Kundenmeinungen
Ein genialer, anspruchsvoller film!, 10. Dezember 2007
Babel ist eigentlich ein Film, den man nur anschauen sollte, wenn man sich niveauvoll fühlt^^. Die Grundgeschichte ist einfach nur genial, die Kameraführung atemberaubend und der gesamte Film ist gut durchdacht.
Es gibt mehrere Charaktere, die ganz unterschiedlich sind und auf der ganzen Welt verstreut sind. Am Anfang des Films versteht man erstmal nichts, weil die unterschiedlichen Geschichten der einzelnen Charaktere hintereinander ablaufen, ohne dass man da einen Sinn hinter sieht. Am Ende des Films sieht man jedoch, wie alle Geschichten zusammenhängen. Man sollte deshalb am Anfang des Films Geduld haben und genau bei den verschieden Szenen aufpassen, um den Film letztendlich zu verstehen.Dieser Film ist kein Unterhaltungsfilm, sondern verleiht einem eher eine depressive Stimmung. Zumindest mir ist das so ergangen.
Im Groben und Ganzen kann ich sagen, dass der Film genial ist ,jedoch sehr anspruchsvoll ist und nicht ohne aufpassen und nachdenken gesehen werden kann.
Ein Film..., 10. Dezember 2007
der sehr nachdenklich und total sprachlos macht.
Die Authenzität dieses Meisterwerks war natürlich nur wegen der grandiosen, schauspielerischen Leistungen und der total durchdachten und hochwertigen Story möglich.
Sehr sehr sehenswert!
Vielen Dank für diesen Film.
LG
Tiefsinnig, anspruchsvoll, für manche zu hoch?, 9. Dezember 2007
Super Film!!
Den meisten die den Film schlecht bewerten würde ich dann empfehlen lieber welche zu gucken in denen man nicht nachdenken muss; oder doch lieber die BILD zu lesen.
Sicher muss man eine gewisse Affinität besitzen um diesen Film zu mögen, denn er ist anspruchsvoll. Nichts für zwischendurch und um sich berieseln zu lassen
Langweilig, 16. November 2007
Der Film ist: langweilig. Sicher: er ist technisch gut gemacht, gut gespielt ist er auch. Aber: es macht keinen Spaß, ihn anzusehen. Nicht weil er so inhaltsträchtig oder "bedeutsam" wäre, sondern weil er zu schwerfällig und schwermütig daherkommt und die verschiedenen Handlungsstränge ihm keine Tiefe und Vielschichtigkeit verleihen, sondern sowohl in sich flach bleiben als auch zusammen kein "größeres Ganzes" ergeben. Schöne Bilder, überflüssiger Film.
wenn man anfängt, Filme zu machen ..., 19. Oktober 2007
kommt vielleicht ein derartiges Produkt zustande. Unterschiedliche Episoden werden zusammen geschnitten, weil das Material für einen ganzen Film nicht ausreicht? So glaubt man sich auf einer Bank in der Filmhochschule versetzt. Der Zuschauer soll sich bemühen, Gemeinsamkeiten zwischen den Episoden zu erkennen. Wegen der mangelnden Dichte des Materials wird versucht, die Spannung durch unzählige Cuts aufrecht zu halten - das nervt und langweilt.Man soll sich wohl anstrengen, um Sinn oder eine Idee zu erkennen, aber diese Anstrengung macht hier keine Freude. Nicht die Spur einer stringenten Intention wie z.B. in L.A.Crash erkennbar. Ambitioniert ohne Substanz träufelt das Dingchen zwischen gespieltem Sex und gespieltem Death dahin.
Schauspielerische Leistung - kann ich auch nicht erkennen. Brad Spitt spielt, als müßter er einem Freund nach durchzechter Nacht noch einen Gefallen tun - und auch sonst kommt keine Berührung auf. Solche Filme können nur hochgepusht werden, wenn sich das Genre in einer generellen Schieflage überbordender Langeweile befindet - trostloses niente.
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