Kundenmeinungen
1,2,3 wie lerne ich die Zahlen?, 23. August 2007
Moritz, Du hast hier alles unordentlich gemacht, also bringst du das Ganze auch wieder in Ordnung". Das ist ein Spruch, den sich in abgewandelter Form täglich viele Kinder anhören müssen. Egal ob im Kindergarten oder zu Hause. Kinder sollten jedoch lernen selbstständig und am besten ohne Aufforderung aufzuräumen. Aber warum fällt es den kleinen Kobolden so schwer, die eigene Unordnung wieder zu beseitigen? Sind die Kinder einfach nur zu faul?1, 2, 3... wie lerne ich die Zahlen?", das ist der Titel des tollen mathematischen Lernspieles von Kosmos in der Reihe Kosmolino, welches neben dem fundiertem Erlernen mathematischer Grundfähigkeiten auch einen erzieherischen Effekt verspricht. Eine typische Alltagssituation, das Aufräumen, wird mit einem aufgeweckten Spiel verbunden. Die Autoren haben Wert darauf gelegt, dass neben dem fundierten Lernen der 10 Grundzahlen den Kindern auch Selbstständigkeit in Bezug auf Aufräumtätigkeiten abverlangt wird.Es geht in diesem wunderbaren Spiel darum, dass Schuhe und Taschen an ihren Platz geordnet werden müssen. Die dazugehörigen Plätze sind würfelförmige Schuhkisten, die mit Zahlen von 1 bis 10 beschriftet sind. Was wäre ein Spiel jedoch ohne Zwickmühlen. Natürlich gibt es auch hier einen Schelm, der alles durcheinander bringt. In diesem Falle ist es der kleine Frechdachs Fridolin, der versucht, den Kindern das Leben mit allen Mitteln schwer zu machen, indem er Unordnung verbreitet. Besonders hat mir an diesem Spiel auch der kooperative Charakter gefallen, der die Teamfähigkeit der Kinder fördert. Die Kinder spielen zusammen gegen Fridolin und sollte einmal das Spiel verloren werden, so verkraftet sich eine Niederlage im Team gewiss besser wie als Einzelkämpfer. Insgesamt ein tolles Lernspiel!
So macht Zählen Spaß!, 9. Juli 2007
Wer als Kind Mathematik und Zahlen gehasst hat, der möchte vielleicht, dass es den eigenen Kindern anders geht.Aber wie stellt man das am besten an? Wenn man aus den Zahlen kleine Personen macht wie bei "Komm mit ins Zahlenland", schließen die Kinder sie ins Herz und merken sie sich ganz von alleine.Vom selben Autor des oben genannten Bestsellers gibt es aber auch ein Spiel, das genauso viel Spaß macht:Wie im Kindergarten muss man hier Schuhe und Kindergartentaschen an ihren richtigen Platz räumen.Zufällig sehen die Schuhkisten aus wie Würfel. Die Kinder spielen gegen den schlampigen Hund Fridolin an.Eine kleine Drehscheibe ist auch dabei zur Selbstkontrolle. Und wer will, kann auch noch ein paar Experimente zum Zahlen-Kennenlernen machen.Ich finde das Spiel sehr gut, weil vieles, was man den Kindern den ganzen Tag sagt(z.B. "Räum endlich deine Schuhe auf!") aufgegriffen wird. Ordnung zu halten wird hier als toll erlebt, und Zahlen werden begreifbar.Habe das Spiel mit meinem 4 und meinem 7 Jahre alten Sohn gespielt, beide haben gar nicht bemerkt, dass ich sie mit dem Spiel heimlich erzogen habe und sie auch noch etwas gelernt haben
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