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Touchstone: Alias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs)

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Alias - Die Agentin - Die komplette vierte Staffel (6 DVDs)

mit Jennifer Garner Michael Vartan Victor Garber Ron Rifkin Carl Lumbly

Regie: J.J. Abrams

Touchstone

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Highlights:

    FSK 16



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04/Dez/2008 - 00:50

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Beschreibung

Buena Vista Alias - Season 4 (6 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.06.07




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das Spiel um Gut und Böse geht weiter!, 4. Oktober 2008

Jeder, der nicht völlig gefühllos ist, wird nach der 1. Staffel süchtig sein! In diesem Sinne bekenne auch ich mich schuldig:)Die 4 Staffel setzt dort an, wo Staffel 3 endete. Und das ganz gut! Aber! Auch bei Staffel 4 machen sich die Probleme bei der Produktion bemerkbar. Die Handlungsstränge werden zum Teil unlogisch und verworren. Auch die Story-Line hängt ab und an mal. Das dürfte seine Ursache in den zuletzt schlechten Einschaltquoten und den Schwierigkeiten mit den Darstellern haben. Vor allem die Figur der Elena Derevko stört mich etwas! Zwar wissen wir, dass Sydneys Mutter und Ihre Schwestern keine "Engel" sind. Aber die Figur der Elena ist eine Übertreibung! Zumal schon die beiden Tanten Irina und Katja als weibliche Bösewichte auftauchen. Die sehr oft das selbe Ziel verfolgen.Gut finde ich, dass die Geschichte der beiden Halbschwestern Sydney und Nadia weitererzählt wird. Hier kann man auch ganz gut den Widerspruch erkennen, welcher zwischen Nadia und Sydney auftut. Sydney kann Sloane nicht ausstehen. Nadia versucht mehr über Ihren Vater zu erfahren.Schlecht dagegen finde ich, dass auf die sich anbahnende Beziehung zwischen Agent Wice und Nadia nur spärlich eingegangen wird. Auch die Verwendung von Sark kann ich nur schwer nachvollziehen. Zuletzt ist da dann noch Rambaldi und die Obsession die Arvin Sloane hat! Erst behauptet er geheilt zu sein, dann ist er es wieder nicht. Das wird so langsam unglaubwürdig. Die Extras die Enthalten sind, können durchaus überzeugen und verdienen Ihren Namen.Das Ende der Staffel ist zwar spannend aber es passt nicht so ganz.Trotz all dem gelingt es der Staffel irgendwie das Interesse wach zu halten. Also nichts wie los und kaufen!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Alias, 7. September 2008

Alias-Die Agentin 4. Staffel ist sehr gut!Jennifer Garner spielt die Rolle als Sydney Bristow wie immer wahnsinn.Wollte nach der Dritten Staffel umbedingt die 4.Staffel sehen und wurde nicht Entäuscht.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Erste Abnutzungserscheinungen!, 19. Mai 2008

Nach der hervorragenden 3. Staffel, die mit einem packenden Cliffhanger endetet, war man natürlich sehr gespannt, wie es mit Alias weitergehen würde. So viel vorab: Die 4. Staffel der Agentenserie kommt nicht ganz an die vorherigen Staffeln heran. Aber der Reihe nach:Nach einem missglückten Auftrag in Shanghai quittiert Sydney Bristow den Dienst bei der CIA; aber nur um zur geheimen Unterabteilung APO (Authorized Personnel Only) zu wechseln. Eine Abteilung, der sich auch Michael Vaughn, Marcus Dixon und Sydneys Vater Jack angeschlossen haben. Geleitet wird diese Abteilung zur Überraschung aller von Arvin Sloane, dessen Wissen sich die CIA zu Nutze machen möchte.Im Vorfeld dieser Staffel wurde viel über die Reihenfolge der einzelnen Episoden diskutiert. Der amerikanische Fernsehsender ABC hat diese Staffel in einer anderen Reihenfolge gesendet als ursprünglich gedacht. Und diese Reihenfolge wurde auch für die DVD-Box übernommen (die ursprünglich gedachte Produktionsreihenfolge ist unter anderem diversen Rezensionen hier bei amazon zu entnehmen). Fakt ist, dass die erste Hälfte dieser Staffel mehr oder weniger aus abgeschlossenen Einzelfolgen besteht. Ein roter Faden ist nur durch die persönlichen Berührungspunkte der Hauptfiguren zu erkennen. Und hier zeigen sich dann auch die ersten Abnutzungserscheinungen der Serie, denn es ist gerade der Reiz einer durchgehenden Handlung, der das Besondere von Alias bisher ausgemacht hat. Auch hätte ein neues Gesicht der Serie (wie Melissa George als Laureen Reed in Staffel 3) sehr gut getan. Einziger Neuzugang im Alias-Cast ist Mia Maestro als Sydneys Halbschwester Nadia, die bereits zum Ende der 3. Staffel aufgetaucht ist. Schade ist auch, dass David Anders als Julian Sark nur eine Nebenrolle in dieser Staffel hat.In der zweiten Hälfte bekommt dann auch diese vierte Staffel die Kurve. Jetzt rückt das Werk von Milo Rambaldi wieder in den Mittelpunkt und der rote Faden ist durchaus erkennbar. Von Folge zu Folge steigert sich die Staffel, nachdem Arvin Sloane wieder einmal die Seiten gewechselt hat. Das sehr gute, aber nicht grandiose Finale, dass ein wenig an RESIDENT EVIL erinnert, beendet dann auch viele Handlungsfäden um Milo Rambaldi. Als man am Ende nicht mehr mit einem Highlight rechnet, macht Michael Vaughn Sydney ein Geständnis, dass die Alias-Geschichte in ihren Grundmauern erschüttert und dafür sorgt, dass auch diese Staffel mit einem brillanten Cliffhanger endet.Wie immer liefert der Alias-Cast um Jennifer Garner und Ron Rifkin eine solide Leistung ab, vorbei sich Frau Garner auch das erste Mal als Regisseurin probiert. Trotzdem würden ein paar neue Gesichter der Serie zur Finalstaffel gut tun. Natürlich gibt es auch diesmal wieder zahlreiche Gastdarsteller. Neben Issabella Rossellini, die schon in der 3. Staffel als Katya Derevko dabei war, sind diesmal Angela Bassett, Sonia Braga und Joel Grey dabei.Abgerundet wird diese DVD-Box, die in Dolby Digital produziert wurde, durch reichhaltiges Bonusmaterial. Neben den obligatorischen unveröffentlichten Szenen und Pannen vom Dreh, kann man ein ausführliches Interview mit Jennifer Garner sehen, einen faszinierenden Blick auf die Entstehung zweier spektakulärer Actionszenen werfen und wird von Kevin Weissmann durch den Cast geführt. Sehr positiv ist, dass das gesamte Bonusmaterial mit deutschen Untertiteln belegt wurde.Unterm Strich bleibt eine gute vierte Staffel, die jedoch inhaltlich nicht ganz an ihre Vorgänger heran reicht. Dank des überraschenden Schlusspunktes ist der Boden für eine hoffentlich packende Finalstaffel gesichert.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Was will man mehr, 5. Mai 2008

Alias geht in der 4.Runde neue Wege. Darsteller mit hohem Sympathiefaktor bekommen hier erstmals grössere Rollen, die man ihnen auch abnimmt. Für eine Fernsehserie sehr viel Action und Tempo in einer in sich spielenden Rahmenhandlung, die nie aus den Augen verloren wird.Auch die neuen Darsteller machen Spass. Superserie, die leider zu früh eingestellt wurde.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  ALIAS - STAFFEL 4: VIEL BESSER ALS ERWARTET, 25. April 2008

Nachdem ich die ersten drei Staffeln im Schnelldurchlauf (66 Episoden in 2 Monaten) gesehen hatte, war ich sehr gespannt auf die viel kritisierte vierte Season von ALIAS. Die Serie, die ursprünglich fast nur aus sich überlagernden Handlungsbögen und abstrusen Cliffhangerepisoden bestand, mutierte im Jahr Vier scheinbar zur Einzelepisodenshow. Was war also passiert? Die Quoten waren in den ersten drei Jahren recht stabil, die vierte Staffel hatte sogar die durchschnittlich höchsten Einschaltquoten im US-TV. Sollten der Sender (damals ABC) also recht behalten haben und das neue Konzept aufgegangen sein? Nein, dass ist es nicht! Wie Fans wissen, starb ALIAS mit einer verkürzten fünften Season den Quotentod. DIE STAFFELN 1 BIS 3Als ich erstmals mit ALIAS in Berührung kam, war ich regelrecht begeistert. Das Konzept, der Stil und die Handlungsebenen der ersten Staffel waren erfrischend und spannend. Hinzu kam ein durchweg sympathisches Hauptdarstellerensemble, welches seinen Figuren angemessene Profile verlieh.Die zweite Staffel konnte sogar noch zulegen und brillierte mit hochspannenden Geschichten und neuen Top-Darstellern, allen voran LENA OLIN, ETHAN HAWKE und TERRY O QUINN. Als die Serie schlussendlich ihr eigenes Konzept auf den Kopf stellte und die Allianz samt SD6 vorzeitig zerschlagen wurde, war die Überraschung perfekt!Leider konnte die dritte Staffel dieses Niveau nicht halten. Die Handlung wurde durch einen Zeitsprung von zwei Jahren abermals neu konzipiert, wichtige Haupt- und Nebendarsteller kehrten nicht oder nur für einen belanglosen Gastauftritt zurück und man präsentierte in erschreckender Regelmäßigkeit langweilige Episoden, sich wiederholende Handlungsgerüste und unglaubwürdige Ereignisse. Nur wenige Folgen, z.B. ENTHÜLLUNGEN (3x11), erreichten die Qualität der vorangegangenen Staffeln. Obwohl ALIAS im Jahr 3 durchaus noch überdurchschnittlich war, zeigten sich deutliche Ermüdungserscheinungen, die dazu führten, dass sich die Serie kaum noch aus der Masse ähnlich gelagerter TV-Shows abheben konnte.STAFFEL 4Der Wunsch des Senders ABC, ALIAS zu einer massenkompatiblen Serie zu machen, stellte die kreativen Köpfe vor eine neue, unwillkommene Herausforderung. Selbst Serienschöpfer J.J.Abrams kehrte zurück, um für den Neubeginn an den ersten beiden Drehbüchern mitzuwirken. Doch diesen Episoden merkt man deutlich an, dass man hier krampfhaft versucht hat ein neues Publikum anzusprechen. Mal wieder werden die Karten neu gemischt: Das neue (alte) Team, zunächst bestehend aus Sidney, Vaugn, Jack, Dixon und Sloane, wird neu vorgestellt und das (den Fans sehr bekannte) Missionsdesign als innovativ präsentiert. AUTHORIZED PERSONNEL ONLY wirkt wie der Pilotfilm einer brandneuen TV-Serie. Und obwohl man das offene Ende des Cliffhanges der dritten Staffel nur nebenbei und ungewohnt unspektakulär auflöst, etabliert man gekonnt das neue Konzept, dass sowohl neue als auch Stamm-Zuschauer an die Serie binden sollte. Abgerundet wird der Relaunch mit einem neu geschnittenen und mit Stöhngeräuschen (!) unterlegten Vorspann sowie der behutsamen Nacherzählung vergangener Ereignisse.Ein Beispiel einer Serienumgestaltung die funktioniert hat war STAR TREK - DEEP SPACE NINE (Season 4: DER WEG DES KRIEGERS). Ein Beispiel wo der Versuch völlig daneben ging war hingegen MILLENNIUM (Season 3: HIMMELBLAUE AUGEN). Hier tat man so, als hätten die Ereignisse des vorangegangenen Cliffhangers gar nicht stattgefunden. Bei ALIAS verschob man die Fortsetzung wichtiger Handlungen in die zweite Hälfte der Staffel. So steigen die Quoten zunächst zwar an, doch zeitgleich stieß die Staffel - mit ihrem anfangs serienuntypischen und dem in sich abgeschlossenen Einzel- und Doppelepisoden-Konzept - Fans der ersten Stunde vor den Kopf. Viele Episoden wirken belanglos, da sie die Gesamthandlung nicht voranbringen. Andere kopieren das Konzept anderer Serien, wie z.B. das von AKTE X (Episode 6: NOCTURNE). Echtes ALIAS-Feeling kommt erstmals wieder mit der Doppelfolge ECHOES / EIN MANN, EIN WORT (Episoden 8 und 9) auf, die sich wieder auf die Rambaldi-Prophezeiung bezieht, Figuren wie Sidneys Erzfeindin Anna oder Sark zurückbringt und von einem typischen offenen Ende getragen wird.Die Behauptung, dass die vierte Staffel keinen roten Faden hätte ist übrigens falsch. Allerdings ist dieser weit weniger sichtbar als in den vorangegangenen Jahren und wird nicht von jeder Episode thematisiert. Vielmehr verteilen sich viele Fäden gekonnt über mehrere aufeinanderfolgende Episoden. Immer wieder gibt es sogar die in den ersten Staffeln etablierten und äußerst beliebten Cliffhanger, die jeweils den Abschluss einer Episode bilden. Diese sind teilweise sogar deutlich origineller als die der schwachen dritten Staffel. Leider gibt es immer wieder lückenfüllende Einzelepisoden, welche die Gesamthandlung ausbremsen. Zudem wiederholen sich einige Elemente (wie die Doppelagententhematik oder die Suche nach tot geglaubten Familienmitgliedern). Das Hauptproblem der vierten Staffel ist jedoch die auf den DVDs aufgespielte Episodenreihenfolge, die zum Teil stark von der Produktionsreihenfolge einzelner Episoden abweicht. Fans sei an dieser Stelle angeraten sich alle Episoden in der richtigen Reihenfolgen anzuschauen (siehe unten).Nichtsdestotrotz - die vierte Staffel hat es in sich. Insbesondere in der zweiten Hälfte reiht sich ein Highlight an das andere und bringt ALIAS wieder auf Kurs. Eigentlich haben die Produzenten eine clevere Strategie verfolgt. Am Anfang beugte man sich den Vorstellungen des Senders und konnte so ein neues Publikum für die Serie gewinnen. Zum Ende hin verdichtete man die Handlung wieder, um sich dem ursprünglichen Cliffhangerkonzept mit all seinen abstrusen Rambaldi- und Derevko-Vertrickungen mehr und mehr anzunähern. Leider hat die so überfrachtete Gesamthandlung die Quoten einstürzen lassen. Offensichtlich kamen Späteinsteiger nicht mehr mit. Für Fans sind die letzten Episoden und vor allem das Armageddon-Finale ein Fest. Für mich persönlich pendelte sich die Serie auf diese Weise wieder auf das Niveau der grandiosen zweiten Staffel ein. FAZITDie vierte Staffel ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen verschenken die Produzenten in den ersten Episoden Potential und versuchte sich an in sich abgeschlossenen Episoden, zum anderen gab man in der zweiten Hälfte der Staffel wieder richtig Gas und präsentierte Highlights am laufenden Band. Für mich persönlich ist das Jahr Vier ein deutlich besseres als das Jahr Drei, welches mich oftmals unnötig gelangweilt hat.DIE RICHTIGE EPISODEN-REIHENFOLGEHinweis: Die folgende Aufstellung enthält die Episoden der Staffel 4 in der richtigen Reihenfolge (Produktionsreihenfolge). Diese ist teilweise abweichend von der Reihenfolge, die in anderen Rezensionen zu finden ist. Zum Vergleich habe ich die DVD-Reihenfolge (entspricht der US-TV-Ausstrahlung) in Klammern aufgeführt. EPISODE / TITEL / DVD-REIHENFOLGE (X) 01 AUTHORIZED PERSONNEL ONLY, TEIL 1 (1)02 AUTHORIZED PERSONNEL ONLY, TEIL 2 (2)03 FURCHTBARE WAHRHEIT (3)04 EXPLOSIV (7)05 ICE (4)06 NOCTURNE (6)07 ECHOES (8)08 EIN MANN EIN WORT (9)09 WILLKOMMEN IN LIBERTY VILLAGE (5)10 INDEX (10)11 KEIN ENTRINNEN (11)12 DUNKLE VERGANGENHEIT (12) 13 NACHTIGALL (14)14 PANDORA (15)15 ZWEITES ICH (16)16 DIENSTAG (13)17 REINES GEWISSEN (17)18 TRUGBILD (18)19 WER BIN ICH? (19)20 ABSTIEG (20)21 BEFREIFUNG (21) 22 VOR DER FLUCHT (22)




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