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Patti Smith: Twelve

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Twelve

Patti Smith

Smi Col (Sony BMG)

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04/Dez/2008 - 22:56

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Beschreibung

Fast zweitgleich veröffentlichen im Frühjahr 2007 zwei große Persönlichkeiten der Pop-Musik Alben mit Coversionen. Während der Roxy-Music-Frontmann auf Dylanesque zumeist an den Originalen von Dylan scheitert, zeigt Patti Smith mit Twelve, dass es auch viel, viel besser geht. Fremde Songs gehörten schon immer in das Live-Programm der Punk-Poetin, aber gleich ein ganzes Album damit füllen? So überraschend dieses Projekt auch sein mag, so bizarr die Auswahl der Lieder, so leidenschaftlich drückt Patti Smith dem Material ihren intimen Stempel auf. Egal, ob sie sich mal singend, mal mehr sprechend Jimi Hendrix, Neil Young, die Rolling Stones, Doors oder Bob Dylan vornimmt, Stevie Wonder aus dem Soul-Kontext reißt, ob sie Tears For Fears (!) modelliert oder auf schon fast magische Weise Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ in ein düsteres Akustik-Folk-Stück umbaut: Die neuen Arrangements der im Dezember 1946 geborenen Frau befinden sich immer auf Augenhöhe mit den Originalen. Nebenbei gelingt ihr das Kunststück, die auf den ersten Blick nicht kompatiblen Songs mit einem roten Faden zu verbinden. Die Gründe, warum sie gerade diese zwölf Stücke für Twelve auswählte, erklärt Patti Smith ausführlich im Booklet. Wenn covern, dann bitte so! --Sven Niechziol




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Überflüssig wie ein Kropf, 30. März 2008

Absolut überflüssige Veröffentlichung der Punk-Ikone. Was soll das? Wicked Messenger habe ich mir in anderem Zusammenhang ja noch gefallen lassen und da kommt das Dylan-Cover auch gut (als eines unter vielen Stücken von versch. Interpreten passend zum Dylan-Tribute), aber das hier ... Nun ja, das kennen wir ja von Patti, neben Top-Alben wie "Gone Again" und frühen Meisterwerken stehen solche Schmunzetten wie "Dream of Life" oder jetzt eben diese Belanglosigkeit ...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Absolut langweilig, 8. Dezember 2007

Von PS hatte ich einiges erwartet - aber schon als ich die hyperlangweilige Version von Gimmie Shelter hörte, schwante mir Böses. Gesamturteil: überflüssig. PS ist heute im Studio so schlecht, wie sie in den 70ern Live war.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Alles nur geklaut, aber..., 24. November 2007

Anfangs war ich skeptisch, denn die meisten Cover-Versionen, an denen andere sich versuchen, reichen an die Originale bei weitem nicht heran. Aber was Patti da gemacht hat, ist allererste Sahne. Aber eigentlich habe ich von Patti auch nichts anderes erwartet - sie ist halt eine der ganz Großen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  CBGB 2007?, 10. November 2007

Velvet Undgerground meet the Beatles feautring by Patti Smith. So zumindest klingt es auf Patti Smith neustem Album twelve, erschienen 2007 bei Sony/BMG. Doch das ist nur ein Höhepunkt von dieser neuen Langrille. Noch nie habe ich so ein arrogantes Gimme Shelter von den Stones gehört. Herrn Jagger und Richards direkt vor den Füßen gespuckt, so das diese erst mal schlucken müssten. Vorher kommt die Drogen Suizidbalade Helpless vom doppelten Wendehals Neil Young, wunderschön und doch so Hilflos. Doch der eigentliche Höhepunkt ist das RockPop Stück Changing of the Guard. Das ist wirklich mutig, Dylan einfach als kleiner RockPop Nummer einzuspielen.Neben Paul Simons the Boys in the Bubble ist dieses Cover Album von Frau Smith auch schon fast am Ende seiner Herrlichkeit anbelangt, wäre das nicht noch Hendrix are you exprience. Doch leider war es dann auch schon mit gelungenen Songs auf dieser Scheibe, aus dem fernen Amerika. Es ist nett das Patti sich an die einzig legitimen Nachfolger der CBGB Band Nirvana versucht, doch bei smells like Teen Spirit fehlt die Wut, der Zynismus kommt nicht richtig rüber. Da war Paul Anka mit seiner Version schlauer, der hatte es nur zynisch gesungen, so das im Bigband Sound auch toll klang. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es ein neues Coveralbum gibt und Frau Schmidt keine wirklichen Ideen mehr hat. Nichts mehr mit Pissfactory,.kein New Yorker Schuppen mehr, aus dem Blondie, Ramones und noch einige andere herauskamen. Alles im allem guter Durchschnitt


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Dreizehn mal besser , 2. September 2007

Ich halte dieses Album nicht groß der Rede wert: Patti Smith kann selber mehr! Aber vielleicht ist das ja der Sinn des Albums: zu zeigen, was für eine tolle Songschreiberin Smith eigentlich ist. Und was für eine tolle Interpretin: wenngleich ich bei keinem der vorliegenden Songs verstehe, warum er noch einmal eingespielt werden musste (jedenfalls nicht, um künstlerisch noch etwas hinzuzufügen), so ist ihre Interpretation doch gefühlvoll und angemessen und dreizehn mal besser als die lauwarmen Coverversionen irgendwelcher Castingstars oder Großkotz-HipHopper.




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