Kundenmeinungen
Für Intel-Mac gut geeignet, schnelle automatische Fokussierung , 22. Februar 2008
Die Qualität der Aufnahme hat mich sehr überzeugt. Bei einem Vergleich von verschiedenen Modellen/Herstellern in einem technischen Kaufhaus, konnte ich mich von der guten Qualität, auch unter schlechten Beleuchtungsbedingungen, überzeugen. Eigentlich wollte ich eine Sony, wegen des Carl Zeiss Objektivs. Die SDR-H250EG-S hat sogar ein LEICA-Dicomar Objektiv f=1:1,8 das offensichtlich über eine noch bessere Lichtausbeute verfügt (minimale Beleuchtung 1,0 LUX). Bei einem Schwenk vom Nah- in den Fernbereich und umgekehrt, synchronisiert sich der automatisch Fokus bei der SDR-H250EG-S wesentlich schneller und zuverlässiger als bei jedem anderen Camcorder dieser Preisklasse - das war für mich ein wesentlicher Entscheidungsgrund. Auch im Makro-Bereich ist die Bildschärfe super.MacLeider aber verfügt dieses Model "nur" über einen USB-2.0 Interface und nicht über FireWire, ist somit für Mac User nur bedingt zu empfehlen. Wer jedoch über einen aktuellen Intel-Mac, nicht PowerPC, verfügt, sollte keine Probleme haben (ausprobiert an meinem MacMini DualCore 2,0 GHz). Mit der aktuellen QuickTime Version und iMovie 7.1.1 wird der Camcorder sofort als solcher gefunden und über ein Auswahlfenster in iMovie können ausgewählte Spots oder alle importiert werden. Nach dem Import in iMovie werden auch Thumbnails, für das schnelle auffinden von Filmsequenzen, erzeugt (das dauert etwas länger da wirklich sehr viele Thumbnails einer Filmsequenz erzeugt werden, bei 30 Minuten Film ca. 15 Minuten!). Die Weiterverarbeitung mit iMovie ist auch nicht schwer und mit ein bisschen Ausprobieren (Hilfreich sind hier die kleinen Schulungsfilme auf der Apple Internetseite) erzielt man ein ganz ordentliches Ergebnis.VerwackelnZur automatischen Bild-Stabilisierung MEGA O.I.S. (Verwackeln vermeiden) muss ich allerdings sagen, das bei schnellen Bewegungen in einem Muster mit vertikalen Streifen, schräge Treppenmuster auftreten können - was man durch deaktivieren dieser Funktion aber vermeiden kann.Hybrid Camcorder HDD/SDDa ich zusätzlich eine SDHD Karte (Class 6) mit 8 GB Speicher als Medium für die Filme (nicht nur Fotos) benutze, gibt es auch von der integrierten Festplatte keine Geräusche mehr. Die Geräusche von der internen HD sind jedoch sehr leise und nicht mit einem DV-Mini Bandlaufwerk zu vergleichen. Auf eine 8 GB Karte passen im Modus mit der besten Qualität 1 Stunde und 50 Minuten!HandlingMit der Handhabung komme ich leider immer wieder durcheinander. Der Aufnahme-Knopf und der Steuerung-Knopf für die Menüführung liegen dicht bei einander und werden von mir oft verwechselt - was bei "Schnellschüssen" schon störend ist, wenn dauernd auf die falsche Taste gedrückt wird... Eine Schutzkappe für das Objektiv entfällt, das LEICA Objektiv wird durch eine interne Blende geschützt, welche durch einen Dreh am Objektiv auszulösen ist.FazitMit der Bildqualität bin ich sehr zufrieden, die Farben werden super wieder gegeben, die Bilder sind scharf und brillant. Die Bedienung ist einfach und zum größten Teil selbsterklärend. Die Handhabung der Start-/Stop-Taste ist gewöhnungsbedürftig, das kann aber auch durch meinen Wechsel von einem "prähistorischen" Model auf ein aktuelles Model liegen. Wer keinen Blue-Ray-DVD Rekorder besitzt, benötigt eh keine HD-Auflösung von 1.920 Pixeln und von daher kann ich die SDR-H250EG-S nur empfehlen.
Der SDR-H250 könnte so gut sein, wenn..., 7. Oktober 2007
...ja wenn man wirklich gleich effektiv mit ihm arbeiten könnte. Es ist mein vierter Camcorder, der dritte von Panasonic. Jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich nur noch eine riesige Verbitterung spüre.Zu den eigentlichen Fakten: Schon seit langer Zeit frage ich mich, wie ein normaler Mensch mit diesen Betriebsanleitungen zurechtkommen soll. Man vergeudet Unmengen an Lebenszeit, bis man endlich leidlich mit solch einem Gerät umgehen kann !!!trotz langer Erfahrungen!!! siehe oben - da opfere ich letzte Tage meines Urlaubs, um mich mit der Technik einigermaßen vertraut zu machen, denke dabei unentwegt immer wieder den gleichen Satz: "Warum haben die nicht einfach das ganze so gelöst, wie soll man denn bloß... und Ähnliches.Konkret: Es ist ungeheuer schwierig, mit der gelieferten Software klarzukommen, um Ergebnisse zu erzielen, die es einem ermöglichen, mit einer anderen, viel besseren Software (z.B. Pinacle Studio 11) das aufgenommene Material zu bearbeiten. Der Camcoerder ist sehr aktuell, doch erst durch einen Anruf beim Panasonic-Service erfahre ich von einem update für Vista. Neuer Camcorder mit Uraltsoftware - oh je.Es kommt aber schlimmer: Erst genieße ich die Vorteile der Aufnahmetechnik auf Festplatte und zwei neugekauften 8 GB SD-cards um dann mit Schrecken festzustellen, dass mir beim Speichern auf PC-Festplatte die Szenenreihenfolge verändert wird. Soll ich jetzt alle Szenen umbenennen (wer hat so viel an Lebenszeit für solch einen Schwachsinn übrig) oder soll ich im Bearbeitungsprogramm herumsuchen und darüber nachdenken, ob mein Hund vor der Autofahrt ins Wasser sprang oder die Tante nach dem Essen in den Camcorder gelächelt hat?Waaaaahnsinn!!!!!!! Wieviel Lebenszeit muss ich jetzt opfern um endlich meine Filme bearbeiten zu können? Welcher total unfähige Techniker kann einen Camcorder in Massenproduktion geben, der auf seine Festplatte oder auf die SD-card Videodateien mit Benennungen speichert, die dann später beim Speichern auf die PC-Festplatte zur Szenenvertauschung führen?Ich habe jetzt am Wochenende noch einmal versucht, eine andere Möglichkeit zu finden, wieder Vergeudung von Lebenszeit, und das ohne jeglichen Erfolg, werde mich morgen mit dem Panasonic-Service auseinandersetzen müssen und möchte eigentlich, wenn ich es mir leisten könnte, diesen Camcorder mit all meiner Wut in die Tonne kloppen.Unausgereifte Technik führt massenhaft zum unnötigen Verlust von Lebenszeit!!!!!!! Hätte man etwas gründlicher nachgedacht, z.B. dass es bestimmt viele Verbraucher gibt, die nicht den alleinigen Segen darin sehen, Gefilmtes schnell auf DVD zu brennen, sondern aus ihren Filmen etwas Sehenswertes zu kreieren, und dass es Menschen gibt, die nicht ausführlichst darüber informiert werden wollen, dass man einen Camcorder nicht neben ein Bügeleisen zu stellen hat oder eine Vase mit Wasser darauf abstellt, sondern einfache Bedienungsanweisungen gibt, und hätte man dann den SDR-H250 derart perfektioniert auf den Markt geworfen, ich hätte diesem Produkt alle Sterne dieser Welt gegeben
Wahr, aber nicht relevant, 6. Oktober 2007
Was zum Ansehen und Editieren von "lexmark" berichtet wurde, ist zutreffend, aber unbedeutend.Denn wer (der wirklich etwas erreichen will) benutzt den Windows Movie Maker?Es gibt zu sehr angemessenen Preisen spezielle Videoschnitt-Programme wie z.B. MAGIX Video Deluxe, mit denen erst wirklich geschnitten werden kann.Auch die Herstellung einer DVD ist mit einem solchen Programm erst sinnvoll.Der HDD/SD-Hybrid-Camcorder selbst ist in seiner praktischen Nutzbarkeit kaum zu übertreffen.Er bewahrt auch vor Abenteuern mit den jetzt viel gepriesenen HDV-Camcordern, für die es kaum angemessenen Software-Unterstützung gibt und bei denen auch eine Aufrüstung von Hard- und Software notwendig wird, wenn man nicht verzweifeln will.Mehr wert als Geld ist Lebenszeit, die man nich tunnötig vergeuden sollte.Der Panasonic SDR-H250EG-S ist technisch auf hohem Stand und von einem wirklich überzeugenden Nutzwert für jeden, der hochwertige Videos aufnehmen und editieren will.Ist so. Tatsachen spreche ich stets klar aus.Vor allem: Er verfügt auch über 3CCD und eine optische Bildstabilisierung, die sich seltsamerweise erst beim Zoomen so richtig einklinkt.
In der Kurzfassung vorab: der Camcorder ist einfach nur gut., 17. September 2007
Auswahlentscheidung:Zum Kaufzeitpunkt (September 2007) stand ich vor der Wahl einen H250 für rund 650,- oder einen H20 für rund 450,- zu kaufen. Die Unterschiede zu ermitteln war relativ aufwändig. Für den H250 gilt im Vergleich zum H20: a)teurer, dafür aber nur 10fach optischen Zoom statt 32fach optischen Zoom b)durch den integrierten Objektivschutz ist ein externer Objektivschutz nicht notwendig d)3 x höhere PixelauflösungDie Pixelauflösung war ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. ...bei einer freihändigen Nutzung ist mehr als 10fach Zoom sowieso nicht zielführend.Die ersten Tage:Ich bin grundsätzlich technisch affin - habe aber keine Lust mich mit Handbüchern und unhandlichen Produkten (d.h. nicht für Dummuser) auseinander zu setzen.Der Panasonic ist extrem ergonomisch, die Menü- und Bedienerführung ist eingängig. Alle Hardwareelemente sind selbsterklärend und 100% sinnvoll angeordnet.Mit einer Hand - die Kamera im Anschlag - können einfach, zweckmäßig und schnell die notwendigen Einstellungen vorgenommen werden. Das habe ich in dieser Güte noch nie erlebt - deshalb schreibe ich diese Rezension. Wechsel zwischen Foto, Fotoansicht, Film und Filmansicht ist simpel. Die Änderung von Optionen/Parametern ebenfalls.Das Handbuch ist gut geschrieben. Die erstmalige Einstellung der eigenen Standardparameter (Filmqualität, Bildqualität, Sounds, etc. ) geht flott von der Hand.AufnahmequalitätDie Bild- und Filmqualität ist sehr gut. Ca. 8 Stunden Aufnahmekapazität bei maximaler Qualität, bzw. ca. 20.000 (!) Bilder mit 3,1 Megapixel.Die Tonqualität ist im Nah- und Fernbereich(10fach Zoom bei 20 Metern) gut. In mittlerer Entfernung (5fach Zoom bei 10 Metern) allerdings nicht überzeugend. Manko 1Der Camcorder ist darauf ausgelegt direkt auf dem TV abzuspielen, bzw. DVDs zu erstellen. Die Bearbeitung am PC empfinde ich als nicht zufriedenstellend gelöst. Es ist zwar möglich per USB Filme und Bilder auf PC-Festplatte zu kopieren, aber via PC können diese nicht auf dem Camcorder gelöscht werden... (may be possible: it's not a bug - it's a feature)Die im Lieferumfang enthaltene Software (Thumbnailansicht (!) / Erstellung Playlisten / Erstellung DVD) ist maximal für PC-Anfänger geeignet.Manko 2Was ich persönlich wirklich nervig finde - und noch nicht herausgefunden habe ob Panasonic oder Microsoft hierfür die Verantwortung trägt (oder ich zu blöd bin) - ist das Dateiformat der Filme. Es ist *.MOV mit mpeg2 Komprimierung. Im Windows Media Player können die Filme angeschaut werden, auf PC-Festplatte werden aber keine Thumbnails angezeigt. Wer viele kleine Videos aufnimmt (Sport, Familie) ärgert sich beim suchen schwarz. Zudem können die MOV oder MPG Filme [aus MOV wird MPG wenn a) die im Lieferumfang enthaltene Software verwendet wird, oder b) die Endung umbenannt wird ;-)] im Windows Movie Maker nicht(!) geöffnet und demnach auch nicht editiert werden. Egal ob sie mit MOV oder MPG Endung vorliegen. Das bedeut für den typischen Gelegenheitsnutzer: keine Nutzung von Windows Movie Maker :-[Summary:Auch wenn die beiden Mankos" recht viel Textfläche einnehmen, bin ich von der Kamera/Digicam wirklich überzeugt und vergebe 4,5 Sterne, aufgerundet sind dass dann 5 Sterne.PS: Alle Angaben ohne Gewähr, der Autor hat keinerlei direkte/indirekte Beziehung zu Panasonic, technische Details sind der Bedienungsanleitung zu entnehmen - die ist bei Panasonic vermutlich irgendwo online verfügbar.
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