Kundenmeinungen
HILFE, 19. November 2008
Ich kann leider noch nicht viel zum spiel sagen , aber ist es so das der verkäufer sein steam acount erst löschen muss um das spiel installieren zu können wenn ja wie kann ich den verkäufer anschnacken ich bitte um hilfe da ich mich hier net so auskenne könnte ihr euch auch über ICQ melden :213377819 ich würde mich freuen wenn mir jemand einen rat geben kann MFG André
Kurzweiliges Vergnügen, 6. August 2008
Zugegeben, ich bin eigentlich kein Freund des Genres und habe bisher auch nur sehr wenige Spiele dieser Art gespielt. Da ich mich demzufolge als unerfahrenen und eher schlechten Spieler derartiger Spiele sehe, war ich trotzdem sehr verwundert, das Spiel ohne ernsthafte Probleme innerhalb von weniger als sieben Stunden komplett durchgespielt zu haben - was angesichts der Wartezeit die einige Kunden bei Steam haben reichlich lächerlich scheint.Nachdem das Spiel als Packungsbeilage zu meiner XFX 8800 GTX (XXX Edition) dabei war, konnte ich es nicht lassen, doch einfach mal eines dieser "Grafikwunder" zu testen. Zugegeben, das Spiel sieht dank übertriebener Überzeichnungen, Glättungen und Verwischeffekten gut aus. Die Explosionen wirken glaubhaft und der aufgewirbelte Schnee bringt wirklich so etwas wie Atmosphäre herüber. Leider war es das aber auch schon, denn viel mehr "Mittendrin Gefühl" bekommt der Spieler nicht geboten. Zwar wirken die Zwischensequenzen anfangs gut und machen Lust, mehr zu erfahren, doch die Story wirkt völlig platt, aufgesetzt und hat so viele Wendungen, wie man es von einem schlechten Film erwarten würde. Die Charaktere bewegen sich zwar grötenteils realistisch, eine richtige Mimik fehlt jedoch komplett, von Schwankungen in der Stimme und Sätzen mit mehr als zehn Wörtern ganz zu schweigen.Soviel zur Optik und der Atmorsphäre. Technisch gesehen wirkt Lost Planet wie das, was es ist - eine Konsolenumsetzung. Im Spiel werden nach wie vor die Tasten auf dem X-Box Gamepad angezeigt und als PC Spieler bleibt man weitestgehend auf der Strecke, wenn man sich erstmals in ein neues Fahrzeug setzt und hilflos versucht möglichst schnell zu kapieren, welche Aktion bei dem Fahrzeug wo angesteuert wird. Die Maussteuerung ist extrem weitläufig und ungenau, was aber nicht so viel macht, da die Waffen alle extrem streuen und ihr Ziel irgendwie immer treffen, solange es sich in der Nähe des Fadenkreuzes befindet. Letzteres leuchtet beim anvisieren eines Gegners rot auf, verzögert aber stark und ist wie gesagt ohnehin unnütz.Die Idee des Zeitdrucks ist nett, kostet aber Nerven und die letzte verbliebene Atmosphäre, da man ständig versucht möglichst viele Thermalenergie-"Pfützen" einzusammeln, obwohl man eigentlich sowieso ziemlich schnell das Maximum erreicht hat und ab diesem Zeitpunkt eigentlich ganz normal weiterspielen könnte, als gäbe es dieses "Feature" gar nicht. Gut ist, dass man nicht unbedingt alle Gegner erledigen muss, um das nächste Level zu erreichen. Angesichts des Aufbaues der Level beseitigt man seine Feinde aber quasi automatisch vollständig. Fordernd sind die "Endkämpfe" am Ende jedes Levels, obwohl mir der typische "Bosskampf" noch nie zugesagt hat, da ein Spiel so automatisch Steif wirkt und im Grunde keine Überraschungen mehr bereit hält.Alles in allem ist Lost Planet auch auf Windows XP mit DirectX 9.23 ganz hübsch anzusehen, macht zumindest anfangs Spaß und sorgt für ein bis zwei Tage für Unterhaltung, dann ist die Luft raus. Wer Spiele dafür kritisiert, dass man zu leicht "durchrennen" kann, sollte lieber die Finger weg lassen. Ich denke ein geübter Spieler in dem Genre, der die Schwächen des Spieles nutzt kann das Spiel durchaus in unter zwei Stunden schaffen. Wäre es nicht umsonst bei meiner Grafikkarte dabei gewesen, hätte ich mir das Spiel nach einem Kurztest jedenfalls nicht gekauft :).
Leider unfair und frustrierend..., 26. Februar 2008
Vor einigen Minuten bin ich mit Lost Planet: Extreme Condition für den PC fertiggeworden und es fällt mir wirklich schwer mir über dieses Spiel eine Meinung zu bilden.Erstmal die Fakten. Lost Planet hat viele Parallelen zu Gears of War, beide sind ursprünglich für die XBox 360 erschienen, beide gehören zu den wenigen Spielen die derzeit Gebrauch von Microsofts Grafikschnittstelle DirectX 10 machen und beide spielen sich aus der dritten Person. Außerdem handelt es sich bei Lost Planet wie auch bei Gears of War um einen optischen Leckerbissen allererster Garnitur, eine beeindruckendere Grafikpracht kommt einem am PC zurzeit nur sehr selten unter.Soviel zur Einleitung, ich denke damit kann ich mich daran machen die Vor- und Nachteile aufzulisten, ich muss mir wie gesagt selbst noch darüber klarwerden was ich von diesem Spiel halten soll.Lost Planet: Extreme Condition spielt auf einem fernen Eisplaneten der von den Menschen konlonisiert werden sollte, leider stellte sich sehr bald heraus dass der Planet nicht unbewohnt ist und das Zuhause von sehr unfreundlichen Insektenwesen ist, die Ihre Heimat nur sehr ungern mit den Erdlingen teilen möchten und damit den Grundstein für die (Kampf-)Handlung legen.Diese Insektenwesen heißen Akriden und kommen in allen erdenklichen Varianten vor, meistens jedoch sind sie riesengroß und nur an bestimmten Stellen, die rot gekennzeichnet sind, verwundbar. In diesen roten Kammern lagert die Termalenergie, die für den Spieler lebenswichtig ist und nach dem Sieg über den Gegner aufgesammelt werden soll. Die Termalenergie (T-ENG) nimmt stetig ab und versetzt einen während des Spielens in einen permanenten Zeitdruck der sicher nicht jedermanns Sache ist. Sobald die Termalenergie durch Beschuss auf Null sinkt, schwindet die Lebensenergie und man ist so gut wie tot, nur selten ist es möglich sich nocheinmal zu erholen, beziehungsweise rechtzeitig aus dem Kampfgebiet zu entkommen.Dieses Spielelement fand ich persönlich eigentlich ganz interessant und hatte nur selten das Gefühl unter einem besonderen Zeitdruck zu stehen, andere Rezensenten sind da aber wie ich gelesen habe anderer Meinung. Wirklich knapp kann die Thermalenergie allerdings bei den Bosskämpfen werden, die für sich allein eigentlich schon heftig genug wären, aber dazu später mehr.Lost Planet spielt einzig und allein auf dem Eisplaneten E.D.N. III und umfasst 11 Missionen. Alle Missionen sind ziemlich kurz und meistens nicht besonders schwer zu meistern, das dicke Ende kommt allerdings sprichwörtlich zum Schluss. Nach Ende eines jeden Levels in Lost Planet trifft man auf einen riesigen, meist sehr übel gelaunten Endgegner der es wirklich in sich hat. Diese Bosskämpfe sind neben dem Zeitdruck des Spiels ein weiter Kritikpunkt, da sie nicht nur enorm schwierig zu schaffen sind, sondern auch noch unfair ohne Ende und übermäßig vom Zufall abhängig sind. Nur selten war es mir möglich einen Boss nach weniger als fünf Versuchen zu töten, wenn es mir dann doch gelungen ist dann nur mit extrem viel Glück, noch einem Pixel Lebensenergie und dem Hintergedanken: Das schaffe ich garantiert niewieder.Die Bosse (meist riesige Akriden oder feindliche Mechs) währen vermutlich nicht so schwierig und eigentlich sehr unterhaltsam, wenn da nicht der Kritikpunkt Nummer Eins wäre, und zwar das Gameplay. Die Steuerung ist im Grund genommen ganz in Ordnung, wenn man auch die Möglichkeit vermisst im Eifer des Gefechts einen Sprung zur Seite zu machen. Richtig schlimm ist, dass man selbst bei kleineren Explosionen zu Fall gebracht wird und es zu einer sekundenlangen Animation kommt in der sich der Held wieder aufrappelt. In dieser Situation ist man zu keinerlei Handlungen fähig und nicht selten wird man in eine Kettenreaktion verwickelt in der man oft über einen sehr langen Zeitraum nur untätig zusehen kann wie der Held sich aufrappelt, Treffer einsteckt und sofort wieder zu Fall gebracht wird. Das geht dann oft so lange bis man durch Glück einen Abhang hinuntergeschleudert wird oder gleich der Game Over Bildschirm erscheint. Während der Missionen ist dieser Umstand höchst ärgerlich und stört den Spielfluss sehr stark, während der heftigen Bosskämpfe tut sich damit aber ein Frustpotential auf das seinesgleichn sucht. Die Bosse greifen nämlich mit einer derartigen Intensität an dass man oft keine Chance hat sich zu wehren oder gar selbst das Feuer zu eröffnen, mit dem sie einen dagegen unbehelligt durchgehen eindecken. Selten hab ich etwas derartig frustiges erlebt und es macht mich wirklich ein bisschen traurig dass ein im Grunde sehr gutes Spiel regelrecht zunichtegemacht wurde. Ich möchte Lost Planet also fast als unspielbar bezeichnen, so leid es mir auch tut.Zwischen den Missionen wird man mit oft mehrminütigen Zwischensequenzen beglückt in denen die sehr japanisch gehaltene Story vorangetrieben wird. Fast immer sieht man die Helden dabei in Großaufnahme und kann sich an der prächtigen Grafik (und den hübschen Damen) erfreuen. Leider weist auch dieser Aspekt des Spiels seine Schattenseiten auf, wie mir leider ab der Hälfte des Spiels zunehmend bewusst wurde. Die Story ist nämlich voller Wendungen, voll mit Klischees und die Charaktere sind teilweise total überzeichnet. Die Zwischensequenzen sind außerdem so theatralisch inszeniert dass man sich fast vorkommt wie in einer Seifenoper und sie irgendwann nichtmehr wirklich ernstnehmen kann. Zur Endsequenz möchte ich ehrlichgesagt lieber schweigen, diese ist dermaßen kitschig geraten dass ich wirklich nicht wusste ob ich lachen oder weinen soll. Letzteres jedoch nicht vor Rührung.Lost Planet wäre einer der besten 3rd Person Shooter die ich in letzter Zeit gespielt habe, wären nicht die von mir angesprochenen Kritikpunkte könnte ich es uneingeschränkt empfehlen. So allerdings ist es nur für Leute empfehlenswert die sich gerne an bockschweren und unfairen Bossgegnern versuchen, in dieser Disziplin ist Lost Planet nämlich meiner Meinung nach ungeschlagen. PS: Diese Rezension bleibt mein Eigentum.
STEAM, NEIN DANKE, 19. Februar 2008
Wollte mir dieses Game kaufen, aber da es nur mit STEAM läuft lieber nicht.Schade eigentlich, hatte mich nämlich drauf gefreut. Wen demnächst alle PC Games mit STEAM laufen, verkaufe ich mein PC und kauf mir eine XBOX 360 oder PS3, da gibt es glaube ich kein STEAM. Und so macht man doch auch kein plus, eher ein minus oder? Aber wie es so ist, kaufen es ja doch alle, trotz STEAM.PS: SCHADE SCHADE SCHADE!!!
Nach ca. 5 Stunden Mega-Spielspass!!!, 16. Februar 2008
Nachdem ich die vielen auch negativen Rezensionen gelesen habe, entschied ich mich doch für dieses Spiel... Wie gesagt: STAEM ist das Schlechteste, das dem Spiel passieren konnte!! Auch ich musste stundenlang (!!!) warten, bis ich das Spiel genießen konnte. Es ist das Geld wirklich wert!!! Die Grafik hat mich mit meiner 8800gt mehr erstaunt als erwartet!!!! Die Akriden haben mich grafisch EXTREM beeindruckt!!!Doch auch vom Gameplay bleiben nur wenig Wünsche offen: BALLERN, BALLERN und noch mal BALLERN!!! Was vielleicht langweilig klingt, ist besser, als erwartet: die übermäßig gewaltigen Gegner sind eine wahre Abwechslung.Auch der Onlinemodus macht ziemlich viel Spaß. Leider ist in diesem das Gameplay nicht so schnell und actionreich, aber dient perfekt zur Abwechslung. Ich habe schon Bioshock, Unreal Tournament 3 und Orange Box gepielt, und meiner Meinung kann das Spiel mehr als nur mit diesen mithalten!!! Wer zu Beginn nicht zu ungeduldig ist, sollte sich dieses Spiel unbedingt zulegen!!!!!lg
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