Kundenmeinungen
Super Album, 23. Juli 2008
Ein wahnsinnig gutes Heavy Metal Album vom WASP.Long, long Way to Go ist vorallem in Sachen Bässen eine feine Sache, die Doubledrums lassen jeden Nachbarn vor Wut tanzen :-)The Burning Man, mit dem Song steht man morgens auf und denkt, YEAH ! Wie geil! Die etwas fein Kranke Lyric lässt einen wie mich einfach nur Glühen.Lawless'S Stimme hat sich etwas verändert, sie ist nicht mehr so ganz Kreischend, was ich sehr geil finde, es ist eine klare Veränderung die aber sehr cool rüber kommt, etwas Basshaltigere Stimme, trotzdem darf man sich auf verrückte Stimmlagen freuen :-)Take me up, kommt erstmal wie ein 0815 Lied rüber, später wird man aber feststellen das es viele Schichten hat, ruhig, schnell, laut, leise... mag es zwar schon geben, aber nicht SOO oft von WASP, es kommt wirklich gut.Ein tolles Album, man muss es hören, beschreiben ist nicht immer so ganz einfach :-)KAUFEN KAUFEN KAUFEN !!
Endlich wieder durchgehend ein klasse Album!, 23. April 2008
Zugegeben, zum ersten Mal seit ich mich erinnern kann, hatte ich keine sonderlich hohe Erwartungshaltung an ein neues W.A.S.P. Album. Nicht ganz unschuldig daran sind vermutlich die letzten beiden Alben The neon god pt. 1 & 2 gewesen, die weit unter dem Niveau lagen, was man eigentlich hätte von einem Konzeptwerk aus der Feder von Blackie Lawless erwarten durfte. Als ich W.A.S.P. kürzlich live in Pratteln gesehen habe, hat Lawless mit seinem Programm auch nicht unbedingt den Anschein erweckt, als würde er selbst größeren Wert auf die Veröffentlichungen der gut letzten 15 Jahre legen und hat mit Material bis einschließlich dem Jahrhundertalbum The crimson idol selbst demonstriert, bis wohin er die Grenze selbst steckt. Vollkommen zu Unrecht meiner Meinung nach, denn damit wird er solchen Glanzleistungen wie Dying for the world, Kill f**k die oder Unholy terror nie im Leben gerecht. Dominator macht jedenfalls wieder alles wett, was The neon god nicht im Ansatz erfüllen konnte. Auf diesem Album findet man alles, wofür W.A.S.P. die vergangenen drei Jahrzehnte gestanden haben. Großartige Melodien, die einen bereits nach dem ersten Hören ergreifen (alle Songs auf dem Album), Balladen, wie sie nur einer schreiben kann (Heaven}s hung in black, Take me up - beide Wahnsinn!), die klassischen W.A.S.P.-Rock}n}Roller (Deal with the devil) und natürlich auch die obligatorischen Midtempogroover, die mit Mercy (nur stark), Long, long way to go, Teacher oder Heaven}s blessed perfekt in Szene gesetzt werden. In seinen Texten nimmt Lawless abermals kein Blatt vor den Mund, es gibt in Form von Dominator die politische Retourkutsche an die Adresse vom Weißen Haus. Hart, aber gerecht! W.A.S.P. sind nach wie vor eine der coolsten Bands auf diesem Planeten. Diesen Status untermauert Blackie Lawless mit Dominator auf sehr eindrucksvolle Weise ein weiteres Mal!
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