Kundenmeinungen
Ein Schmuckstück!, 8. März 2008
Der Samsung K3 hat schon so viele gute und ausführliche Rezensionen, dass ich mich nur noch auf die Dinge beschränken möchte, die mir wichtig erscheinen. Vorweg, es ist mein erster mp3-Player, ich hatte vorher noch nie einen und habe deshalb auch keinen Vergleich, ob er nun besser oder schlechter ist als andere. Ich war lange unschlüssig, ob ich mir ein neues mp3-taugliches Handy oder einen mp3-Player als Einzelgerät anschaffen sollte, und wenn, ob es dann eher ein teures aktuelles Modell mit allen möglichen tollen Funktionen wie der P2 oder doch ein preiswertes Modell wie der T10 oder der K3 einfach nur zum Musik hören sein sollte. Die Handy-Variante hatte ich schnell verworfen, weil ich aktuell ein sehr schlankes flaches Handy ohne alles habe (BenQ S68) und die meisten aktuellen Modelle mit Kamera und mp3-Player doch erheblich dicker und schwerer sind. Und die Entscheidung für den K3 (4GB) fiel ehrlich gesagt nur zu 20 Prozent auf objektive Gründe wie Preis und Technik, dafür aber zu 80 Prozent auf das tolle Aussehen, da bin ich ehrlich. Im Direktvergleich kenne ich nur den SanDisk Sansa e260 (4GB), den ein Bekannter von mir hat. Gegenüber dem Samsung hat er natürlich knallharte Vorteile, er ist videotauglich, erweiterbar mit Speicherkarten, hat einen Wechselakku und ist obendrein preiswerter. Nur gefällt er mir halt nicht!
Dagegen mein erster Eindruck vom K3 nach dem Auspacken: Absolut edel! Das mit Abstand schönste Stück Technik, das ich bisher in meiner Hand gehalten habe. Ein anderer Rezensent hat mal den Ausdruck "sternenflottig" verwendet, und diese Beschreibung trifft es wie kaum eine andere, denn er sieht echt aus wie aus der Zukunft. Schaltet man ihn ein, wird der Eindruck noch verstärkt, denn die blaue Beleuchtung und die ebenfalls blau gehaltenen Icons und Menüs lassen ihn absolut überirdisch wirken. Klar ist er anfällig für Fingerabdrücke, aber das lässt sich ja nun mal nicht ändern. Mit Schutzfolien will ich ihn aber nicht verunstalten, dafür gibt's Microfaserputztücher.
Zur Bedienung: Beim ersten Anschliessen an den PC wurde das Gerät erkannt und im Gerätemanager gelistet, aber nicht als Icon im Arbeitsplatz dargestellt. Ein Nachinstallieren des Treibers über Internet brachte keinen Erfolg, ein Abziehen und Neuanschliessen auch nicht. Also habe ich ihn erstmal in Ruhe aufladen lassen und nachdem er voll war, war plötzlich auch das Icon im Arbeitsplatz da und erscheint seitdem auch immer beim Anschliessen. Die Verzeichnisstruktur im Gerät ist sehr übersichtlich, ein Ordner "Daten", ein Ordner "Medien" und dieser unterteilt in "Music" und "Pictures". In den Ordner "Music" habe ich einfach meine komplette mp3-Sammlung in ihrer bestehenden Verzeichnisstruktur hineinkopiert und in den Ordner "Pictures" all das, was ich an Coverbildern habe. Das war's auch schon, denn die bestehenden Verzeichnisse und Sortierungen sind dem Player herzlich egal, da er seine eigene Struktur verwendet, und die obendrein strikt alphabetisch. Das ist natürlich ärgerlich, wenn es auf die Reihenfolge der Tracks ankommt. Weil mir das nicht gefallen hat, habe ich mit dem Vallen JPegger (Freeware) die Titelbezeichnung überschrieben, indem ich pro Album jedem Titel eine laufende Nummerierung vorangestellt habe. Und schon erkennt die Struktur des K3 die Titel in der gewünschten Reihenfolge.
Über die Klangqualität kann ich nicht viel sagen, da ich ja keine Vergleichsmöglichkeit habe. Ich finde sie absolut klasse. Allerdings habe ich die mitgelieferten Ohrhörer nicht einmal ausgepackt, da ich die konventionelle Form nicht mehr verwende, seit es Ohrkanalhörer gibt. Im Moment verwende ich ein Modell von Panasonic, ich weiss nicht einmal, ob diese qualitativ besser oder vielleicht sogar schlechter sind, hier geht es mir einfach nur um die Form. Wenn ich mal ein paar neue brauche, werde ich mir die von Sennheiser holen, die auch sehr gute Rezensionen haben.
Sicher gibt es vielseitigere, preiswertere, kleinere oder besser ausgestattete Geräte. Aber irgendwo spielt auch der persönliche Geschmack eine Rolle, und der war für mich hier einfach ausschlaggebend. Für mich fünf Sterne wert, über die kleinen Mankos sehe ich hinweg!
Launiges Display, 19. Februar 2008
Über die positiven Seiten dieses Players haben schon viele, und das mitunter zu Recht, ihre Meinung geäußert. Bei meinem Samsung versagt aber leider sehr oft das Display. Mal verschwindet es kurz nach dem Anschalten, dann erst nach einiger Zeit um sich dann irgendwann mal wieder zu zeigen. Auch nachdem Daten überspielt wurden ist es erst einmal Nichts mit einem sichtbaren Display. Mehrmaligs Aus- und Anschalten hilft dann manchmal (aber nicht immer) um den Bildschirm aus seinem Schlaf zu erwecken. Dann habe ich auch ab und zu ein flimmerndes Display. Auch der Knopf zum An- und Ausschalten ist nicht gerade ein Highlight der Entwicklergilde. Mann hat beim Nutzen stets das Gefühl, das dieses fummelige Teil kaputt gehen kann. Habe das Teil zu Reparatur gesandt und bin mal gespannt, was da zurück kommt. Ich finde YP K3 JAB ist leider keine Kaufempfehlung wert.
bin sehr enttäuscht, 13. Februar 2008
ALso, ich weiß nicht, was meine Vorschreiber nur an diesem Gerät finden.
Bin ich zu blöd dazu oder liegts am Gerät?
Auf jeden Fall ist der Player nicht in der Lage, bei meinen CDs die Titelreihenfolge zu erkennen und speichert alle Titel nach dem Alphabet. Das ist besonders lästig bei LIfe-Alben mit vorheriger Moderation. Und als ich endlich verstanden habe, wie das Erstellen von Playlisten funktioniert, hat das Gerät nicht die angegebene Reihenfolge der Listen gespeichert.
Ich bin total enttäuscht und werde zu ZEN zurückkehren.
Super Klang, super Aussehen, super Teil!, 6. Februar 2008
Der YP- K3 ist echt nur empfehlenswert! Das erste, was mich dazu bewegt hat, das Teil zu kaufen, ist dieses superedle Design. Wenn die Beleuchtung ausgeschaltet ist, sieht der Player aus wie eine hauchdünne, schwarze Scheibe! Zur Musik ist zu sagen, dass die mitgelieferten Kopfhörer ungewöhnlich gut sind, der Klang ist einwandfrei, lediglich von den Bässen hätte ich mir ein wenig mehr erhofft. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass man zum Lieder-auf-den-Player-laden die mitgelieferte Software nicht zwingend installieren muss. Der Player wird auf dem Arbeitsplatz als Wechseldatenträger erkannt und somit kann man die Songs ganz einfach "rüberziehen". Warum ich die ganze Zeit nur von Musik spreche???
Weil man den Player zu nichts anderem gebrauchen kann. Auf dem recht kleinen Display (kein Nachteil) sind sie nicht gut zu erkennen, zu meiner Verwunderung konnte der Player nicht einmal das gängigste Bilderformat jpeg erkennen. Daher kann man meiner Meinung nach die Bilderfunktion vergessen. Für mich kein Nachteil, da ich den Player eh nur zum Musikhören benutze.
Ein weiteres, kleineres Manko ist, dass das Display oder besser gesagt überhaupt die ganze Touchpadfläche sehr gerne Fingerabdrücke hinterlässt, was allerdings nich unbedingt verwunderlich ist. Das Touchpad ist jedoch wunderbar leicht zu bedienen, schon ein ganz sanfter Touch wird erkannt.
Die Rückseite des Players ist zusätzlich sehr kratzempfindlich...
Insgesamt finde ich das Teil super und ich kann es nur weiterempfehlen (vielleicht anstatt eines teureren iPods...)!
Nochmal kurz zusammen gefasst:
Pro und kontra:
+ gute Klangqualität
+ megaelegantes Design
+ einfaches Synchronisieren
+ einfache Bedienung
+ super Handling (liegt gut in der Hand!)
+ sehr gute Lautstärke
+ preiswert
- etwas wenig Bässe
- kratz- und fingerabdruckempfindlich
- Bilderfunktion
- keine Videos
Besser als der iPod, 31. Januar 2008
Ich habe mir vor ca einem Monat den Mp3-Player K3 von Samsung gekauft und muss saggen, dass ich den Kauf überhaupt nicht bereue.
Der Player sieht einfach super aus und funktioniert bestens.
Die mitgelieferte Software ist einfach und vertändlich aufgebaut - ganz im Gegensatz zu iTunes funktioniert sie sogar.
Der Akku hält ausgesprochen lange und lässt sich schnell wiederaufladen.
Allerdings gab es ein Problem, als ich den Player zum ersten mal an meinen PC angeschlossen habe. Da Windows keinen Treiber finden kann.
Dieser Fehler tritt vor allem bei Personen auf, die Aufräumprogramme, wie z.B. TuneUp benutzen.
Doch auch dieses Problem lässt sich beheben.
|