Kundenmeinungen
Endlich mal wieder ein Weltraumshooter, 21. April 2008
Ich habe einfach mal ins blaue das Spiel gekauft und war angenehm überrascht. Die Story ist relativ flach aber die Kämpfe machen echt laune. Allerdings wenn man das beste Kampfschiff hat und seine drei Wingmans wird es schwierig noch Steigerungen zu finden. Allerdings kann mann sich sehr lange mit dem Spiel beschäftigen und findet immer wieder was neues heraus. Irgendwie erwische ich mich immer wieder beim spielen, weil es doch ein wenig süchtig macht.
Gute Ansätze, interessante Ideen, aber ..., 2. Dezember 2007
Spaceforce hätte ein echter Knüller sein können. Ich schreibe hier "hätte", denn es ist keiner. Auf den ersten Blick macht Spaceforce einen super Eindruck, doch nach 2 Spieltage, macht sich gähnende Langeweile breit.Das Spiel hat einige interessante Features zu bieten, wie z.B. die rollenspielartige Entwicklung des Raumschiffs oder die Möglichkeit Bergbau auf Asteroiden zu betreiben. Auch das Finden der Teile einer Zeitmaschine und eines Tarngerätes macht Spaß.Mittelmäßig gelungen sind die Kämpfe und das Universum an sich. Die Kämpfe sind meist viel zu hektisch und man klickt einfach wild auf die Zielmarkierung. Das Universum ist zwar recht groß, aber abwechslungsreich ist anders.Schlecht hingegen fallen die Story und die Nebenmissionen aus. Die Story ist so ziemlich das Langweiligste, was mir in den letzten Jahren begegnet ist. Dazu wird sie auch noch schlecht erzählt. Die Nebenmissionen sind extrem eintönig. Man macht immer das Selbe, einen Verbrecher töten oder einen Satelliten in Gang bringen.Sogar absolut durchgefallen ist das komplett undurchschaubare Handelssystem. Es gibt zwar unglaublich viele Handelsgüter, aber wo diese billig sind oder teuer verkauft werden können, scheint reiner Zufall zu sein.FAZIT: Pures Mittelmaß+ gute Grafik+ viele neue, nette Ideen- langweilige Story- öde Nebenmissionen- katastrophales HandelssystemMan muß seine Zeit nicht mit mittelmäßigen Spielen vertun, wenn es auch richtig gute gibt.Gruß
Endlich wieder ferne Galaxien erkunden!, 16. August 2007
Den Rezensionen meiner Vorgänger gibt es wenig hinzuzufügen. Es gibt zu wenige gute Weltraum-Shooter, deshalb ist man als Konsument dankbar für jede Bereicherung des Genres. Ein würdiger Nachfolger für das mittlerweile angestaubte "Freelancer" mit seiner genial einfachen Steuerung ist es zwar nicht und von der Grafik her kann es nicht ganz mit "X3" mithalten, aber mir persönlich gefällt es besser als "Dark Star One", weil es einen weniger quietschbunten, sondern eher düsteren und damit realistischeren Weltraum schafft und man vor allem verschiedene Schiffe kaufen kann. Grafisch ganz toll finde ich die Hitzeflimmereffekte, die in manchen Systemen auftreten. Die langen Flugphasen zwischen den Systemen halte ich ebenfalls für gelungen, weil realistisch. Die Story ist einfach gestrickt, das haben Weltraum-Shooter offenbar so an sich, und die Missionsvielfalt hätte natürlich auch etwas umfangreicher ausfallen können, aber was soll's, das machen die anderen ja auch nicht besser.Worauf ich aber unbedingt hinweisen möchte, ist das Fehlen eines Tutorials. Die paar bruchstückhaften Hinweise des Bordcomputers sind nun wirklich nicht besonders hilfreich. Das kann anfangs für etwas Frust sorgen, weil man ständig in den Steuerungsoptionen nachsehen muss, was denn nun wie funktioniert. Ich zumindest kenne kein anderes aktuelles Spiel, bei dem das Lesen des Handbuchs so dringend notwendig ist wie hier.Ich spiele jetzt seit einer Woche die deutsche Version und hatte anfangs mit regelmäßigen Abstürzen beim Laden oder Anlegen eines Profils zu kämpfen. Nach dem Patch 1.1.0.0. besserte sich das schlagartig. Da ich noch ziemlich am Anfang stehe, kann ich den gehobenen Schwierigkeitsgrad nur bestätigen. Das Aufrüsten des Schiffs sorgt für die größte Motivation im Spiel. Die Suche nach Resourcen, die man in der Werkstatt zu Schiffs-Upgrades zusammenbauen kann, ist ein Extra-Schmankerl für Sammelwütige wie mich und kann locker die Hälfte der Spielzeit ausmachen, wenn man auf der Suche nach den letzten 5 Einheiten Plutonium oder Gold von einem System zum nächsten jettet.Die Killmissionen hingegen erzeugen eher Frust bei mir, weil sie sehr, sehr unausgewogen sind. Wieso wird ein leichter Einsatz gegen einen vergleichsweise schwachen oder gleich starken Gegner genau so hoch oder niedrig entlohnt wie der völlig aussichtslose Einsatz gegen einen Gegner samt Geleitschutz, der 9 Stufen über mir steht und dessen Schildbalken nach Einsatz meines gesamten Raketen- und Waffenarsenals nicht einen Millimeter kürzer wird. Zum Glück kann man solche einmal angenommenen Aufträge nach dem Neuladen wieder zurückgeben, ohne dafür mit einer gescheiterten Mission bestraft zu werden. Auch sonst kann man die Killmissionen, sollten sie sich als unschaffbar herausstellen, einfach abbrechen und neu laden oder gleich ganz vermeiden. Das ist fair.Beim Schiffskauf wäre es hilfreich zu wissen, wieviel der eigene Jäger noch wert ist. Diese Information fehlt leider völlig und so ist es jedesmal ein Glücksspiel, wenn man beim Händler vorbeischaut. Reicht mein Vermögen schon aus? Ist der Preis noch rot oder schon grün? Und dann beginnt das Aufrüsten von neuem ...Alles in allem vier Punkte, ein Punkt Abzug wegen des unausgewogenen Schwierigkeitsgrades.
Super Spiel ohne MP Modus, 27. Juli 2007
Ich Spiele seit wenigen Wochen die englische Version von Space Force Rogue Universe und bin damit sehr zufrieden.Die Grafik und der Sound wurden sehr gut umgesetzt.An die Standartmäßige Steuerung muss man sich erst gewöhnen oder gleich umstellen.Bei dem Schwierigkeitgrad kann man auch während des Spiel von leicht auf mittel oder schwer schalten.Speicher während des Spiels ist möglich.Sehr gelungene Story.Leider noch kein Multiplayermodus integriert, soll aber Gerüchten nach schon daran gearbeitet werden, eventuell ein Mod.Auch wenn gerade ein Patch für dieses Spiel erschienen ist habe ich bis jetzt noch keinen einzigen Bug entdecken können.Kann dieses Spiel nur weiterempfehlen. Werde mir jetzt noch die Deutsche Version zulegen, dann ist es nicht so anstrengend sich die ganzen Mails im Spiel von Englisch auf Deutsch zu übersetzen.
Ein zwiespältiges Vergnügen, 18. Juli 2007
Zur Zeit spiele ich gerade die US-Version von Spaceforce. Alle, die schon einmal "Freelancer", Freespace" oder "Darkstar One" gespielt haben, werden viele Elemente dieser drei Spiele in Spaceforce wiedererkennen. Aber um es gleich zu sagen: Es ist nur vernünftig mit installiertem Patch (Patch 1.1.0.0) spielbar.Aber der Reihe nach:Positiv+ Die Grafik ist ansehnlich, auch wenn nicht das technisch Machbare umgesetzt wurde.+ Spaceforce kann entweder frei oder entlang einer Story gespielt werden.+ Die Raumkämpfe sind fordernd, machen aber grossen Spass.+ Der Wechsel von einem Sonnensystem in ein anderes ist einfach und sehr übersichtlich.Negativ- Der Schwietigkeitsgrad ist am Anfang extrem hoch (eigentlich nur etwas für Profis) und mildert sich erst etwas durch bessere Ausrüstung.- Freies Speichern ist nicht möglich.- Die Story ist eher belanglos und die Quests auf Dauer einfallslos (eliminiere Person oder Station, aktiviere Satellit).- Das Wirschafts- und Diplomatiesystem sind nur rudimentär vorhanden.Trotz dieses zwiespältigen Eindruckes hat Spaceforce das Potenzial für ein Spiel, das Spass macht. (Hier ein kleiner Tip für alle Verzweifelten oder Modding-Fans: Nutzt die Möglichkeiten, die der neue Patch in dieser Hinsicht bietet).
|