Kundenmeinungen
Bei weitem nicht 100%ig !!, 12. April 2008
Ich dachte WT, Nightwish und Krypteria gefällt, also warum nicht mal After Forever?!Dieses Album hat jedoch ein großes Manko: es lässt sich keinem Stil zuordnen.Für Gothic ist es durchgängig zu hart. Da werden die Instrumente nur verwendet, um Lautstärke zu erreichen.Die Stimme von Floor Jansen bewegt sich immer in gleichen Lagen. Hat man einige Stücke gehört, nervt es etwas.Mit Symphonic Metal hat es auch nichts zu tun, da durchweg eingängige Melodien fehlen. Wo sind Guitarren-Soli??Mir ist nach dem Hören kein Refrain oder Melodie hängen geblieben.Alles irgendwie ohne Aussage.Bei der nächsten Veröffentlichung sollte man darüber nachdenken. Vielleicht geht da noch was.
komplex, aber doch irgendwie eingängig..., 16. Juni 2007
Wenn ich ehrlich sein soll, ist dies mein erstes After Forever Album, und ich muss sagen, ich bin wirklich begeistert! Mittlerweile etwas genervt von den ewig gleichen Within Temptation/Nightwish Sound, stolperte ich über After Forever und nach einiger Eingewöhnungszeit muss ich sagen, dasAF den Vergleich mit obengenannten Genregrößen nicht zu scheuen braucht.Hier führen allerdings keine schwermütigen Gothic-Hymmnen das Zepter, sondern energiegeladener,bombastischer Symphonic-Metal dominiert das Feld.Komplexe, aber doch eingängige Songs, welche sich wohltuend aus der Masse der "female voices"-Acts hervorheben, und einem auch nach mehrmaligen Durchlauf immer noch Neues entdecken lassen, eine druckvolle Produktion, und nicht zuletzt die vielfältige Stimmgewalt von Floor Jansen, machen After Forever für mich zu einem DER Highlights dieses Jahres.Anspieltipps sind "Evoke", das epische "Dreamflight" sowie "Cry with a Smile"
Niederländischer Bombast, 15. Juni 2007
Die Veröffentlichung von "Remagine" scheint noch gar nicht so lange her zu sein... 2005 war's.Seitdem hat die Band ihren Bombast allerdings weiter ausgebaut, und vor allem Floor Jansen ist stimmlich mit einem Volumen unterwegs, das extrem beeindruckend ist.Anspieltip: "Evoke".Rockende Riffs, ein guter Gesamtsound, tolle Vocals... kaufen!
Femme Metal at its best, 25. Mai 2007
Die Metal Warriors unter den Female Fronted Bands, 26. April 2007Diese CD habe ich nur durch Zufall und viel zu spät entdeckt - After Forever sind keine der typischen Nightwish/Within Temptation Bands, vielmehr sind sie weit härter, schneller und komplexer als die meisten vergleichbaren Bands. Hinzu kommt die kräftige Stimme von Floor Jansen, die einem in Mark und Knochen übergeht sowie die vielzahl an harten Gitarrenriffs. Das hier ist kein seichter Gothrock im Stile von Krypteria, viel mehr richtiger Female Fronted METAL.Negativ zu bemaengeln ist eigentlich nur die erste Single Energize Me, welche etwas zu sehr auf easy listening getrimmt wurde, ansonsten verfuegt das Album fast ausschließlich ueber gute und sehr gute Songs, fantastisch produziert.Zusammen mit Trail Of Tears, Madder Mortem, Tristania und Visions Of Atlantis sicher die zur Zeit innovativste Band mit Frontfrau - reinhören!
Sehr empfehlenswert! Besser als Vorgänger, wenn auch nicht mein Favorit, 20. Mai 2007
Mit ihrem neuen Album haben After Forever sicher einen weiteren Schritt nach vorne gemacht - bombastischer, grösser, besser. Die Songs kommen abwechslungsreicher daher als die des Vorgängers "Remagine". Dort waren mir ein paar SOngs zu ähnlich, auf dem neuen ALbum aber hat jedes Lied wieder seine ganz eigene Note. Obwohl ihr zweites ALbum, "Decipher", nach wie vor mein Favorit bleibt (nachdem Mark Janssen die Band nach dem zweiten Album verlassen hat, ging meiner Meinung nach ein kleines Stückchen Magie verloren...), gibts an diesem Werk nicht viel auszusetzen. Schon die ersten 30 Sekunden machen einem klar, dass man sich auf ein bombastischen Werk gefasst machen darf. Dass "Energize Me" eindeutig das Lied ist, das sich am besten für die Charts eignet, tut dem mitreissenden Song keine Abbruch. Der Bonustrack, "Lonely", vermag mich nicht ganz zu überzeugen. Ich weiss, es ist eine Ballade, aber das Lied fiel für mich dann doch zuuu seicht aus, wie schon "Strong" auf dem Vorgänger. Floors Stimme ist wieder einmal umwerfend, obwohl sie meiner Ansicht nach nicht ganz so viel zeigt wie zum Teil in "Remagine" (--> man höre sich "Forever" und den Refrain von "Free of doubt" an). Allerdings kann man bei ihr kaum sagen, ob sie nun mehr oder weniger von ihrem Können zeigt, weil ihre Stimme so etwas von unglaublich variabel ist - mal aggressiv, mal tief, mal hoch, mal stark an Tarja Turunen erinnernd, mal umwerfend kraftvoll, dann wieder sanft. Obwohl es auf dem Vorgänger einige Lieder gibt, die ich ununterbrochen hören könnte, gefällt mir dieses Album insofern besser, dass es abwechslungreicher und auch wieder anspruchsvoller daher kommt. Einige Lieder muss man sich mehrere Male anhören, um sie wirklich mögen zu können. Dann aber wird klar, wie viel in jedem Lied drinsteckt - Lyrics, Orchester, Gitarren, Grunts, FLoors Stimme, Chor, alles passt perfekt zusammen.
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