Kundenmeinungen
Eine perfekte Scheibe, 24. Januar 2008
Es ist einfach schön zu wissen, dass es noch immer Musiker gibt, die mit Leib und Seele bei der Sache sind. Und das zeigt Peter Cincotti auch auf seinem neuen Album "East of Angel Town".
Gleichermaßen erkennt man sogar eine großartige Steigerung seiner Stimme, gegenüber vorigen Alben. Der Stil und die Kraft seiner Stimme kann mit den ganz Großen mithalten und immer wieder zeigt er, dass er nicht einfach nur singt, sondern das jede Gesangsmelodie kraftvoll, aber auch gefühlvoll erstmal auf seiner Zunge zergeht, bevor sie dann seinen Mund verlässt. So findet man schnell heraus, dass seine Stimme sehr ansprechend für etwas Rockiges (Witch's Brew), sowie aber auch etwas Ruhiges Gefühlvolles (The Country Life) gemacht ist.
Ich habe schon lange kein Album mehr gehört, was so vielseitig allein schon an Instrumenten und auch Melodien ist. Jedes Lied sticht heraus und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass in jedem Lied eine kleine musikalische Überraschung steckt. So kommt z.B. bei dem Lied "Cinderella Beautiful" im letzten Teil des Liedes ein sehr schönes kleines "Blues-volles" Saxophon Solo, was jeden an eine beleuchtete Großstadt erinnern könnte, vor. Einfach fantastisch.
Aber egal, welche Phantasie bzw. Assoziation bei jedem Lied geweckt wird, dieses Album ist jeden Cent wert und obwohl Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, wird es lange brauchen, bis dieses Album getoppt wird.
Vielleicht von Peter Cincotti selber!
No Jazz, 5. Dezember 2007
Begeistert hatte mich bisher die feinen exquisit bis zum Funk reichenden Jazz-Passagen, die in dem nun vorliegendem Album nicht mehr zu finden sind. Nett für den Hintergrund, aber kein Grund auf die Musik direkt zu hören.
Schade, das ist nichts für seine "alten" Fans.
WOW WOW WOW !!!, 2. Dezember 2007
Ein Lied besser als das andere und Klavier spielen kann er wie ein junger Gott. Wenn das nicht das Album des Jahres wird, dann weiß ich es auch nicht. Peter C. hat eine äußerst interessante Stimme, seine Songs bzw. deren Inhalt sind keineswegs schmalzig, ob schöne oder langsame Stücke - alle sind so wunderbar unterschiedlich und man kann die CD rauf und runter hören. Suuuuper!!!
Peter kann ganz groß werden...., 2. Dezember 2007
...wenn er so weitermacht. Eine astreine Popplatte vergleichbar mit Billy Joel, Elton John oder James Blunt ( beim Gesang in der hohen Stimme).
Alle Songs sind vom Piano getragen und haben wunderbare Melodien. Seine Stimme ist gut, wenn auch nicht wirklich einzigartig. Aber er schreibt zusammen mit John Bettis sehr schöne Popsongs, die mitunter noch an seine etwas jazzigeren Platten erinnern (Always watching you). Aber auch Hitmaterial (Angel Town, Goodbye Philadelphia und das grandiose Make it out alive)und kraftvolle tolle Refrains (Witch's Brew). Die Produktion ist perfekt, die Mitspieler sind Könner und Peter Cincotti hat das Potential für weitere tolle Platten. Man darf gespannt sein.
Für meinen Geschmack ist sie jedoch 2-3 Songs zu lange (58 Spielminuten)um sie ganz konzentriert durch zuhören. Ich bin eher ein Fan von kürzeren Platten (so 40 - 48 Minuten).
Newcomer mit dem richtigen Feeling, 28. November 2007
Die dritte Produktion ist nicht mehr ganz so "jazzlastig" wie die beiden Vorgängeralben. Die Songs sind radiotauglicher. Peter ist ein Newcomer aber er wird seinen Weg machen. Tolles Songwriting, angenehme Stimme und eine Fingerferigkeit am Klavier die nicht alltäglich ist.
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