Kundenmeinungen
Kein neues Nouvelle Vague Album!!!!, 15. Juli 2007
Achtung, hierbei handelt es sich NICHT um ein neus Album von Nouvelle Vague!!!!Ich fühle mich, wie schon bei den 2 anderen Veröffentlichungen, ziemlich an der Nase herumgeführt!!Das ist keine Bewertung der vorliegenden CD nur eine reine Information!!Allerdings muss ich bewerten und wegen der Irreführung nur 1 Stern, inhaltlich kann ich es nicht, sorry!
Ganz großes Kino!, 3. Mai 2007
Seltenste Edelsteine internationaler Filmmusik wurden für dieses Album von zwei echten Ausnahmeproduzenten begeisternd bearbeitet. Dabei sind unvergessliche Klänge aus Meisterwerken wie »Last Tango In Paris«, »Diamonds Are Forever« und Morricones »Two Seasons Of Life«. Das französische Projekt um die Monsieurs Libaux und Collin chargiert unglaublich charmant zwischen New Wave und Post-Punk: Stets wird mehr aus den Klassikern herausgefuchst, als man für möglich gehalten hätte. Alle Filmfans bekommen garantiert gute Laune, wenn diese ungewöhnliche Scheibe anläuft und ihr Lächeln verschwindet sicher nicht mehr vor dem Finale grande. Nouvelle Vagues "Coming Home" ist echtes Kino für die Ohren, so spannend, unterhaltsam und vielseitig, wie Filme eben sein können!
Sinnliche Geschichtsstunde in Sachen Filmmusik, 20. April 2007
Das Label Stereo Deluxe, leider vor zwei Jahren von Edel/Ministry Of Sound geschluckt und seitdem auf dem Weg die eigene Identität wieder zu finden, hat seiner früheren Lounge-Serie "Coming Home" ein neues Gesicht verpasst. Nun bekommen bekannte Künstler die Möglichkeit ein DJ-Set abzuliefern, das den Hörer angenehm musikalisch zu Hause willkommen heißen soll. Das französische Duo Nouvelle Vague, das durch charmante Bearbeitungen diverser New Wave und Post Punk Klassiker positiv auffiel, löst diesen Auftrag eigenwillig aber echt klasse. Sie haben sich selber zur Bedingung gemacht, dass alle 20 Songs aus Film-Soundtracks stammen: von der Eleganz eines John Barry über den spannungsgeladenen Groove von Lalo Schifrin bis hin zum coolen Sarkasmus des Serge Gainsbourg. Eröffnet wird diese Bewusstseins erweiternde Geschichtsstunde für Filmmusik äußerst stimmungsvoll mit Gato Barbieris "Last Tango In Paris". Sehr interessant an dieser etwas anderen Lounge-Compilation ist übrigens auch, dass man immer mal wieder Melodien erkennt, entweder weil man den Film gesehen hat oder weil sie mannigfaltig gesampelt wurden.
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