Kundenmeinungen
Fast perfekt, 30. Januar 2008
Das MacBook Pro ist meiner Meinung nach eines der derzeit besten Notebooks auf dem Markt. Der Bildschirm ist perfekt und spiegelt nicht, was heutzutage schon sehr selten ist, dazu eine beleuchtete Tastatur (einfach genial in dunklen Umgebungen) und ein magnetischer Netzstecker, das ganze für ein 15,4 Zoll Notebook äußerst kompakt und leicht und Apple-üblich im Top-Design. Auch in der Batterielaufzeit kann ich nur Bestnoten vergeben.
Ein Stern Abzug gibt's aber trotzdem aufgrund des sehr hohen Preises, des Plastikgeruchs die ersten Wochen (Made in China) und weil sich Windows in Bootcamp nur von einer Original Windows-CD und nicht von einer Volume Licence DVD, die teilweise in Firmen benutzt werden, installieren läßt. Ein dritter USB-Anschluß hätte auch nicht schaden können, aber bei einem so kompakten Gerät ist der Platz dafür natürlich knapp.
Gerade eben erst gewechselt: Top Hard- und Software, 31. Oktober 2007
Bin vor 4 Tagen als alter Windows User endlich zum Mac geswitcht, und muss feststellen: Es hat sich gelohnt.
Jeder, der sich das Mac book pro zulegt, sollte:
1. das Auspacken genießen bzw. zelebrieren,
2. sich darüber freuen, wie unkompliziert die Erstinstallation verläuft, nach dem Motto "power on" und los gehts,
3. gleich losurfen, mit keinem PC habe ich es bisher geschafft, so schnell eine WLAN einzurichten.
Ich trug mich einige Monate mit dem Gedanken zu switchen, hatte aber bis dato Bedenken wegen der Kompatibilität mit einzelnen Windows-Programmen. Lasst euch sagen, völlig unbegründet. Alle Office-Anwendungen laufen einwandfrei, ich bin von Office XP zu Office Mac 2004 gewechselt und alle Dokumente - exl, ppt wie doc wurden übernommen. Es gibt aber auch sehr gute und zuverlässige Opensource- Programme, wie z.B. Neo-Office.
Die Mac Gemeinde im Netz ist zwar merklich kleiner als die unübersehbaren Foren zu Microsoft-Themen. Allerdings scheinen mir die User auch wesentlich freundlicher. Auf erste Anfragen im "Apfeltalk" wurde prompt reagiert.
Nun zum Rechner selbst: 2,2Ghz, 2GB Ram und die 128MB nVidia sind top! Hab mir dazu eine 160GB HD gegönnt, war ein Schnäppchen. Typisch Mac, alle Komponenten sind aus einem Guss gefertigt, deshalb entstehen einem keine Treiberprobleme, Perepherie per USB oder FIREWIRE verbunden und aus die Maus.
Allen, die mit dem Gedanken spielen zu wechseln, sei gesagt: Jetzt ist der richtige Zeitpunt dazu. Die Intel Core CPU in den neuen Macs, lassen den MAC-Anwender flexibel reagieren, selbst Windowsinstallationen sind per Parallels kein Problem mehr.
Das Betriebssystem OS X 10.4, übrigens hat Apple ein kostenloses Update zum Leopard dazu gelegt, scheint nahezu idiotensicher und durchdacht. Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei, wie ich versuche, alte Microsoft Angewohnheiten auf den Mac anzuwenden. An diese rein intuitive Oberfläche muss man sich erst noch gewöhnen.
Einzige Abstriche muss man im Spielebereich vornehmen, für mich als Gelegenheitsgamer aber kein Problem.
Last but not least, mich hat das schicke Design überzeugt.
Also, wer ein absolut zuverlässiges, elegantes und schnelles Notbook sucht, mit dem MAC BOOK PRO seids dabei. Nur der hohe Preis schmerzt, aber Qualität kostet.
Hammerhart, 21. Oktober 2007
Bin zwar noch kein bsitzer, wird sic noch ändern, aber das Book ist echt der hammer, es besitzt einen Bewegungssensor, der die Festplatte vor einem Headcrash schützt. Aber zum zocken nutzen kann man ihn auch. Ein Labyrint mit einer Kugel, die an ein Ziel bugsiert werden muss. Man bewegt zur Steuerung das ganze Book. Von der Bootzeit kann Bill Gates nur träumen, keine Minute.
sicher, einfach, schnell und top Design, 9. Oktober 2007
Bin vor einigen Jahren umgestiegen zum Mac.
Habe es nicht bereut und bin mit diesem Book ebenfalls sehr zufrieden (Zweitbook).
Bisher sind keine Mängel feststellbar.
Das Netzteil ist etwas größer geworden - sicher ein Tribut an die höhere Leistung des Core.
Selbstverständlich ist das neue Book auch zum Spielen geeignet ;)
Wer unbedingt angewiesen ist auf echte Windows-Power kann ebenfalls bedenkenlos zugreifen.
Normale Windows-Anwendungen laufen z.B. unter einer Emulation neben den Macprogrammen vollkommen reibungslos und man braucht nicht extra umschalten. Nur bei extrem hardwarenahen Anwendungen muss man das echte Windows starten (z.B. GPS-Anbindung Garmin, extreme Spiele, Hardwaresteuerungen, alte Projektoren usw.).
Bisher null Abstürze, kein Einfrieren, keine Akkuprobleme, rein garnichts an Fehlern aufgetaucht.
Schnelligkeit ok, Display ist ebenfalls erste Sahne.
Über das Design lässt sich kaum streiten. Wer in der Werbung genau hinsieht wird den Mac sehr oft wieder erkennen ;)
Einige meiner Bekannten sind bereits umgestiegen, nachdem sie mit ansehen 'mussten', wie schnell ein Notebookwechsel oder ein Backup bzw. ein Recovery funktioniert (das Recovery war nur getestet).
Der Umstieg auf ein neues Book dauerte bei mir in der Regel max. 2 Stunden. Dann ist das neue Book exakt so eingerichtet wie das Alte (inkl. aller Mailkonten, Systemeinstellungen, Netzwerk, DSL, Internet, Strukturen, Adressen, Desktopaussehen, alle! Programme usw.).
Wenn meine Rechner ausfällt, nehme ich meine Backup-Platte und arbeite mit einem anderen Book (Ersatz) ohne! zeitverzögerung weiter. Ich muss noch nicht einmal die Backupplatte zurückspielen, sondern kann auf dieser ganz normal weiter arbeiten (bis mein neues Book da ist ;).
Schade, dass ich in den letzten 20 Jahren so viel Zeit mit den Windows-Rechnern verschwendet habe ;)
Empfehlenswert ist eine externe Maus. Das arbeitet sich einfach besser.
FaziT: einmal Mac - immer Mac - absolute Kaufempfehlung
Symbiose aus Schönheit und Intelligenz, 23. August 2007
Der Titel soll bewusst etwas provozieren, denn nach allem, was ich in den vergangenen Wochen erfahren habe, ist die bewusste Enschteidung für ein Gerät von Apple mindestens zu 40% eine Entscheidung aus ästhetischen Gründen...
...und das war auch bei mir so!
Das Design des Gerätes hat mich derart in den Bann gezogen, dass ich mich veranlasst gesehen habe mich auch mit den technischen Aspekten, der Preisgestaltung und dem Betriebssystem Mac OS X auseinanderzusetzten.
Ein Auseinandersetzung ist unter anderem deshalb erforderlich, weil die Diskussion um die Vor- und Nachteile der Systeme auf Microsoftebene einerseits, und MacIntosh auf der anderen Seite selten sachlich geführt wird.
Nun habe ich mich davon überzeugen lassen, dass Apple mindestens eine gute technische Hardwarebasis stellt und auch das System als direkter Unixableger sicher und stabil sein wird.
Die Preisgestaltung der Hard- und Software von Apple - Systemen ist nach näherer Betrachtung aus meiner Sicht als angemessen zu betrachten und nicht als überteuert, wie es oftmals behauptet wird. Dies mag aber auch an der jüngsten Preisentwicklung liegen, die tendenziell eher nach unten zeigt.
Der erste Kontakt mit meiner Neuerwerbung war etwartungsgemäß emotional! Schon die Verpackung des Gerätes ist ein Augenfest und die "Entkleidung" des MacBooks Pro sollte zelebriert werden.
Persönlich fühle ich mich durch das kühle Aluminium - Design des Notebook sehr angesprochen, das Gerät fühlt sich einfach "richtig" an.
Trotz der Standard Displaygröße von 15,4" ist das Notebook recht leicht und durch die flachen Abmessungen des Gehäuse auch sehr handlich bei gleichzeitiger hoher Stabilität durch das verwendete Aluminium. Da knirscht oder knarzt nichts - vollkommen solide hält man das gute Stück in den Händen.
Der erste Systemstart nach dem Einbau der Batterie ist beinahe verblüffend schnell und wenig spektakulär erledigt. Die Angabe von einigen wenigen persönlichen Daten reicht, und schon kann es losgehen.
Es ist ein Aha - Erlebnis im Sinne von: "Wie? Das war jetzt schon alles?"
Man kann tatsächlich nach wenigen Minuten mit dem System arbeiten. Auch der erste Ausflug ins Internet (über WLAN 54g) war in Sekunden konfiguriert, das angebotene Systemupdate in weniger als 3 Minuten erledigt. Wenn ich da an meine verflossenen MS - Systeme denke, erst aktivieren, dann aktualisieren mit mehreren Neutstarts des Systems... Was für eine Wohltat!
Jetzt... 3 Wochen danach.
Alle anderen MS - Systeme sind verkauft (Desktop und Notebook), die Freundin hat den Wechsel auf ein Apple - System angekündigt (wohl mehr wegen der Schönheit - lach).
Mein Lächeln hat sich noch nicht verzogen. die Zufriedenheit mit dem Gerät ist immer noch sehr hoch. Ein Vergleich mit MS - Systemen eher schwierig und wenig passend, da das ganze unterschiedliche Philosophien verfolgt.
Das Betriebssystem und die mitgelieferten Erweiterungen sind aus meiner Sicht sehr gut, stabil und in der Grundausstattung schon für die allermeisten Aufgaben geeignet. Wer mag kann noch das kleine Homeoffice - Paket von Apple (iWork) dazukaufen und ist damit für den Alltag gut gerüstet.
Der Multimedia - Spaßfaktor ist gut ausgeprägt durch die iLife - komponenten, die die Bereich Musik, Foto und Video mehr als ausreichend abdecken und aus meiner persönlichen Betrachtung heraus wesentlich intuitiver zu bedienen sind als die entsprechenden Pendants aus der Windowswelt.
Anderes, wie Frontrow, gibt es bei MS nur in speziellen Versionen (MediaCenter). Eine, wie ich meine, unnötige Beschwernis des Anwenders, denn nachzukaufen ist das nicht, und die Freewarevariationen sind nicht wirklich ausgereift.
Mein Fazit jedenfalls:
Wer ein gut aussehendes, einfach funktionierendes Computersystem sucht, dass im wesentlichen einfach produktiv sein soll, der möge sich für einen Rechner von Apple entscheiden.
Man hat sehr wenig mit der Pflege des Systems zu tun und kann sich ganz auf die Arbeit oder das Vergnügen, das hier keinesfalls zu kurz kommt, konzentrieren.
Wer gerne Probleme löst und Freude am basteln hat, der mag sich weiterhin mit einem MS - System beschäftigen. Mir hat das auch sehr lange Zeit Freude gemacht.
Viel Vergnügen bei der Entscheidungsfindung!
|