Kundenmeinungen
TripHop - the next generation., 6. August 2007
So könnte man das Album mit einem Satz beschreiben. Kosheen legen schon mit dem Opener (und gleichzeitig Titeltrack) die Messlatte ganz hoch. Das ist TripHop in Vollendung - mit hammerhartem In- und Outro! Allein für den Song hat sich der Kaufpreis gelohnt! Der Album-Sound ist im Allgemeinen elektro-lastiger geworden (gegenüber "Kokopeli" sowieso, aber auch gegenüber "Resist"). Will auch gar nicht auf jeden Titel eingehen. Es gibt keine Schwachpunkte, die Songs laufen wie in einem Guss durch. Fast jeder Song bleibt ziemlich schnell im Ohr. Das zieht dann vielleicht den einzigen Nachteil des Albums mit sich, nämlich dass sich ein paar Songs dann doch recht ähnlich anhören. Aber die Qualität der Instrumentierung und des Gesangs sind unbestritten hervorragend! Auch wenn typische Drum}n Bass-Stücke (wie auf "Resist") fehlen, so entlocken sie dem Drumcomputer auf "Damage" sehr einfallsreiche Beats.
Wem die beiden Vorgängeralben gefallen haben und wer generell gern TripHop hört (z.B. Richtung Hooverphonic), der kann/muss hier eigentlich blind zugreifen! Habe Kosheen dieses Jahr auch live gesehen und kann auch dies nur empfehlen - einfach toll! Eine wirklich gelungene Sache - daher 5 Sterne.
Resi-Pelli oder so ähnlich..., 5. Mai 2007
Wie lange hab' ich darauf gewartet? Bereits Anfang 2006 habe ich die erste Single-Auskopplung "Overkill" gehört und war mir sicher - Damage wird, im wahrsten Sinne des Wortes, einschlagen. Dann wurde es aber ruhig um meine Lieblings-Elektro-Pop-Band: GerÃchte kursierten, das Album wÃrde auf Eis liegen, oder das Ensemble wolle sich trennen. Nach tÃglichem Besuch des offiziellen Forums und bangen um dieses Machwerk kam dann vor nicht allzulanger Zeit die Entwarnung - Damage kommt! Und es kam auch schnell in meinen Briefkasten und noch viel schneller von dort in meinen iPod, wo es tagelang hoch und runter gedÃdelt wurde. Zu Beginn war ich noch ein wenig skeptisch, was sich mir hier eröffnet hat - der Entry-Track "Damage" klingt zu Beginn so dÃster und beklemmend dass ich leichte angst um die qualitÃt der platte hatte. Doch die Angst verschwand recht schlagartig als Sina's brachiale Stimme an mein Ohr drang: "Don't lose your head, I know the damage has been done" - und wie recht sie mit dieser Zeile hatte. Ich war schlagartig von dem Titel gefangen, und habe ihn mir erst 3x anhören mÃssen bevor ich weiter kam. Was ist so neu und besonders an Damage? Ganz einfach: Es verkörpert alles was Kosheen je produziert haben. Es ist so elektronisch wie Resist, und so melodiös und rockig wie Kokopelli, ohne dabei auch nur ansatzweise wie einer der beiden VorgÃnger zu klingen.
Unbedingte Reinhörempfehlung ist der Track Guilty, genau wie die Single "Overkill". Die Scheibe kommt zwar nicht ganz an Resist ran, dafür geht ihr gegen Ende leider ein wenig zu sehr die Luft aus, aber trotzdem ist die Platte noch immer besser als 90% der Sachen die in dem Genre auf den Markt kommen - mindestens!
Absolut Klasse für jeden Kosheen Fan ein muss , 15. April 2007
Ich finde das Album Klasse ich finde Kosheen Klasse und ich finde es schade wenn einige schreiben eine Band würde sich zum schlechteren entwickeln. eine band entwickelt sich weiter... so wie mir die triphop sachen von Kosheen gefallen, gefallen mir die töne von diesem album.. die stimme dieser Frau ist genial.. kenne keine änliche ..ich finde auch das zu Kosheen nicht der Begriff zeitgeist oder zeitgemäss passt.. Kosheen ist zeitlos.. so wie mann keltische Musik gutfindet..wo Kosheen einen ganz leichten Klang von haben..
ich hoffe ich höre noch viel Musi von dieser tollen Band ..
Einfach nur gut!, 9. April 2007
Ich will es kurz machen:
Dieses Album ist das Beste, was mir in diesem Jahr bisher in den Player gekommen ist. Rundum gelungen.
Damage - Back To The Roots, 6. April 2007
Lange mussten Fans auf das 3. Kosheen-Album (Platz 48 der Charts) warten, was eigentlich schon Anfang 2006 erscheinen sollte.
Jetzt ist es endlich da, und ja Kosheen haben wieder zu ihrer alten Stärke zurück gefunden - mehr Elektro, weniger Rock - trotzdem abwechslungsreich und eine Weiterentwicklung Kosheens.
Nach den schlechten Kritiken (vorallem in UK) für "Kokopelli" wollten Kosheen diesmal weniger experimentell werden und legen mit "Damage" ein 2. "Resist" nach, obwohl "Damage" nicht an "Resist" heranreicht. Dafür sind die Songs ab den mittleren Teil zu slowly und irgendwie vor sich hinblättchernd. Auch der Intro-Song "Damage" trifft nicht wirklich mein Geschmack, was aber dann "Overkill" (Platz 70 der Charts) und die nachfolgenden Songs wieder wet machen.
Zu den Songs mit Ohrwurmqualität gehören auch "Chances", "Guilty", "Like A Book", "Same Ground Again", "Not Enough Love" und "Out Of This World"
Fazit: Ein sehr reifes und persönliches Werk, was überzeugt - dennoch fehlt, vorallem zum Ende von "Damage" manchen Songs das gewisse Etwas. Auch für Nicht-Kosheenies ein Album zum reinhören (und kaufen)!
|