Kundenmeinungen
Absolut empfehlenswert, 25. Juli 2008
Genialer Mix aus Naturaufnahmen, menschlichen Abgründen, Spannung, berührender Musik - wunderschön das Bailero, gesungen von Kiri te Kanawa in einer der Schlüsselszenen! Die Handlung ist raffiniert verschachtelt, beim wiederholten Schauen entdeckt man immer neue Details, großes Lob posthum an den Regisseur und sein beeindruckendes Drehbuch. Die Darsteller wirken menschlich und glaubwürdig mit all ihren Schwächen. Alles in allem ein hervorragend inszenierter und sehr bewegender Film, der lange nachwirkt...ansehen und sich hineinziehen lassen, entweder per DVD oder noch besser vor Kinoleinwand!Haben die Oskar Juroren 2005 geschlafen?? 3 Oskars...Emily Barclay (Hauptdarstellerin), bestes Drehbuch, beste Regie!!
Viel zu langatmig!, 3. Juni 2008
Der Film ist ein Mix aus Drama und Mystery-Thriller. Jedoch fand ich ihn viel zu langatmig. Da kam schon mal Langeweile auf. Gut, eine gewisse Spannung enthielt der Film schon, aber wo bitte sind die grandiosen Bilder? Da kenn ich bessere Filme mit wirklich schönen und grandiosen Bildern. Fazit: Nicht noch einmal!
Ein wunderbarer Film mit Tiefgang, 13. April 2008
Die Stille der Landschaft in Verbindung mit der brutalen Einsamkeit von Jung und Alt, festgehalten in phantastischen Bildern - eingerahmt in eine grausame Geschichte.Also ich fand den Film wirklich beeindruckend - verbunden mit sehr schönen Erinnerungen an NewZealand.5 Sterne - für das komplette Paket!
Nicht überragend, 15. Februar 2008
Tolle Kulissen habe ich gesehen, ebenfalls eine schockierende Auflösung zum Schluß. Aber von einer perfekten Inszenierung möchte ich nicht sprechen. Dafür waren mir manche Darsteller einfach nicht ausdrucksstark genug. Ich bin grundsätzlich ein Freund von ruhigen Film, bei denen Menschen und deren Beziehungen zueinander im Vordergrund stehen. Hier habe ich manche Passagen jedoch als unnötige Längen empfunden.Eigentlich ist die Story klasse, aber im Film nicht restlos überzeugend umgesetzt.
Eine fantastische Inszenierung, 15. Februar 2008
Ein wirklich toller, sehr einfühlsamer Film, über Zwischenmenschlichkeit und die Katastrophe des nicht Kommunizieren. Mit eindrucksvollen Bildern wird eine Geschichte erzählt in der Niemand der handelnden Personen wirklich die Wahrheit kennt und sich daraus ein Spannungsfeld ergibt in welchem die Protagonisten auf ein Ergebnis zulaufen, welches sie selber nicht mehr beeinflussen können, da alle das bewusste agieren aufgegeben haben. Als das mehr oder weniger bewusste Handeln wieder aufgenommen wird, geschieht dies durch den Nebel falscher Wahrnehmung und endet in der Katastrophe. Brad McGann lässt die Geschichte betont ruhig angehen. Dieser Film ist ganz sicher kein Genuss für die Fans wilder Autoverfolgung oder sonstiger störender Action. Die Geschichte wird undramatisch erzählt, was deswegen funktioniert, weil sie in sich hochdramatisch ist. Ein Film der sehenswert und nachdenkenswert ist. Die Filmwelt hat mit McGann jemanden verloren, der ein ganz großer hätte werden können, und es eigentlich ja schon war.
|