Kundenmeinungen
Schöne Familien-Komödie, 27. Januar 2008
Tolle Filmidee! Das Naturkundemuseum in dem Nachts die "Puppen tanzen". Und alles wegen der geheimnisvollen Tafel des Ak-Men-Rar. Ein schöner Spass für jung und alt mit wieder-ansehen-wollen Effekt. Lustig und spannend von der ersten bis zur letzten Minute.
ohoh, 15. Januar 2008
Gleich mache ich mich wahrscheinlich wieder unbeliebt, ABER ich konnte mit dem Film rein gar nichts anfangen. Er war mir viel zu albern und zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Gut, daß ich mir den nur geliehen hatte, sonst hätte ich mich geärgert.
Ok, für Kinder mag er vielleicht ganz nett sein, für Erwachsene ist er aber blanker Unsinn.
Ungezwungene Komödie für die Familie, 13. Januar 2008
"Nachts im Museum" ist ein harmloser, ungezwungener und unterhaltsamer Komödienfilm für die ganze Familie, fein animiert, mit vernünftiger schauspielerischer Leistung und dem einen oder anderen Lacher.
Der Film lebt zu Anfang von der achso amerikanischen Vater-Sohn-Problematik: er (Museumswächter Larry alias Ben Stiller) ist im Grunde ein liebenswerter Vater-Trottel, bemüht, aber sozial irgendwie unfähig, seinen Sohn über alles liebend. Sein Sohn ist der typische Vorzeige-Filmbub, altklug, seinem Alter voraus und seinem Vater loyal gestimmt, obwohl von diesem diverse Male enttäuscht. Zum Glück verlässt sich der Film alsbald auf das Szenario im Museum mit seinen nachtaktiven Bewohnern und richtet seinen Fokus auf jene Filmkulisse.
Warum ich dies alles erwähne? Weil dies die einzige Schwäche des Filmes darstellt: die Macher des Filmes verlassen sich fast ausschließlich auf die gelungenen Effekte, den eigentümlichen Charme (Geschichte wird lebendig, und zwar im wahrsten Sinnes des Wortes) und die Schauspieler. Die Story "drumherum" ist so plastisch und typisch, dass es nicht verwundern sollte, wenn Ben Stiller zum Schluss als typischer Vater-Hero dar steht, der nebenbei auch noch drei alternde, bösartige Ex-Museumswächter bekämpft.
Nun gut. Als Fazit bleibt, dass "Nachts im Museum" ein Film für diejenigen ist, die eine in allen Belangen harmlose, gleichsam liebenswerte und unterhaltsame Hollywood-Kost erwarten. Die Effekte sind phantastisch, die Idee, die Bewohner eines Museums computeranimiert durch die Gegend stampfen zu lassen, wurde überzeugend filmisch umgesetzt. Die Schauspieler machen das, was von ihnen erwartet wurde und versuchen, die an sich dünne Story "um die Effekte herum" routiniert abzuspielen. Und wenn die Schauspieler Ben Stiller, Robbin Williams und Owen Wilson heißen, dann kann dies nur gut gehen :) .
Der Film ist nicht überragend, jedoch so gut, dass sich das Ansehen für wirklich alle Filmegucker durchaus lohnt!
Gelungene Familienkomödie, 6. Dezember 2007
Ben Stiller in der Rolle eines Losers, der irgendeinen Job annimmt um vor seinem Sohn gut dazustehen. Ansich eine 08 15 Handlung, denkt man. Doch die Idee des Filmes ansich ist genial, eine Fantasie vieler Kinder, das Inventar eines unter Tags doch etwas langweiligen Museums zum Leben zu erwecken.
Flotte und lustige Unterhaltung für die ganze Familie, 1 Stern Abzug da die Handlung doch teilweise etwas seicht und vorhersehbar ist und Robin Williams auch schon bessere Rollen hatte.
Wer gerne lacht und nicht unbedingt Wert auf eine realistische Story legt, sollte sich diesen Film auf jeden Fall zulegen :)
Durchwachsen, da wäre mehr drin gewesen!, 22. November 2007
Sehr gut Specialeffects, gute Schauspielerleistungen, Grandiose Filmmusik, perfekte Kamera...so weit so gut!
Was fehlt hier?
Die Seele im Ganzen. Meiner Meinung nach ist der Film insgesamt zu bemüht, die Handlung trägt nur bei viel gutem Willen des Zuschauers, Hintersinn vermisst man ganz und wer eine Botschaft braucht, wird mit billigstem Klischeehollywoodgutmenschentum abgespeist.
Ich glaube selbst Kinder werden sich an diesen Film nicht lang erinnern!
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