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Within Temptation: The Heart of Everything

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The Heart of Everything

Within Temptation

Gun Record (Sony BMG)

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23/Nov/2008 - 13:55

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Beschreibung

Nach dem sensationellen Erfolg von The Silent Force war die Erwartungshaltung riesengroß, doch Within Temptation haben nicht den Fehler gemacht, einen zweiten Aufguss ihres Megasellers abzuliefern.

Schon nach dem ersten Durchlauf ist klar: The Heart Of Everything klingt düsterer, härter und damit streckenweise weniger radiokompatibel als das Vorgängerwerk. Zwar haben die Holländer auch wieder einige Balladen und getragene Bombast-Rock-Nummern im Gepäck, das bezaubernde Fantasy-Flair von The Silent Force weicht aber in vielen Songs etwas aggressiveren, dunkleren Vibes, die eher an Evanescence als an Nightwish erinnern. Nicht nur das bereits aus dem Online-Rollenspiel The Chronicles Of Spellborn bekannte "The Howling" und die erste Single "What Have You Done", die Sharon den Adel mit Keith Caputo von Life Of Agony eingesungen hat, zeigen neue Facetten einer Band, die bislang vor allem auf lebensfrohen Breitwand-Metal festgelegt war. Das extrem hohe Ohrwurm-Niveau von The Silent Force wird auf The Heart Of Everything zwar nicht ganz erreicht, Freunde deftiger Gitarren-Riffs dürften an der CD aber eher Gefallen finden als an der Vorgängerscheibe. -- Michael Rensen





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Endgeile Scheibe - Besser als Silent Force, 19. August 2008

Das neue Album hat mehr Dampf als Silent Force, vielleicht auch etwas aggressiver und düsterer, was aber meiner Meinung nach eher positiv zu sehen ist. Die Songs sind durchweg stimmungsvoller und reissen richtig mit! Mein Anspieltipp: "Hand of Sorrow". Je öfter ich das Album durchhör, desto mehr geht es unter die Haut bzw. ins Ohr! Zum Abheben!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Evanescence für arme, 7. September 2007

So leid es mir getan hat, aber als ich mir das Album angegört habe, habe ich feststellen müssen, dass Within Temtation sich bei der Arbeit am neuen Album anscheinend stark an Evanescence orientiert haben. Was an sich ja gar nicht schlecht ist. Ich selber bin ein Fan von Evanescence. Doch dabei ist das verloren gegangen, was Within Temptation immer hervorgehoben hat. An früheren Werken konnte man sofort erkennen, dass es WT ist und nicht Nightwish, Evanescence oder sonst noch was. Diesmal aber dachte ich mir als ich im Radio "Frozen" hörte, dass es ein neues Lied von Evanescence wäre. Und so ist es auch bei vielen anderen Songs auf der Scheibe. Die Spielweise, die Riffs und Melodien ähneln doch stark den von Evanescence. Ich will WT nichts unterstellen. Es war vielleicht alles gar nicht so gemeint, doch was da rausgekommen ist, ist wirklich enttäuschend.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Guter Nachfolger mit "Anlaufschwierigkeiten", 22. August 2007

Erstmal vorweg, ich war nie ein WT-Fan der ersten Stunde (erst seit Mother Earth), und die frühen Werke gehören nicht unbedingt zu meinen allerliebsten Lieblingssongs.Anfangs war ich nach THE SILENT FORCE (sorry, aber MIR hats wirklich gefallen) ein wenig enttäuscht von THE HEART OF EVERYTHING. Nach dem (für meinen Geschmack) sehr eingängigen Vorgänger wunderte mich nach erstem hören, daß anfangs "nur" 3 Songs in meinem Hirn hängen blieben, und zwar das viel kommerz-verschriende "What Have You Done", außerdem "Our Solemn Hour" und "The Truth Beneath The Rose", alles andere wollte mir erst nicht so recht, oder nur ansatzweise gefallen. Erst nachdem die CD mehrere Male (zum Teil unbeabsichtigt) durchgelaufen ist, machte es langsam *klick* und mir sind Passagen in den Songs aufgefallen, die mir beim ersten "mal-reinhöhren" verborgen blieben.Lange Rede, kurzer Sinn: mittlerweile find ich das Album (fast) durch die Bank weg grandios. Nur "Final Destination" und "All I Need" wollen mich immer noch nicht wirklich überzeugen. Ansonsten gibts härtere und düstere Sounds mit ruhigen Passagen, passender orchestraler/choraler Bombast, der einige Songs erstmal so richtig "fett" macht, schöne Balladen, klasse Texte und eine auch mal tiefer und nicht immer glasklar singende Frontfrau sorgen für etwas Abwechslung.Eine geile CD, die Anfangs vielleicht etwas "gewöhnungsbedürftig" klingen mag, aber wenn die Songs einmal im Hirn sitzen, dann richtig. Für mich also ein würdiger Nachfolger von TSF und mittlerweile eines meiner absoluten Lieblingsalben im CD-Regal - und der WT-Aufkleber auf meinem Auto darf bleiben wo er ist ;)


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Within Temptation wieder klasse!, 20. August 2007

Dieses Album hat wieder alle Elemente die Within Temptation auszeichnen. Mit rockiger und mystischer Musik singen sie über beinahe schon philosophische Aspekte des Lebens. Besonders gut gefällt mit der Song "What have you done now?". Wer ihre anderen Songs und Alben gemocht hat, wird von diesem hier nicht enttäuscht werden.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Back to the roots ..., 17. August 2007

... lautet die Devise des neuen WT-Albums "The Heart of Everything". Während man auf dem Vorgängeralbum "The silent Force" die Songs allesamt auf jeweils unter 5 Minuten zurechtpresste, überschreiten nun (endlich) wieder 4 Tracks die 5-Minutengrenze und der erstaunlich harte und düstere Song "The Truth beneath the Rose" gibt sogar über 7 Minuten lang Vollgas!Insgesamt klingt der gesamte LP düsterer, härter und erinnert somit irgendwie an die guten alten "Enter"-Zeiten!1. The Howling: Die CD beginnt mit einem atmosphärischen Intro, ehe nach gut 30 Sek. die volle Wucht einsetzt. Der Track lässt mächtig Dampf ab und überzeugt durch tolle Melodien - 5/52. What have you done: Sharon singt hier ein Duett mit einem männlichen Gesangspartner und obwohl der keine "Grunts" beisteuert klingt sein Gesang echt "heavy". Geiler Song - 4,5/53. Frozen: Tja, an sich eine gute Ballade, nur ist die erste Hälfte des Chorus irgendwie nicht ganz gelungen - 4/54. Our solemn Hour: Wow!!! "Sanctus, espiritus" donnert ein Chor, ganz sachte hinterlegt mit Grunts, geile Melodie, tolle Strophen ... was soll man sagen? - 5/55. The Heart of Everything: Sharon singt in den Strophen so ... anders, tiefer, mit mehr Druck, klingt toll. Dieser Track ist düster, hart, daher - 5/56. Hand of Sorrow: Ein traumhafter, mitreissender Song mit absoluter Ohrwurm-Garantie, der in voller Länge zu überzeugen weiß! Mein absoluter Favorit auf dieser Scheibe - 5/5 (!)7. The Cross: Düster, klingt irgendwie nach einem Kreuzzug. Der Song wäre perfekt, würde Sharon nicht zwischendurch so seltsame verzerrte Laute singen, aber egal, trotzdem - 4,5/58. Final Destination: Da hat wohl jemand zu viele Horror-Streifen geguckt?! Der Track klingt irgendwie fast wie der Titelsong "Heart of Everything" selbst, ist aber nicht schlecht - 3,5/59. All I need: Eine hammergeile Ballade, zugegeben etwas schnulzig, aber dieses Lied fesselt einen und geht unter die Haut - 5/510. The Truth beneath the Rose: Intro und Extro klingen ähnlich wie "Pearls of Light" bzw. "Gatekeeper" auf der "Enter"-CD. Dann krachts mal richtig und ein Chor stößt lateinische Laute aus - wow! Und endlich wieder ein Song in Überlänge - 5/511. Forgiven: Eine wunderrschöne Klavierballade schließt ein tolles Album ab! Gänsehaut pur! Gigantisch - 5/5




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