Kundenmeinungen
Tolles Spiel!, 13. Oktober 2008
Das Spiel hat unserer Familie vergangenes Wochenende sehr viel Spiel-Spaß + Spannung bereitet. Die Burg ist außerdem sehr attraktiv gestaltet und einmal aufgebaut ein echter "Hingucker!"Dadurch, dass das Kellergewölbe immer wieder neu mit Käse und Mausefallen etc. gefüllt wird ist das Spielerlebnis auch immer wieder neu und einzigartig.Wir freuen uns schon auf weitere Spieltage!Also ich kann das Spiel nur empfehlen!
Fehlkauf, 22. Juni 2008
Absoluter Fehlkauf.Wir spielen gern und viel. Nachdem ich viel über dieses Spiel gelesen hatte und es ja auch diverse Auszeichnungen zu verzeichnen hat, habe ich mich zum Kauf entschlossen.Einfach nur laaaaangweilig und keinesfalls zu empfehlen. Die Regeln sind meiner Meinung nach viel zu kompliziert. Das Spiel liegt erstmal im Schrank - vielleicht unternehmen wir in einiger Zeit mal wieder einen Anlauf.
liebevolle Gestaltung, 17. Februar 2008
Bin ein großer Fan der Zoch-Spiele und vorallem die liebevolle Gestaltung der Spielfiguren hat es mir angetan.Burg Appenzell ist ab 6 Jahren geeignet, kommt aber auch bei älteren Kindern noch gut an.Ein MUSS in jeden Spieleschrank!
Ein schönes Familienspiel! , 26. März 2007
Spielidee:Burgherr Gregor Gonzola (der Name erinnert nicht ganz zufällig an eine berühmte Käsespezialität) hat sein Anwessen verlassen. Hinterlassen hat der begnadete Feinschmecker eine sagenhafte Sammlung köstlichster Käsespezialitäten, die überall in der Burg verteilt sind. Der köstliche Ruf der Burg hat sich schnell unter den käseliebenden Nagern herumgesprochen, die nun in Scharen zur Burg pilgern, um ihren nicht enden wollenden Käsehunger zu stillen. Doch der Traum vom Festschmaus kann für die kleinen Geschöpfe schnell zum Alptraum werden. Der Käse hat die Bausubstanz des Gemäuers nämlich empfindlich geschädigt. Daher sind Einbrüche keine Seltenheit und so manche Maus landet wenn sie nicht sehr vorsichtig ist direkt in einer Mausefalle. Hat ein Spieler alle Mäuse verloren, endet das Spiel. Wer bis dahin den meisten Käse zusammengesammelt hat gewinnt. Ausstattung:Aus der Schachtel baut man zunächst die dreidimensionale Burg Appenzell mit ihren 4 Ebenen. Sie besteht aus Kellern, Gängen, Dächern und Türmen. Der Käse ist natürlich im Burginneren zu finden. Die Dächer machen es zunächst unmöglich, einen direkten Blick auf die Köstlichkeiten zu werfen. Weil der Spielplan beidseitig bedruckt ist, kann man zwei unterschiedliche Szenarien spielen. Die Mäuse entern die Burg über das Dach und gelangen so nach und nach ins Innere der Burg. Hier wird's gefährlich. Durch Verschieben und Öffnen des Bodens tun sich dunkle Löcher auf. Das Material ist toll gestaltet und weckt Neugier und Spielfreude. Die Burg lässt sich trotz vieler Teile schnell aufbauen und bespielen. Besonders niedlich sind die Mäuse, die richtig frech und unternehmungslustig aussehen. Regelwerk:Das Spiel beginnt, wer zuletzt eine Burg besichtigt hat. Schon damit heißt es, das Gedächtnis aktivieren und nachdenken. Damit sollte man bis zum Schluss nicht aufhören, denn nur der Spieler, der weiß wo die Löcher sind, kann ihnen durch geschicktes Taktieren ausweichen und den meisten Käse sammeln. Hier glänzen meist die Kinder mit ihrem guten räumlichen Gedächtnis und schulen zudem ihr planerisches Denken. Auch für Erwachsene ist es spannend zu verfolgen, was sich auf den unterschiedlichen Ebenen des Spieles bewegt. Nicht ganz einfach ist es, die unterschiedlichen Spielzüge am Anfang zu verstehen und umzusetzen. Manches erschließt sich erst beim Spiel. Ein schönes und komplexes Familienspiel.Zielgruppe:Familienspiel für 2-4 Spieler von 6 Jahren an. Durch die gute Merkfähigkeit der Kinder kommt es durch Kombination mit strategischem Denken (wo wir Erwachsenen oft glänzen können) zu einem echten Nachteilsausgleich. Da das Spiel immer wieder unterschiedliche Verläufe nimmt, bleibt es spannend und wird nicht langweilig. Ein schönes Familienspiel!
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