Kundenmeinungen
Verliert den Kontakt zur Kinder-Einheit und piept dann extrem laut!, 8. Februar 2008
Wir haben das Gerät drei Monate im Einsatz gehabt, nach ca. 2 Monaten begann das Problem, dass die Eltern-Einheit den Kontakt zur Basis verliert, selbst wenn sie direkt nebeneinander stehen! Jeder Kontaktverlust wird durch durchdringendes Piepen angezeigt - nachts war das natürlich extrem störend! Da das Problem zunahm haben wir das Gerät auf Garantie austauschen lassen und waren entsetzt, als das neue Gerät von Beginn an den gleichen Fehler aufwies. Am nächsten Tag haben wir ein ähnliches aber günstigeres Gerät von Audioline gekauft und sind seitdem zufrieden!
sehr gute übertragung schlechtes akku und kleinere fehler, 24. Januar 2008
wir haben das sündhaft teure teil gekauft und sind von der übertragung her auch sehr zufrieden. es rauscht nicht und man hört das baby sofort, auch von der reichweite her ist es gut.
nur:
die akkus sind das letzte. wir haben das glück das wir nur für abends es in der zeit von 19.00-23.00 benötigen. sollte man es echt die ganze nacht durch ohne ladestation benutzen müssen hat man ein problem. denn die akkus halten nur ganz kurz. für den preis des gerätes muß man mehr erwarten dürfen.
die schlaflied funktion nutzen wir sehr viel. schade aber das es sich ein bischen "blechern" anhört aber unsere tochter stört es nicht. schade ist auch das es einfach mitten im leid aufhört (könnte man doch auch ausklingen lassen)
das nachtlicht, naja sterne o.ä. projeziert es nicht an die decke ;-)
aber es macht schon ein schwanches lichtchen falls das kind im dunkeln angst hat.
wie gesagt von der übertragung her TOP
akku schlecht
weiß nicht ob ich nochmal soviel geld ausgeben würde (hauptsächlich wegen den akkus)
Schade eigentlich!, 17. Januar 2008
Nun Stiftung Warentest hat ja die digitale Technik (insbesondere von Philips) wohl gelobt, und daher dachten wir, dass wir die analogen Geräte hinter uns lassen könnten. Die tollen Feature (Temperaturanzeige - um es auch im Auto zu benutzen) haben dann zur High-End Variante geführt.
Zunächst wunderte ich mich, dass nur das Elternteil mit Akkus ausgestattet war und im Kindteil nur ein Batteriefach aber kein Ladegerät oder ähnliches vorhanden war. Gute Akkus für das Kindteil halten kaum länger als zwei, drei kurze, mobile Einsätze. Das Elternteil mit den mitgelieferten Akkus ist noch schlapper. Ständige Eigenentladungen erforderten, dass das Elternteill immer wieder in der Ladeschale liegen muss, da es ansonsten nicht einsatzbereit ist, wenn man es braucht. Kurz: Das gesamte Energiemanagement macht das Teil nur dann brauchbar, wenn das Kindteil am Stromnetz hängt und man das Elternteil möglichst bald wieder der Ladeschale zuführt.
Die Reichweite hat auch nicht wirklich überzeugt. Da wir noch einige ältere Modelle zur Verfügung haben (ja, wir haben mehr Kinder), haben wir festgestellt, dass bzgl. der Reichweite kein Vorteil da ist. Die Qualität der Übertragung ist deutlich besser (weniger Rauschen und Knistern), dafür ist die Sensibilität nicht wirklich gut. Bei voller Sensibilität und ca. zwei Meter Abstand (den sollte das Gerät bei DECT Sendeleistung schon haben) kam die Übertragung erst beim Schreien voll an. Das Licht kann man sich sparen, die Musik hat für uns nichst geholfen, die Walky-Talky Funktion kann hilfreich sein, wenn die Reichweite stimmen würde (so kann man ja fast schon zurufen).
Aus meiner Sicht erfüllt dieses Gerät nicht die Basisanforderungen an ein Babyphone, trotz der vielen schönen Features.
Tolle Funktionen, mieses Power Management, 7. Januar 2008
Haben das Gerät nun seit 1,5 Jahren im Einsatz. Die Funktionalität ist toll, die Sensitivität ist einstellbar und auch auf kleinster Stufe ausreichend.
Besonders gut finde ich die Schlafliedfunktion, wenn auch der Klang eher an ein Handy von vor 10 Jahren erinnert.
Ganz schlecht ist das Power Management. Die Akkus brauchen ewig bis sie geladen sind, und sind nach 2-3 Stunden maximal schon wieder leer. Somit gerade mal brauchbar um kurz in den Keller zu gehen.
Gerät mit vielen Designschwächen, 2. Januar 2008
Nachdem wir lange Zeit sehr zufrieden mit einem analogen Babyphone vom gleichen Hersteller waren, haben wir uns nachdem es nach 3j endgueltig den Geist aufgab und der Nachwuchs kam, für das SCD499 entschieden. Die Eigenschaften lasen sich vernuenftig: störungsfrei dank Digitaltechnik, Temperatursensor, Licht, Melodien und Gegensprechanlage uvw.
Nach dem Kauf kam die Ernüchterung. Freilich verglichen wir es mit unseren Erfahrungswerten aus analoger Zeit und erwarteten ja ein weitaus besseres Gerät.
1. Mikrofon/Sampler nicht empfindlich genug. Springt erst an, wenn das Kind weint. (Empfindlichkeit auf Maximum, 2m Entfernung zum Kind.) (Eine niedrige Empfindlichkeit mag für viele Anwendungen ok sein, aber ich möchte auch wie beim analogen Gerät die mögichkeit haben, leiseste Geräusche zu hören, wenn das Kind z.B. längere Zeit leise winselt.)
2. Kindeinheit hat ein Batteriefach, ist aber kein Ladegerät. Mobiler Einsatz ist somit nicht sinnvoll möglich, da die Akkus (eigene, neue 4x 2800 mAh Mignongzellen) nach 2 Nächten (kein Licht an, keine Musik an) leer sind und im EXTERNEN Ladegerät neu aufgeladen werden müssen. (Batterien sind offensichtlich nur für einen Betrieb bei Stromausfall gedacht.)
3. Elterneinheit: nach 1 1/2 Nächten leer. (mitgelieferte 4x 900mAh Akkus).
4. Licht der Kindeinheit ist zu dunkel. Das geht im Zeitalter von hellen LEDs besser. Das Licht des Analoggeräts war deutlich besser.
5. Netzteil für Elterneinheit ist fest mit der Ladestation verdrahtet und lässt sich nicht als Netzteil für die Kindeinheit verwenden. So ist ein Tausch der beiden Geräte nicht möglich. (z.B. wenn man zwischen 2 Zimmern (Schlafzimmer, Wohnzimmer) pendelt)
6. Tasten der Kindeinheit nach dem Einschalten des Geräts nicht beleuchtet. So ist eine Parametrierung der Einheit nicht unmittelbar möglich sondern nur mittelbar über die Elterneinheit.
7. Die Menüführung ist für den Einsatzzweck zu komplex und nicht intuitiv genug.
8. Elterneinheit warnt nicht kurz bevor die Batterien leer sind durch einen lauten Signalton. Uns ist es schon mehrfach passiert, dass mitten in der Nacht die Akkus leer sind und wir unseren Dreijährigen nicht schreien hören und er weinend ins Zimmer gerannt kommt.
Das Fazit: Alleine die Digitalisierung einer Anwendung schafft keine Vorteile. Der Hersteller hätte mehr auf Intuition und Elternfreundlichkeit achten sollen als auf die Aufzählung einiger Schlagworte. Wir würden das Gerät nicht mehr kaufen. Vielleicht landet es demnächst auf ebay.
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