Kundenmeinungen
Sehr Genial, 6. November 2007
Das Board ist wirklich das beste was ich je hatte!!Es ist Superschnell und bietet wirklich alles was man braucht!Leider ist die beigelegte WLAN Antenne nicht der Hammer wo ich vorher mit meinem Laptop einwandfrei surfen konnte fällt jetzt ständig die Verbindung aus.Alles in allem sieht das auch PC Welt so denn da ist das Board Testsieger geworden.
Solides Board mit sehr guter Ausstattung, 1. Oktober 2007
ASUS liefert mit dem P5K-E WiFi AP ein super ausgestattetes Board mit Heatpipe-Kühlung für den Sockel 775 für Intel-Prozessoren, angefangen beim Celeron D über Pentium 4, Pentium D, Core 2 Duo bis hin zum Core 2 Quad und auch Intels neuen 45nm-CPUs dank P35-Chipsatz nebst ICH9R-Southbridge.Das Board bietet überdurchschnittlich viele Lüfteranschlüsse (4x Gehäuse, 1x Netzteil, 1x CPU - letzterer mit 4 Pin PWM-Anschluß - moderne Intel-CPUs nutzen die PWM-Steuerung aber scheinbar nicht mehr, denn mein Boxed-Kühler zum Core 2 Duo E6750 hat nur 3 Pins). Die Lüfterregelung funktioniert sehr gut, auch wenn ich mir da für den CPU-Kühler eine Festlegung der Richttemperatur gewünscht hätte - das bietet das BIOS (0602) nur für die Gehäuselüfter - trotzdem ist dank Q-Fan selbst der Intel Boxed-Kühler angenehm leise, zumindest wenn das System hochgefahren ist (während des bootens dreht der noch voll).Als Speicher habe ich preiswerten A-Data DDR2-800 Speicher (2 GB Kit CL5) drauf, der bei 3.2GHz beim C2D E6750 mit Solltakt (800 MHz) läuft.Die Southbridge des ICH9R macht RAID zu einem Vergnügen - so problemlos habe ich das bisher kaum gesehen. Im RAID BIOS (CTRL+I) die Platten hinzufügen und RAID-Mode wählen - fertig. Man kann sogar mehrere RAID-Volumes auf den gleichen Platten anlegen - da kann sich NVIDIA eine große Scheibe von abschneiden! Bei mir laufen 2 Samsung HD320KJ im RAID 0. Das Array wid von Imagern wie Acronis TrueImage ab Version 10 erkannt, ohne das man zusätzlich Hand daran legen muss.Das Board bietet 6 S-ATA Anschlüsse, alle gehören zur Intel ICH9R Southbridge. Zwar bietet es auch 2 eSATA-Anschlüsse - diese werden jedoch zusammen mit dem P-ATA (IDE-) Anschluß von einem JMicron- Controllerchip versorgt. Ich verwende ausschließlich S-ATA Platten und S-ATA optische Laufwerke und habe den JMicron-Chip daher im BIOS deaktiviert, da ich auch eSATA nicht nutze.Das BIOS kann man vom USB-Stick oder Festplatte aus dem Bootprozess heraus mit ALT+F2 flashen, mit F8 kann man sich ein Bootmenü hochholen und wenn das Übertakten schief geht schaltet das BIOS die Overclocking-Einstellungen kurz aus, damit man diese im BIOS Setup korrigieren kann.Für die Langlebigkeit hat das Board ausschließlich besonders hochwertige Elektrolyt-Kondensatoren verbaut.Ein WLAN-Modul mit Realtek (USB-)Chip ist auf dem Board verbaut (RTL8187), der zuverlässig seinen Dienst tut. Eine externe WLAN-Antenne liefert ASUS mit, diese wird an einem Anschluß auf der ATX-Blende angeschlossen und verschraubt - bietet also sicheren Kontakt. Ihm zur Seite steht ein Marvell Yukon Gigabit LAN-Chip (PCI Express) für das kabelbasierte LAN.Weniger gut hat mir der Analog Devices AD1988D HD-Audio Codec gefallen, da dieser scheinbar (klingt für mich zumindest so) eine permanent eingeschaltete Stereo-Basisverbreiterung hat, für die ich nirgends eine Option zum deaktivieren gefunden habe. Der Klangeindruck ist aber alles in allem gut.Typisch für neuere Boards ist dagegen, das man erstmal diverse Treiber einspielen muss, damit alle Hardware erkannt wird - zumindest unter Windows XP. Die RAID-Treiber für die F6-Diskette habe ich mir vorher schon erstellt - man kann diese aber auch mit der mitgelieferten Treiber-CD erstellen, in dem man davon bootet.FAZIT: Ein solides Board mit vielen Goodies, sehr solide und dank Heatpipe geräuschlos. Ich kann es daher nur wärmstens empfehlen.
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