Kundenmeinungen
Herr der Ringe aus anderer Sicht, 10. November 2008
So ein herrliches Spiel!!!! Das Spiel ist SEHR an "Der Herr der Ringe" angelegt. Nur, dass der Spieler diesmal der böse Overlord (aka Sauron) ist, der sich mit Hilfe seiner Schergen (aka Orks) seinen verfallenen Turm (aka Barad-Dur) wieder aufbauen will. Dazu muss er durch Ländereien ziehen, die passenderweise Hügelland (aka Auenland), Dunkler Wald (aka Fangorn, bzw. Elbenwald), Himmelsspitze (aka Riddermark /Edoras) und Goldene Berge (aka Moria) heißen. Auch die bekannten Lebewesen lenben hier. Im Hügelland sind es die Halblinge (Hobbits), deren Häuser "zufallig" SEHR ähnlich wie im Film aussehen. Im Wald gibt es die spitzohrigen Elfen (Elben), die die spirituelle Seite darstellen. Die Ritter leben in Himmelsspitze, und die Zwerge natürlich in den Goldenen Bergen. Und ein Gollum steht Dir als persönlicher Berater zur Seite (selbst die Gollum-Stimme ist gleich). Und nun macht es so richtig Spaß, durch diese super tolle Landschaft zu gehen, und alles nach Herz und Laune zu unterjochen, zu zerstören und autoritär in die Knie zu zwingen. Und man wird dafür sogar noch belohnt. Viele Aufgaben und Rätsel hat der Overlord zu bewältigen, dafür wird er aber immer mehr belohnt, und sein zerfallenen Turm wird nach und nach wieder zur vollen Imposanz aufgebaut. Je BÖSER man das Spiel betreibt, desto furchterregender sieht der Turm am Ende aus. Die "Drecksarbeit" lässt der Overlord natürlich immer von seinen Schergen machen, die sich auch mal gerne für Ihren Lord ins Unglück stürzen (immer mit 'nem coolen letzten Spruch auf den Lippen)... Der Herr zeigt, die Schergen machen...Natürlich kann sich der Lord mitsamt seiner Schätze immer wieder in seinen Turm teleportieren. Und von da aus wieder wo anders hin.HERRLICH schwarzer Humor durchzieht das ganze Spiel, die Schergen (eine Mischung aus fiesen Gremlins und Orks) sind der Knaller. Mann ist nur am Lachen... Zerstört man ein Kürbisfeld, kommt es auch vor, dass ein Scherge laut ausruft "Oooh, für mich!", und dann setzt er sich den Kürbis wie bei Halloween auf dem Kopf und rennt damit fortan durch die Gegend. Das Spiel ist super detailreich und sehr liebevoll gestaltet, der Spielspaß schier unerschöpflich. Ich kann gar nicht mehr aufhören, das Spiel macht süchtig!Ein super Freizeitspaß!!!! Lass Deine böse Seite raus!
Herrlich böse sein!, 4. Oktober 2008
Vieles zu dem Spiel wurde schon gesagt, dem positiven stimme ich absolut zu.Der meiner Meinung nach wichtigste Fakt an dem Spiel ist: Es macht tierisch Laune! Es gibt Spiele, bei denen ist man nur höchst ungern "böse", weil das zumeist ziemlich unmenschlich und bedrohlich realistisch ist (Fängt schon bei Spielen wie Knights of the old Republic an...). Aber böse zu sein hat selten soviel Spass gemacht wie in Overlord! Wie die kleinen Schergen durch die Stadt brausen, Häuser plündern und das Bier wegsaufen ist saukomisch anzusehen. Was mich gewundert hat: Man kann im Spiel auch ein "guter Bösewicht" sein, so kann man sich an einer Stelle zum Beispiel zwischen einem guten Gewissen und einer großen Menge an Nahrung (Lebensenergie) entscheiden, an einer anderen entscheidet man über das Fortbestehen einer Rasse beziehungsweise einem riesen Sack voll Gold. Richtig böse zu sein stärkt übrigens den Charakter, wird also belohnt.Spielerisch wird hier auch einiges geboten, das Kampfsystem ist mehr als gelungen, und nach etwas Eingewöhnung geht das schon spielend von der Hand. UND es schaut toll aus, wie sich die kleinen Monster auf den Rücken eines Trolls festklammern und ihn von dort aus beharken...Die farbenfrohe Welt läd zum Erkunden ein, und die grundverschiedenen Settings wirken sehr stimmungsvoll. Bloss man selbst als riesiger, unheimlich mächtiger Overlord hat im Kampf nicht viel zu tun. Immer seltener griff ich selbst zur Waffe, wobei es hier auch nur den Angriff als Aktion gibt. Passt dennoch ganz gut in die Geschichte, warum selbst alles tun, wenn man dafür Diener hat? Wenigstens kann man die nach Herzenslust umhertreten ;) Was ich mir gewünscht hätte wäre ein etwas besseres Turm-Ausbau-System, das wirkt eher überflüssig und etwas deplatziert.Das Addon liefert dazu noch mehr Inhalt, die verschiedenen Unterwelten.Die sind grob gesehen eine Ansammlung von Minispielen, die fast nahtlos ins Spiel eingefügt wurden, auch wenn ich den dicken König nicht mehr sehen kann ;) Meine Kaufempfehlung liegt übrigens auf der Version samt Addon, also Overlord: Raising Hell (DVD-ROM). Das beinhaltet das Grundspiel und kostet nur etwas mehr.Kaufen!
Das Beste Spiel seit langem wieder! Schergen an die Macht!, 18. August 2008
Das Spiel macht süchtig ! Irre Sprüche, geile Grafik, Spassfaktor 100 Prozent, das einzige was nervt ist die fehlende Landkarte. Kaufen, Kaufen !
Joah - Demo war ganz "nett", 1. Januar 1970
Ganz nett trifft es wohl :/Wie auch einer meiner "Rezessionskollegen" hätte ich auf etwas mehr DungenKeeper gehoft. Von wegen "Du selbst sei fies und auch gemein"Aber wenn s schon in der Demo so anfängt, dass man sich von Bauern (HALLO BAUERN => die wohl niedrigste aller Spielkreaturen) Befehle entgegen nimmt??? Da frag ich mich echt wo sowas hinführt >. wie ange... wiedert er von den Bauern ist...!!! [ich weiss "du/ich" bin der Overlord > aber wie sollma mit nem TFT monitor Kommunizieren -.-?]Dieser Gremmlinmeister (für mich sinds gremmlins -.-) hätte den "angewiederten" Overlord dezend zurückhalten können. Wäre sicha n richtig schönes (und lustigeres) Schema geworden ^^Joah die Steuerung möcht ich noch sagen - ein paar kniffe fehlen, da es sich echt spielt wie Gothic 3 (OHNE PATCHES > ha ha ha)Da fehlen einfach n paar Kniffe wenns um die "genaue auswahl, dich beeinander liegender Ziele geht bzw. so a weng allgemeine Tastenkombinationen. . . . . [vom Feuerballzielen kaum zu reden]Der Sound, den find ich gut.. joah. Kann sich hören lassen, durchaus
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