Kundenmeinungen
Ein rundum gelungener Film, 10. August 2008
Woody Allen wie in besten Zeiten, er sprüht nur so vor rasantem Dialogwitz - einfach köstlch. Aber Vorsicht nicht jeder mag diese Dialoggewalt.Der Film ist bestimmt kein Meisterwerk aber wer Woody Allen und das perfekte Schauspiel von Scarlett Johansson (besonders mit / gegen die Grössen der Filmwelt) mag, der kommt sicher auf seine Kosten.4 gute Sterne - ich wünsche viel Spass
Knüller????????, 10. August 2008
Ich hatte vorher noch nie einen Woody-Allen-Film angeschaut und habe aufgrund guter Kritiken etc. echt mit einem "Knüller" gerechtet.Und was kam dabei heraus?Eine seichte Komödie.Schon als der Reporter Joe Strombel auf einem Todesdampfer gezeigt wird,hab ichs nicht geglaubt.Ist das hier ein schlechter Witz oder was?Also meine Art von Humor war das sicher nicht.Aber ganz schlecht will ich den Film hier auch nicht machen.Ich finde Scarlett Johansson in dieser Rolle gar nicht mal so schlecht.Die Brille macht sie echt sympathisch und einige Witze sind einen Schmunzler wert.Trotzdem hat mich das gestottere von Woody Allens Rolle manchmal echt genervt und auch die Konversationen zwischen Sondra und dem Magier ähneln sich stark.Manchmal war ich echt auf das Ende des Films aus.
Nette Unterhaltung, 28. Juli 2008
Mit Filmen von Woody Allen ist das so eine Sache. Die Besetzung der meisten Filme ist top, die Darsteller gehen in ihren Rollen auf und so bleibt eigentlich nur noch abzuwarten, ob auch die Story, der Wortwitz zündet.In diesem Fall zündet er nicht wirklich. Dabei ist es schön, Scarlett Johansson und Hugh Jackman beim Spielen zuzusehen. Aber der Witz bleibt oft doch recht flach. So bleibt für einen Fan von Woody Allen eine gute Unterhaltung, aber leider erreicht dieser Film nicht die cineastischen Höhepunkte, die Allen früher scheinbar spielend immer wieder übertraf.
Recht unterhaltsam, aber keineswegs der versprochene Knüller , 7. Juli 2008
Während der Vorstellung des Zauberers Splendini stößt die junge Journalistikstudentin Sondra auf die Story ihres Lebens: der von den Toten zurückgekehrte Geist des Vollblutjournalisten Joe Stromble offenbart ihr die bislang ungeklärte Identität des Tarotkartenmörders als die des reichen und angesehenen Geschäftsmannes Peter Liman. Mithilfe des Zauberers will Sondra den Verbrecher überführen, was leichter gesagt als getan ist...Riesige Erwartungen hatte ich sowieso nicht, bevor ich den Film gesehen habe und wurde somit auch eher angenehm überrascht. Hollywoods neue Wunderwaffe Scarlett Johansson und Regielegende Woody Allen liefern eine durchwegs amüsante und charmante Show als ungleiches Spürnasenduo, was dem Film viel Unterhaltungswert gibt und den Zuschauer auch gekonnt bei der Stange hält. Überhaupt sorgt Allen als trotteliger, ständig wild drauf los plappernder Zauberer mit mangelndem Zahlen- und Namengedächtnis für so manchen Lacher und tröstet somit über etliche Durststrecken hinweg, die der Film zweifellos zu bieten hat. Was dem Film unheimlich Tempo und Spannung kostet (sofern sie überhaupt jemals aufkommt) ist neben dem furchtbar schlechten Spiel Hugh Jackmans (der völlig unterfordert wird und eher wie Staffage denn als wirklicher Handlungsträger wirkt) die Erzählweise der Geschichte. Gediegen und sehr langsam plätschert der Krimiplot (der eigentlich immer nur im Hintergrund passiert und kaum fesselt) dahin bis zu einer lieblos dahingeworfenen Auflösung, die fast lächerlich wirkt und zudem noch mehr als vorhersehbar ist. Auch wenn "Scoop" keineswegs der im Untertitel versprochene Knüller ist und die Krimihandlung wirklich im wahrsten Sinne des Wortes baden geht, so liefert der Film dennoch dank einiger unterhaltsamer, teils auch schräger Szenen (etwa die Szenen im Totenreich) und dem blendend aufgelegtem Duo aus Johansson und Allen eine passable Unterhaltung für zwischendurch.
Sehr unterhaltsam und amüsant!, 20. Juni 2008
Den Film habe ich eher zufällig im Kino gesehen, denn an dem Abend mangelte es an wirklich guten Alternativen im Kinopalast und somit kam ich in das Vergnügen meinen ersten Woody Allen-Film zu sehen."Scoop" hat mich sehr positiv überrascht. Die Handlung ist amüsant und man erlebt ständig neue lustige Situationen. Die "Vater-Tochter-Beziehung" zwischen Allen und Scarlett auf der Suche nach dem "Tarotkarten-Mörder", fand ich sehr unterhaltsam. Freche Sprüche, eine gute musische Untermalung, tolle Schauspieler (u. a. auch Hugh Jackman als der verdächtigte "Tarotkarten-Mörder"), kurzum: Ein rundum gelungener Film der mal so ganz anders war als die meiste Hollywood-Kost. Für meinen ersten Woody Allen-Film ein gelungener Kinoabend :o)
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