Kundenmeinungen
Gefühl Und Power, 4. Februar 2008
ich kan garnicht genug von diesem Meisterwerk bekommen.Ich Liebe das einfach,das klingt alles total schön,und die einzig artige und samtweiche Stimme die Joe besitzt,hat sonst keiner ;)
Joe Cocker macht Musik für die Seele!, 12. Dezember 2007
Als Joe Cocker Fan kann man dieses Album nur lieben. Viele Erinnerungen werden wach, wenn die Songs für das Gemüt oder sollte man Seele sagen
gespielt werden. Ich hoffe auf viele weitere Songs von Joe Cocker, die mit einer unvergleichlichen Stimme und Gefühl gesungen werden.
Schön langsam wird es öde, 21. November 2007
OK, Hymn 4 my Soul ist ein tolles Lied, aber Joesi kann mit seinen Coverversionen auch manchmal nerven, wie es hier bei mir der Fall ist. Die Lieder passen nicht wirklich zueinander und kommen nicht richtig un Fahrt. Alles in allem wird das Album mit dem netten H4mS abgeschlossen.
Nicht einmal für richtige Cocker-Fans ein Muss, meiner Meinung nach.
Hymne für die Seele, 8. November 2007
Ich muss meinem Vorreiter leider widersprechen. Diese CD ist Seele pur. Man darf nur nicht ständig 'Unchain my Heart', 'With a little help from my friends', oder ähnliches erwarten. Wer Zeit und Muße hat und nicht nur mal eben eine CD zum durchhören sucht liegt hier absolut richtig.
Sicher, Cocker ist live eine Ikone, doch auch diese Studioaufnahmen überzeugen. Wer ihn dieses Jahr on Tour gesehen hat, wird mir sicher zustimmen. Gerade solche Stücke wie 'Long as I can see the light' und 'Don't give up on me' laden richtig zum relaxen ein.
Um sich dann von diesen beiden Songs ein bisschen zu erholen gibt's dann etwas popigeres: eben 'Hymn for my soul', sowie 'Rivers Invitation'.
Nach dem diesjährigen Einheitsbrei welcher uns mal wieder überschwämmt hat, endlich eine CD, die es auch wert ist gekauft zu werden.
Für mich ist Cocker der beste Rock-Opa der z.Zt. noch existiert. Wenn ich ihn z.B. mit Ian Gillan von Deep Purple vergleiche tun sich Welten auf. Von Gillan's ehemaliger Ausstrahlung ist nicht mehr viel übrig geblieben, gerade live eine einzige Enttäuschung, Cocker's Reibeisen dagegen hört sich fast noch genauso an wie damals in Woodstock.
Ich hoffe er meint es ernst mit seiner letzten Aussage: 'Long As I Can See The Light!'
Live ist der Mann immer noch eine Klasse für sich, 22. Mai 2007
Joe Cocker ist ein Markenzeichen. Sein Tanzstil, sein rauher Gesang, seine Live-Performance und sein ungebremster Hang zu Coverversionen machen ihn seit den 60er Jahren unvergleichlich. Dagegen verblassen seine Studioaufnahmen regelmäßig.
So auch "Hymn For My Soul", bei dem auch solch exzellente Musiker wie Jim Keltner, Dave Palmer oder James Gadson nichts retten können. Übrig bleiben Coverversionen von Stevie Wonders "You Haven`t Done Nothing", George Harrisons "Beware Of The Darkness" oder Bob Dylans "Ring Them Bells", die so aalglatt den gesammelten Klischees von Blues/Soul auf den Leim gehen, dass es so richtig langweilig wird. Insbesondere die Songs, die man schon im Ohr hat, fallen in seinen Versionen ab.
Das ist eben typischer Cocker-Sound für seine nicht geringe Fanbase. Vergleicht einfach dieses Album mit dem Charme einer Keksdose und erfreut euch an der Tour, denn live ist der Mann immer noch eine Klasse für sich.
|