Kundenmeinungen
Schwächen im Dauergebrauch, 21. Januar 2008
Die Schwächen des Gespanns aus Uhr, Wear-Link und Beschleunigungssensor (für die Streckenmessung) offenbaren sich erst bei längerem Gebrauch. So werden die Messwerte des Brustgurtes trotz Anfeuchtens erst nach etwa 2 bis 3 km Lauf erkannt. Bis dahin wird der Puls teilweise mit einer satten Null dargestellt.
Das ist aber für die Berechnung des Verbrauchs und Durchschnitt-Pulses unbefriedigend. Der Sensor für die Messung der zurückgelegten Strecke hat mit den Werkseinstellungen bei Strecken unter 20 km eine ausreichende Genauigkeit. Darüber hinaus wird der Fehler deutlicher. Daher ist eine Eichung auf die persönliche Schrittweite und -frequenz zu empfehlen.
Ansonsten sind Uhr und Beschleunigungssensor robuster, als es man es auf den ersten Blick vermuten würde. Der Gurt macht jedoch nach etwa einem Jahr schlapp und muss durch einen anderen ersetzt werden. Das ist auch zu empfehlen, da die eingearbeiteten Sensorflächen durch das Reinigen in der Maschine allmählich angegriffen werden und nicht mehr die nötige Sensitivität besitzen.
Kaufen!, 18. Juni 2007
NAch langem hin und her habe ich mich fuer den RS200 entschieden (gegen die Suunto T3) und ich bereue meine Entscheidung nicht im Geringsten!
Die Uhr faellt vom Gewicht her kaum auf, sie ist super angenehm zu tragen. Das Display ist sowohl beim Laufen als auch beim normalen Gebrauch sehr gut abzulesen.
Zu den Funktionen ist zu sagen dass diese sehr verstaendlich gegliedert sind, das Abrufen faellt wirklich sehr einfach und ist meiner Meinung nach logisch aufgebaut.
Fuer mich als Vielreisende sind die 2 Zeitzonen ein absolutes Plus. Die Uebertragung der Daten via WebLink funktioniert nur mit PC, leider nicht mit MAC OS X.
Alles in allem ein wirklich sehr empfehlenswerter Laufcomputer der auch in den Tests div. Laufzeitschriften immer mit Topnoten abschliesst!
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