Kundenmeinungen
Schönes Album...., 11. Mai 2007
...das hier veröffentlicht wurde. Ob es Sinn macht für Tull Fans die sowieso schon alles haben, muss jeder für sich selber entscheiden. Ich hab mich dazu entschieden mir die CD zu kaufen. Bereut hab ich's aus 2 Gründen nicht. 1. Hier hatt man mal eine Menge Interessante Songs aus den unterschiedlichsten Schaffensphasen auf einen Album. Das natürlich wieder der ein oder andere Song fehlt, ist denke ich jedem seine subjektive Meinung und Ansicht. Aber dass ist auch gut so. 2. Der Klang: kommt vor allem bei den älteren Stücken um Längen besser als bei den bisher veröffentlichten CDs. Bestes Beispiel ist "Thick as a brick". Toll was hier gezaubert wurde. Für mich also eine klare Kaufempfehlung, für Tull Fans,.....und für Einsteiger sowieso.
The unplugged Guy, 12. April 2007
Es war wohl nur eine Frage der Zeit, wann so etwas mal veröffentlicht wurde. Nun, verantwortlich für die Songzusammenstellung war aber Ian himself. Insgesamt bin ich nicht unzufrieden, insbesondere die älteren Stücke erscheinen im neuen Glanz. Über all die Jahre war der akustische Teil in Jethro Tull's Musik mal mehr, mal weniger, aber letztlich immer präsent. Dieser Umstand machte eine Band wie Jethro Tull so einzigartig, so besonders gegenüber den anderen Rockbands. Jethro Tull verwendeten bereits früh relativ exotische Instrumente und entdeckten für neue Alben immer was Neues. Ich erinnere gerne an die Bambusflöten, die erst relativ spät in den Neunzigern Einzug hielten. Ian Anderson fand im Laufe der Jahre den akustischen Teil in der Musik - er bezeichnet sich gerne als den unplugged guy bei Jethro Tull - nie so ausreichend gewürdigt, so dass er erst sehr spät mit the Secret Language of Birds seinen langgehegten Traum eines reinen Akustikalbums als Solowerk aufnahm. Das etwas spätere Rupi's Dance fand ich persönlich sogar noch stärker. Von dieser Betrachtungsweise erschien es logisch, mal ein reines Akustikalbum von Jethro Tull zu veröffentlichen, die die Elite der Akustiksongs vereinigt. Und hier käme ich dann zu meinen Kritikpunkten. Wenn man ein Best of... veröffentlicht, darf ein the Whistler nicht fehlen oder ein stimmungsvolles Fires at Midnight. Auch hätten die akustischen Songs von Catfish Rising nicht gänzlich außer Acht gelassen werden dürfen. Statt dessen hätte man auf Solosongs von Ian eigentlich verzichten müssen. Auch tue ich mich sehr schwer mit Einleutungssequenzen. Sicher, wie will man sonst etwas von Thick as a Brick auf ein Akustikalbum packen, wenn nicht das Intro, aber weil ich weiß, was da noch kommt, wirkt es für mich immer wie abgeschnitten, aus dem Zusammenhang gerissen. Genauso geht es mir bei Cold Wind to Valhalla. Das bessere Intro wäre Minstrel in the Gallery gewesen, aber auch da würde mir was fehlen. Trotzdem, ein einigermaßen guter Gesamteindruck bleibt, weil es befinden sich echte Songperlen auf der Scheibe. Die Neuaufnahme von One brown Mouse ist wunderschön. Hier zeigt sich zwar, dass Ians Stimme gealtert ist, aber er kann noch sehr gut singen. Vor 10 Jahren hatte ich mal nicht mehr den Eindruck. Von solchen Projekten mal drei oder vier mehr, das wäre schön gewesen, oder noch besser ein Konzertmitschnitt eines akustischen Konzerts. Wie auch immer, ich schwankte zwischen drei oder vier Sternen, runde im Zweifel aber eher auf. Und wenn dieses Jahr endlich ein neues Album kommt, werde ich den wohlwollenden vierten Stern nicht bereuen.
Unnötig, 3. April 2007
Zusammenstellung aus bisherigen Veröffentlichungen. Die x-te "Best of". Für den neuen Tull-Fan (gibt's den noch?) musikalisch empfehlenswert. Für den gestandenen Fan und Sammler echte Abzocke, weil er durch den e i n e n neuen Titel (Past time with good company) zum Kauf gedrängt werden soll. Wieso ist eigentlich (laut Booklet) "One brown Mouse" bisher unveröffentlicht?? Siehe LP/CD Heavy Horses - Mitte der 70er!!
Kostbarkeiten - the other side of Tull, 2. April 2007
Wer sich bei Jethro Tull nicht die vielen Einzelalben kaufen will, für den ist diese CD tatsächlich eine tolle Gelegenheit. Sie ergänzt perfekt die üblichen Best-of-CD's mit den bekannten JT-All-Time-Favourites.
Es werden viele berührende und ruhige JT-Lieder versammelt, die sonst eher im Hintergrund stehen. Auf ihnen kommt Ian Anderson's Stimme besonders angenehm zur Geltung - besinnlich und zum Herzen gehend. Eine CD zum Hinschmelzen ...
Eine originelle und gute Zusammenstellung.
Ein "akustisches" Hörvergnügen, 2. April 2007
Zusammenstellungen von Jethro Tull gibt es ja viele, leider wiederholen sich bei den meißten Veröffentlichungen in diesem Bereich ständig die gleichen Titel. Hier hat man meines Erachtens einen guten "neuen" Ansatz gefunden, auch wenn die Titel den Kennern dieser Band natürlich allesammt bekannt sein dürften.
Für "Einsteiger" (die gibt es tatsächlich immer noch) bietet dieses Album eine Fülle von guten Titeln, das Album macht in sich einen geschlossenen Eindruck und verkürzt die Wartezeit auf ein hoffentlich bald erscheinendes "neues" Album von Jethro Tull. Zusammen mit dem Live-Album "A little light music" kann man hier einmal mehr auch die akustische Seite von Jethro Tull kennen lernen und genießen.
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