Kundenmeinungen
Cooles Album, 4. Mai 2008
Aufmerksam bin ich auf The Bravery durch den Radiosender 1live geworden... auf der internet seite war ein kleiner bericht über das album und da mir das cover sehr gut gefiel und ich sowieso gerne indie rock höre, hab ich in ein paar songs auf youtube reingehört... und ich war ziemlich begeistert... es fängt schon stark mit "Believe" an, dass sehr an "The Killers" mit ihren blockbuster sound... es folgen tolle songs wie "Bad Sun", "Time won't let me go" oder die gefühlvolle ballade "Tragedy bounds". Das Beste kommt diesmal zum Schluss... der song "The Ocean" ist ein toller, langsamer Gitarrenindiesong, der einfach zum träumen einlädt...ein Highlight!Abschließend kann man sagen, dass "The Bravery", der etwas erfolgreicheren Band "The Killes" in nichts darsteht... Ich persönlich find "The Bravery" noch ein wenig besser... Album auf jeden Fall kaufen!5 Sterne
to put it "simple" : belanglos ..., 25. Juli 2007
Wie genial fand ich doch das letzte Album. Während die Einen sich auf "Maximo Park" stürzten, war mir "The Bravery" in allen Belangen um Längen lieber. Das Fan-Sein hänge ich seit dem Durchhören des aktuellen Albums aber wieder an den Nagel. Die Genialität des Vorgängers kommt vielleicht an der einen oder anderen Stelle sekundenweise zum Vorschein ... um dann allerdings gleich wieder in Belanglosigkeit unterzugehen. Das verstehe ich unter "Easy Listening" der gefährlichen Art. Hirn aus - und man könnte die einzelnen Songs im Hintergrund vielleicht gerade noch als okay durchgehen lassen. Beim genauen Hinhören fällt diese Platte jedoch gnadenlos bei mir durch. Lichtblicke : Die jeweils ersten 20 Sekunden von Track 2 und 10. Das war für mich "The Bravery". Der Rest kommerzielle Berieselung, die nur allzu gern 4-5 Sterne verpasst bekommt - jedoch nicht von mir ...
Der Fluch des zweiten Albums, 19. Juli 2007
Schon lange habe ich auf den zweiten Silberling von Bravery gewartet. Leider sind sie nicht mehr so eigenwillig in ihrem Sound und alles wirkt ein wenig kommerzieller als auf ihrem sehr guten Debüt Album. So kommen einem hier schneller die Vergleiche mit anderen Bands ins Ohr, so klingt "Every Word Is A Knife In My Ear" verdächtig nach den KILLERS(aber ist das schlecht?). Ein Knaller ist der Song "Angelina", aber ich mag auch ihre ruhigen Songs wie "The Ocean" oder der Travis-A-Like-Song "Tragedy Bound". Aber über eines dürfen wir uns sicher sein - "This Is Not The End" - wie die Jungs auf ihrem Album selber skandieren, ich werde sie mir wohl auch Live mal anschauen. Man sieht sich ...
Anders als das Debüt, aber dennoch sehr gut, 5. Juli 2007
Ich muss den zwei vorhergehenden Rezensenten teilweise widersprechen. Das Album wirkt zwar "weniger düster". Aber dies ist zum Teil nur Schein. Ich habe The Bravery letzte Woche in Köln live gesehen. Und Sam Endicott hat durchaus einige Sätze zu den einzelnen Songs gesagt. Mit dieser Information, und wenn man sich mal etwas mehr Zeit nimmt, den Songs und den Texten zuzuhören, merkt man, dass etliche Lieder doch tiefgründiger und melancholischer sind, als man beim ersten Hinhören vermuten würde.So handelt der dritte Track, "This is not the End" von einem Freund Endicotts, der beinahe gestorben ist. "Bad Sun" beschäftigt sich mit der tragischen Beziehung zu einer Frau, die ihn für einen anderen Mann hat sitzenlassen. Das folgende "Time Won't Let Me Go" und auch "Tragidy Bound" kann man durchaus als Anschluss betrachten. Der erste Titel befasst sich mit Reue und Bereuen, während der zweite durchaus von der gleichen Frau zu erzählen scheint -- vielleicht auch nicht...Das Album ist extrem gut strukturiert und baut einen Spannungsbogen auf. Gestartet wird mit "Believe", einem extrem starken Song. Danach steigert sich das Album auf einer emotionalen Welle, bis etwa mit "Tragedy Bound" der Scheitelpunkt überschritten ist.Zuletzt finde ich, kann man The Bravery nicht wirklich als Britpop bezeichnen, zumal die Gruppe noch nichtmal aus UK kommt, sondern aus NY. Ich entdecke immer neue Stile an dieser Band, die Songs sind sehr abwechslungsreich: "The Ocean", eine schöne nette Pop-Ballade im 3/4-Takt; "Above and Below", ein flotter Song mit Offbeat-Betonung, der an punkigen Ska erinnert, jedoch wie immer mit einer Prise Elektronik gewürzt.Insgesamt ein sehr gutes, frisches Album von einer Band, die auch Live wirklich toll ist. Meiner Meinung nach eine Kaufempfehlung!
Absolutes Meisterwerk, 18. Juni 2007
Keine Frage,das neue Album ist ein echtes Meisterwerk geworden und kann absolut mit dem Vorgänger mithalten,ich find es sogar noch einen ticken besser!Die neue Single "Time wont let you go" ist eine Mischung zwischen Hot Hot Heat und den Killers also ein absoluter Ohrwurm! Für jeden der Indie-Rock und die 80er mögen ist dieses Album genau das richtige!
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