Kundenmeinungen
Das es sowas noch gibt, 18. August 2007
Echte Instrumente - echtes Handwerk! Toll!
Klasse Musik bettet eine unverwechselbare Stimme ein... Im Vergleich zu den üblichen Verdächtigen des künstlichen Erfolges ein Meilenstein. Im Vergleich zu den musikalischen Vorbildern ein gutes Album.
Kaufen!, 29. März 2007
Die Britin macht in ihrer Heimat mehr mit ihren krawalligen bis peinlichen Auftritten (Drogen und so) von sich reden. Bei uns wird sich das nur erzählt und so wird hoffentlich mehr Wert auf ihre Musik gelegt.
Nach dem jazzigen Erstling "Frank" hat sie ihren Stil in Richtung 60s Pop und Soul verändert. Schon der Opener "Rehab" mit seinem Uptempo-Beat und den Bläsersätzen versetzt den Hörer in die 60s mit den Shirelles o.ä. Weitere Bläsersätze finden sich noch auf "Just Friends" oder "Me And Mr. Jones" (incl. 50s Doo Wop Backgroundvocals). Der Titeltrack "Back To Black" ist der primus inter pares mit seinem Piano-Thema, welches nahtlos von den Streichern übernommen wird während der Chor dazu raunt. Große Klasse.
Die Texte sind offensichtlich aus eigener schlechter Erfahrung entstanden - doch dem Thema gebe ich kein Gewicht. Die Musik zählt und die ist mehr als gelungen. Und natürlich die Stimme, die zwischen Esther Phillips und Ann Peebles in ihrer großartigen Phrasierung und Ausdruckskraft liegt. Kraftvoll - ohne jedoch in die branchenüblichen Manierismen oder Vokalakrobatik zu verfallen. Kaufen!
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