Kundenmeinungen
Manche Serien klappen wirklich, 3. September 2007
Wie oft ist es so, das "Konzeptalben" die in Serie gehen, immer mehr nachlassen.
Willy Astor versteht es sehr gut, seine Fans nicht zu enttäuschen.
Wundervolle Musik, unterstützt von ein paar Gastmusikern ist auf ein neues eine Perle der Musik entstanden.
Musik, handgemacht und mit Freude eingespielt, da hat man einfach auch Freude am hören.
Viel Vergnügen, ich freu mich auf eine Fortsetzung dieser Reihe, an der Qualität, die Astor abliefert hab ich keine Zweifel.
Die Gitarre lebt, 25. August 2007
Spätestens seit "Friday Night in San Franscisco" weiss man, dass die Gitarre allein reicht, um wirklich guten Sound zu machen. Sie bringt etwas Ursprüngliches zurück, wie überhaupt unplugged dieses verheisst. Eine schöne Frau. Eine Gitarre. Das ist der Erfolg von "No Promises": englische Lyrik und Carla Bruni. Die Gitarre lebt.
Willy Astor präsentierte sich in TV, BR3. So wurde ich auf ihn aufmerksam. Und doch kannten wir ihn zuvor als Komödiant, Querdenker, Wortfechter. Aber hier nun seine musikalische Saite. Genial. Diese CD hat zudem etwas jazziges und bleibt doch eine Musik, die in uns geht, uns öffnet und auf eine innere Reise schickt. Der Zauber Astors liegt in der Ferne zum Augenblick, er verspricht Dauer und doch Wechsel, Helle und Dunkel, Duft im Regen wie in der frühen Sonne. Ein Sonnenalbum, wie das Titelbild verheisst.
"Ich möchte mit meiner Musik eine Sprache finden, die von allen Menschen verstanden werden kann und sie genauso berührt wie mich bei ihrer Entstehung", sagt Willy Astor. Diese Musik hält sein Versprechen.
Ein Traum! , 21. Juli 2007
Ganz kurz und knapp: Wer bereits die Vorgänger gemocht hat, tut sich und seinen Ohren auch mit der Nummer vier der "Sound of Islands"-Reihe etwas Gutes! Gitarrenklänge solo, aber auch ergänzt/begleitet/unterstützt durch Klavier, Harfe und/oder Akkordeon. - Für mich der Soundtrack für den Sommer. :-)
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