Kundenmeinungen
Man kann die Zeit nicht zurück drehen....., 6. Mai 2007
Die meisten Lieder auf dieser CD klingen als hätte Peter Hein Valium genommen und Reinhard May die Texte geschrieben. Ich höre keinen hämmernden Bass und bekomm bei keinem einzigen Lied Gänsehaut.Da ist kein Morgen und Du bist noch da,und kein ich nicht Verstehen kann. Na ja ! Vielleicht liegt es daran daß Monarchie und Alltag einfach nicht von dieser Welt war.
Nur ein gedämpftes Hörvergnügen.
Sorry ! Tut mir Leid.
Endlich wieder mit Wut im Bauch!, 20. April 2007
Nach einigen Jahren, in denen man nicht viel von den Fehlfarben hörte und den danach erschienen ordentlichen Alben "Knietief im Dispo" und "26 1/2" nun endlich wieder eine Platte mit Biss! So hat man Peter Hein schon lange nicht mehr ätzen und bellen gehört. Dazu der pumpende Bass von Michael Kemner, die treibenden Beats von Saskia von Klitzing und die messerscharfen Gitarren von Thomas Schwebel - Fehlfarben wie in ihren großen Tagen. Die Texte auf der Höhe der Zeit. Rüber kommen Wut im Bauch, Nachdenklichkeit und in den teilweise hymnischen Refrains eine gewisse Melancholie. Einige Kritiker behaupten, dass sei das beste Fehlfarben-Album seit "Monarchie und Alltag" - sie könnten Recht haben!
globe-punk.de // CD Rezension, 31. März 2007
Ich ziehe hier mal kein Vergleich zu den alten Scheiben, da die wohl alle zu einer Zeit aktuell waren, wo ich Fehlfarben vielleicht grade mal aussprechen konnte. Das aktuelle Album "Handbuch für die Welt" findet aber auch bei der Jugend von heute Anklang. "Politdisko" sticht musikalisch herraus, aber auch ansonsten trifft Sänger Hein den richtigen Ton zur guten Musik. Eingängiger Pop mit kritischen Texten, in denen auch mal ein Heine Gedicht verarbeitet wird. Durchweg eine gelungene Scheibe von einer Band, die auch nach über 27 Jahren nicht verbraucht und durchgenudelt klingt
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