Kundenmeinungen
es geht also auch einfach..., 23. Februar 2008
Aufgabe: Ein Notebook so einrichten, dass auch meine Kinder es sicher/kontrolliert im Internet nutzen können.
Aufwand mit Macbook (OS X): 15 (in Worten: FÜNFZEHN) Minuten für Initialisierung, Benutzerkonten, Privilegien, WLAN Zugang, Funktionstest.
Ergebnis: Genau wie gewünscht.
Fazit: Was habe ich mich mit XP, Vista oder Linux abgeplagt um ein halbwegs taugliches Ergebnis hinzubekommen! Da wurden Stunden sinnlos verbrannt.
Andere Features wurden in anderen Rezensionen hinreichend beschrieben. Was ich wiederholen will, ist, dass die Einfachheit des Konzept besticht und einen Premium Preis rechtfertigt.
Nach zwei Wochen Macbook Nutzung bemerkte ich zudem, dass der Zeitschriftenstand mit den Computerzeitschriften mich überhaupt nicht mehr anspricht. Ich glaube nicht mehr etwas zu verpassen, wenn die PC Gemeinde gerade wieder eine neue Sau durchs Dorf treibt.
Simply the best, 12. Dezember 2007
Also machen wir es kurz: Es gibt sicherlich Notebooks, die für diesen Preis leistungstechnisch stärker sind. Wer jedoch einmal mit Apple gearbeitet hat, möchte nichts anders mehr haben. Natürlich geht das Macbook bei sehr aufwendigen Arbeiten (z.b. im Grafikbereich) in die Knie - aber das sind dann doch schon sehr professionelle Arbeiten. Wer solche Arbeiten erledigen muss, der greift gleich zum Macbook Pro. Für 90 % aller Anwender ist das Macbook mit seinen Leistungsdaten absolut ausreichend. Wer also bereit ist, den Mehrpreis für das geniale Bedienungskonzept auszugeben, macht nichts falsch - alle Anderen sollen sich mit Windows "rumschlagen".
die beste derzeit erhältliche Hardware und Software, das Schnäppchen sollte man sich nicht entgehen lassen!, 8. Dezember 2007
Supergeil: ein Akku, der im Rucksack auch mal eine Ozeanüberquerung oder durchtanzte Nacht ohne Datenverluste überlebt, eingebaute Kamera, Mikrofon, Lautsprecher, mit der man sofort Skypen oder YouTuben kann, Gigabit Ethernet, WLAN, Bluetooth, ein Betriebssystem, das auf dem seit 1970 bekannten ISO-Standard UNIX/POSIX basiert, wer sich viel Stress ersparen will, sollte die 1100¬ investieren.
Was noch ärgerlich ist: ClosedSource, DVD-Kopierbeschränkung, keine GNU-Tools, eigenwillig vorbelegte DIN-QWERTZ-Tastatur statt ANSI-QWERTY oder effizienter DVORAK-Tastatur, keine konfigurierbare Unicode-Zeicheneingabe, keine UTMS/GPRS/DVB-T/AM/FM-Connectivity, beschränktes Zusammenspiel mit Nokia-Handys. Ich empfehle jedem, dieses Gerät und viele Apple-Aktien (ISIN US0378331005 für zurzeit 130¬ je Stück) zu kaufen.
2 kleine Kritikpunkte..., 13. November 2007
... die aber annehmbar sind:
1. die Verarbeitung vom Gehäuse. Mich hat anfangs die scharfe Kante an der Handauflegeseite gestört. Ziemlich unangenehm.
2. Mein MAcBook scheint verzogen zu sein: Auf jedem Untergrund steht es wackelig.
Ansonsten bin ich begeistert: Super Design, leise, relativ leicht (Vorgänger 1,7 kg unschlagbar :-)), angenehmes Abeitswerkzeug für Textverarbeitung und Internet. Wer gerne Bildbearbeitung machen möchte, sollte sich aber eine Maus zulegen oder gleich ein Zeichenbrett (USB).
Genial ist das schnelle Umschalten in und aus dem Ruhezustand heraus. In der S-Bahn kann man den Mac einfach ausapacken, aufmachen und weiterarbeiten. Dabei ist der Verschlussmechanismus über Magnet eine super Idee (Vorgänger hatte eine Taste dafür, war beschwerlicher).
Die Kamera ist vollkommen ausreichend: Man kann sowieso nichts anderes als sich selbst fotografieren. Tipp: Viiiiel Licht in der Mac-Umgebung, dann kommt es weniger zu Bildrauschen. Die Effekte sind eine super Freizeitbeschäftigung, damit könnte ich mich stundenlang beschäftigen!
Touchpad: Genial einfach: 2 Finger-scrollen, ctrl+Klick für "rechte Maustaste", sehr hohe Genauigkeit der Maus.
Tastatur: Ich scheine teilweise zu schnell zu tippen, oft gehen einzelne Buchstaben unter. Das Schreibgefühl ist nur von sehr teuren externen Tastaturen zu toppen. Ich hätte mich aber etwas ergonimischeres gewünscht. Auch wäre die Tastaturbeleuchtung, wie ich sie vom MacBookPro kenne, hier nicht verkehrt gewesen.
Mac OS X: Dazu gibts ne eigene Rezension ;)
Fazit: Ich bin froh, etwas mehr in die Tasche gegriffen zu haben, um von Win auf Mac umzusteigen. Man darf jedoch nicht vergessen, dass Mac auch nur mit Wasser kocht und sich nicht ein Allheilmittel ins Haus bestellen wollen.
Gutes Notebook mit marginalen Schwächen, 16. Oktober 2007
Nachdem ich mein MacBook ein halbes jahr im Produktivbetrieb habe, erlaube ich mir ein genaues Urteil. Die Arbeit mit dem Gerät erweist sich als angenehm. Die Simplizität von Maschine beeindruckt, denn Apple schafft es sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und dies auch äußerst benutzerfreundlich und optisch schön darzustellen. Nur das Display trübt daran die Freude (dazu später mehr).
Leistung:
Eine Core 2 Duo CPU bringt für die meisten Anwendung reichlich Leistung. Lediglich für grafiklastige Anwendungen / Entwicklungsumgebungen geht das Gerät in die Knie.
Grafik:
Die Intel Grafikkarte ist bestenfalls für Office-Anwendungen geeignet. Für alles was darüber hinausgeht ist das MacBook nicht ausgelegt.
Verarbeitung:
Sehr gut, robust und ohne Mängel
Handhabung:
Für 13 Zoll Bildschirmgröße ist das Gerät mit fast 2.5kg sehr schwer. Mein 15-Zoll IBM Thinkpad der T-Serie wiegt genauso viel. Der Verzicht auf Verschlussklemmen, sowie das große Touchpad (mit Multitouch) sind hingegen klare Pluspunkte in diesem Bereich.
Betriebssystem:
OS 10.4 bringt alle wesentlichen Bedienfunktionen klar auf den Punkt und sieht dazu noch gut aus. Einzig mangelnde Tiefe in der Konfigurierbarkeit stören hier ab und zu.
Bildschirm:
Der Bildschirm zeigt sich im insgesamt gelungenen Gerät als die markanteste Schwäche. Zwar hat dieser eine gute Leuchtkraft und insgesamt passable Darstellung, die extreme Abhängigkeit vom Blickwinkel trübt den Spaß am Gerät aber erheblich.
Schnittstellen:
Das Gerät verfügt nur über die nötigsten Schnittstellen:
- 2x USB
- DVI
- Netzwerk
- 802.11b/g
- Bluetooth
- Mikrofon, Kopfhörer
Eine USB Schnittstelle mehr hätte hier gut getan. Ein Modem fehlt auch. Die drahtlosen Schnittstellen und ein digitaler Video-Ausgang sind jedoch sehr vorbildlich.
FAZIT:
Ein gelungenes Gerät mit einigen ärgerlichen Schwächen.
|