Kundenmeinungen
Klasse Kamera!!!, 14. August 2008
Habe die Fuji s5pro jetzt seit zwei Wochen und bin von dieser Kamenra begeistert. Hatte vorher die d40x, die ich aber behalten werde. Die von vielen kritisierte, angeblich verschachtelte Menüführung kann ich nicht nachvollziehen; Ich selbst habe mich sehr schnell damit zurecht gefunden.
Benutze damit das Nikkor 50mm 1.8 und es klappt wunderbar die Kombination. Die natürlichere Farbwiedergabe, die Domäne der s5pro, erkennt man im Vrgleich mit anderen Kameras sofort, Klasse! Das Problem mit dem mächtigen AA Filter, welcher für die Weichzeichnung verantwortlich ist, kann man dadurch umgehen, das man entweder gute Festbrennweiten, oder hochwertige Zoomobjektive an das Gehäuse anbringt, da muss man ein bisschen ausprobieren. An meiner Kombination ist die Schärfe gut - Mit dem Af-S 60mm soll die s5pro besonders gute Schärfeergebnisse bringen. Ich kann die Kamera bei den jetzigen Preisen nur wärmstens empfehlen. Nirgends bekommt man so viel Leistung bei solch einem Preis geboten!
zu unrecht schlecht bewertet !, 4. Juni 2008
Zu der schlechten Bewertung unten,
helle Kinderkleidung und dunkler Wald - die S5 kann keine Wunder vollbringen -
was haben Sie erwartet das hat nichts mehr mit Dynamikumfang zu tun.
Und das eine Profikamera nun mal nur mit hochwertigen Linsen zu überragenden Ergebnissen
führen kann sollte inzwischen bekannt sein.
Hier wurde eine sehr gutes Gerät leider fälschlicher Weise abgewertet.
Mehr Spass am Fotografieren, 31. Juli 2007
Vor dem Kauf dieser Kamera habe ich lange hin und her überlegt, letztendlich doch auf den "Außenseiter" gesetzt.
Die Bilder werden aufgrund der hohen Dynamik fast immer sehr ansehnlich, trotz schwieriger Lichtbedingungen und ohne langwieriges Einmessen und Rumprobieren. Die Geschwindigkeit ist funktionell ausreichend.
Das Rauschen nimmt bei höheren ISO zu, lässt sich jedoch meist gut entfernen. Meiner Ansicht nach ist es oft besser durch Rauschen Details, als die gesamte Bildstimmung durch Blitzlicht zu verlieren. Ich habe die hohe Empfindlichkeit genutzt um einen Springbrunnen bei 1/8000 "einzufrieren".
Meiner Ansicht nach lösen die 12MP JPEG (Large) aus der Kamera wesentlich besser auf als die 6MP Dateien (Normal). Die Anzeige bei 100% ist angenehm, JPEG Artefakte fallen nicht auf. Die Bilder einer D200 werden wohl etwas schärfer sein, im Ausdruck bis A3 wird ein Unterschied jedoch normalerweise nicht zu bemerken sein und natürlich kommt es ganz entscheidend auf des verwendete Objektiv und Motiv an ob die extra Schärfe überhaupt gebraucht wird.
Das Menü und die Bildansicht des S5 funktionieren anders als bei Nikon - manche Funktionen finde ich aber recht praktisch gelöst. Die Live Anzeige könnte man zwar verbessern, taugt aber schon jetzt um über Kopf in einem Konzert ein Foto zu machen. Dafür muss man die Anzeige abbrechen und dann den Auslöser drücken ohne die Kamera zu schwenken. AF sollte dabei angeschaltet bleiben.
Besonders aufgrund der tollen Bild Ergebnisse halte ich diese Kamera für eine sehr gute Wahl für Landschafts- und Portrait Fotografie. Überzeugend ist auch die Leistung unter schwierigen Lichtverhältnissen.
Ich gebe 4 1/2 Sterne, den Abzug a) aufgrund ein paar Schwächen bei der Bedienbarkeit, b) weil die RAW Dateien nicht komprimiert sind und c) weil das Hyper-Utility zur RAW Entwicklung nicht im Paket enthalten ist.
Gute Idee mangelhaft umgesetzt, 22. Juni 2007
Ich kann die Begeisterung für diese Kamera keineswegs teilen.
Auch ich war unzufrieden mit dem, was die Nikon D200 produzierte. Eine starke, nicht abschaltbare Rauschunterdrückung ab ISO800 aufwärts, schlechter JPEG-Output(und jetzt sage keiner, mit einer DSLR soll man nur RAW aufnehmen, wozu gibt es dann JPEG?) und generell kein sehr gutes Rauschverhalten ab ISO400 trübten die Freude an dieser ansonsten schönen Kamera. Dabei konnte sie im direkten Vergleich nicht mal mit der Bildqualität einer D40 mithalten.
Soweit so gut. Also bestellte ich als Alternative die S5 Pro von Fujifilm.
Immerhin hat diese das gleiche Gehäuse.
Die Bedienung ist also durchaus vertraut.
Allerdings nur das Gehäuse selber...die Menüs sind leider sehr, sehr verworren. Es gibt quasi zwei Menüs, eines für grundlegende Einstellungen, eines für die Bildqualität usw.
Leider sind etliche Parameter stark in den Menüs verschachtelt. Und viele Parameter sind meines Erachtens nach unnütz und schlecht organisiert. Braucht nun wirklich jeder Kleinkram einen eigenen Reiter?
Aber das wäre ja noch zu verschmerzen.
Doch die Kamera selber offenbart Mängel, die für mich unakzeptabel sind.
Auf den ersten Blick sind die Bilder ganz toll. Die zusätzliche Dynamik ist oftmals sehr praktisch. Einer der Gründe, warum ich diese Kamera kaufte...
Auf den zweiten Blick zeigen sich hier aber auch Schwächen der Kamera.
Nein, die knapp 1,5 Bilder pro Sekunde, die sie mit erhöhert Dynamik erreicht, sind es nicht. Mit normaler Dynamik kann man immer noch mit 3fps schießen - die D200 ist mit 5fps zwar besser, aber 3fps sind auch noch annehmbar.
Nein, vielmehr verwendet Fuji die zweiten Pixel, die eigentlich nur der erhöhten Dynamik dienen sollen, um 12 MP zu simulieren.
Dabei hat die Kamera eigentlich "nur" 6 MP. Da dies aber für das Marketing nicht gut ist, interpoliert man eben auf 12 MP, um eine hohe Auflösung zu suggerieren.
Dabei sind es nun mal "nur" 6 MP und 6 MP Sensoren für mehr Dynamik(und nichts anderes), was vollkommen ausreichen würde.
Aber die interpolierten Bilder mit 12 MP sehen durch eben diese Interpolation sehr schlecht aus, wenn man sie bei 100 % betrachtet.
Dies ist oft ausschlaggebend für Schwächen in der Bildqualität...
Die Bilder sind stark körnig und grob. Feine Strukturen verschwinden.
Dies ist mit meiner D40 nicht der Fall.
Selbst mit RAW konvertierte Bilder weisen diesen Makel auf.
Wenn man nicht gerade bei ISO100-320 bleibt, fällt dies stark auf.
Das augenscheinlich gute Rauschverhalten auch bei höheren ISO-Werten wird durch eine starke Rauschunterdrückung erkauft, die feine Details vernichtet und eine starke Körnung ins Bild bringt.
Somit ist die Kamera in diesen Belangen noch schlechter als die D200, wie ich bei direkten Vergleich finde.
Gute Ergebnisse kann man bei 12 MP höchstens mit Fujis Hyper Utility erreichen, die beigelegte Software taugt für die RAW-Entwicklung nichts.
Und das genannte Utility kostet natürlich nochmal fast 200 ¬...eine Frechheit angesichts des Preises dieser Kamera. Drittanbieter-Konverter haben bei mir schlechte Ergebnisse wie bei den JPEGs bewirkt.
Lediglich die JPEGs mit 6 MP bei höchster Auflösung sind brauchbar. Doch auch diese sind lange nicht so scharf wie die meiner D40.
Das ist wirklich ein Witz. Scheinbar scheint die S5 Pro auch sehr anspruchsvoll bei Objektiven zu sein. Mit dem 18-55mm schneidet sie sehr schlecht ab, auch mit dem Tokina 12-24mm eher mau. Das 70-300mm VR ist noch halbwegs verwendbar, ebenso eine AIS Festbrennweite mit 50mm.
Nur kann sich nicht jeder zu der Kamera noch ein 17-55mm F2.8 Nikkor leisten...
Ich bin jedenfalls stark enttäuscht von dieser Kamera.
Ich habe sie zurückgeschickt und werde weiterhin hauptsächlich mit meiner D40 fotografieren - dort kriegt man auch ohne viel Gefummel gute Bilder hin.
Und die angesprochene erhöhte Dynamik kann auch nicht zaubern. Bei einer Wanderung durch den Wald mit einer Gruppe Kinder konnte ich keineswegs die Vorteile dieser Dynamik feststellen(helle Kinderkleidung und dunkler Wald) - alles war trotz richtiger Belichtungsmessung zu dunkel, auch bei höheren ISO-Einstellungen. Und bei dunklen Bäumen vor einem hellen Himmel schneidet diese Kamera auch nicht so viel besser ab als andere.
Etwas unterbelichten und dann per Software die dunklen Bereiche aufhellen hat mit meiner D40 den gleichen Effekt.
Große Enttäuschung von Fujifilm...
Diese Kamera ist einfach atemberaubend........., 5. April 2007
Ich habe bisher mit der D70s von Nikon fotografiert und auch meinen Objektivpark auf diese Kamera ausgerichtet.
Jetzt nach 2 Jahren intensiver Arbeit mit der D70s, suchte ich nach einem "Kick", nach einer Kamera, mit der mir das Fotografieren noch mehr Spass macht.
Ich habe die D200 getestet und war von der Haptik, dem professionellen Body und der intuitiven Bedienbarkeit beeindruckt. Aber die Bilder der D200, die 4 Megapixel mehr mal ausgenommen, haben mir keine Verbesserung zu meiner D70s, was farbliche Brillianz und das Rauschverhalten betrifft gegeben.
Dann habe ich die S5pro von Fuji in die Hände bekommen. Gleiche Austattung wie die D200 (sogar 100%, denn sie hat das D200 Body) aber eine Farbbrillianz und ein Rauschverhalten, wie ich es mir immer gewünscht habe. Die S5pro macht direkt aus der Kamera Bilder, wie ich sie sonst nur mit intensiver Nachbearbeitung in diversen Bildbearbeitungsprogrammen erhalten habe. Bis auf die Dynamik und dem Rauschen der Bilder - da hat auch bisher keine Software wirklich geholfen.
Ich gebe es zu ... ich habe mich in diese Kamera "verliebt" ....
Selbst mit ISO 3200 bekomme ich noch sehr gut brauchbare Ergebnisse. Durch diese Leistung, kann ich mir den Kauf des einen oder anderen 2.8er (lichtstarken) Objektives sparen.
Da ich besonders gerne Menschen (Freunde, Familie) fotografiere, kommen mir die Filmsimulationen für den Portraitbereich, mir sehr entgegen. Noch nie habe ich so gute Farbübergänge und Hautschattierungen mit einem digitalen Body produziert.
Der Fuji Chrome-Modus (F2) macht fantastische Naturaufnahmen mit dem richtigen Kick in der Farbsättigung.
Ich nutze die Kamera jetzt erst 2 Wochen und habe die Möglichkeiten, die das Konfigurationsmenü zur Bildbeeinflussung mir bietet bei weitem noch nicht erschlossen, kann aber schon sagen, das ich meine D70s nicht vermissen werde und es auf keinen Fall bereue, die D200 im Regal stehen lassen zu haben. Auch die über 400EUR Mehrpreis, im Vergleich zur D200 tun mir nicht wirklich weh, denn die Qualität und Dynamik der erzeugten Bilder erfreuen mich jeden Tag aufs neue.
Mein Statement ... nicht warten, bis die Kamera vielleicht mal irgendwann billiger wird, sondern jetzt mehr Spaß beim Fotografieren haben und die Zeit, die wir sonst in die Nachbearbeitung investiert haben in das genießen der Bilder investieren.
Gruss Andreas
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