. September 2007
Sicherlich ist von Lee Rocker und seinen Mitstreitern auch guter, knalliger Rockabilly zu erwarten. Nur scheint diesem Album (oder ihm?) ein wenig der Dampf abhanden gekommen zu sein. Was an "Dreck" wie bei "Bulletproof" oder "Race Track Blues" aus den vorigen Alben bekannt ist, vermisst man auf dem Aktuellen. Es klingt alles irgendwie steril oder verausseh- bzw. voraushörbar. Trotz meiner anfänglicher Euphorie und der danach auftretenden Ernüchterung ist "Black Cat Bone" eine qualitativ, wunderbare Erscheinung. Leider fehlt der Schwung. Da ist mir ein Darrel Higham im Moment lieber.
Rock'a'Billy never dies, 27. August 2007
Eine unheimlich perfekte Scheibe. Rock'n'Roll könnte heutzutage nicht perfekter produziert sein. Und das ist auch schon der einzige Kritikpunkt. Es wirkt teilweise schon zu gut produziert, zu routiniert gespielt. Es fehlt mir ein wenig der jugendlich ungestüme Rotz der frühen Stray Cats. Aber es ist immer noch rauher und ungestümer, als Brian Setzer Solo und lässt auf kommendes, tolles Livematerial hoffen!
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