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Sandra: The Art of Love

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The Art of Love

Sandra

Virgin Ger (EMI)

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04/Dez/2008 - 18:23

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Beschreibung

Sandra feierte ihre größten Chartserfolge in den 80er Jahren mit Hits wie "Maria Magdalena" und "In The Heat Of The Night". Seitdem sind über 20 Jahre vergangen. Mit The Art Of Love, dem ersten Album ihrer Karriere, das ohne ihren langjährigen Kreativ- und Lebenspartner Michael Cretu entstand, wagt sie nun einen Neuanfang. Und auch wenn sie damit nicht sofort an die Spitze der Hitparaden stürmen wird, ist die Platte alles andere als misslungen. Mit Hilfe von Gitarrist und Co-Produzent Jens Gad, in dessen Studio auf Ibiza die 13 Songs entstanden, dringt Sandra nach und nach recht behutsam in neue Klangwelten vor, wobei sie mit dem von schleppenden Beats unterlegten Opener "What D'Ya Think Of Me" erst einmal eine falsche Fährte legt. Doch schon mit Song Nr. 2, "The Way I Am", unterstreicht sie ihr außergewöhnliches Gespür für federleichte Pop-Hymnen. Doch wer erwartet hat, das es von nun an geradlinig so weitergeht, wird überrascht sein, welche musikalische Vielfalt auf ihn wartet. Sandra bricht auf diesem Album konsequent mit ihrer Vergangenheit, ohne dabei ihre alten Fans vor den Kopf zu stoßen. Sie erlaubt sich einfach mehr Freiheiten und nutzt diese, wie zum Beispiel bei dem rhythmisch besonders interessant gestalteten "Once Upon A Time", konsequent aus. Auch wenn man nicht jeder stilistischen Abzweigung, die sie hier anbietet, unbedingt folgen muss, bleiben bis zum Ende der Wegstrecke noch genügend Überraschungen übrig. Dazu zählt nicht nur ihre Verbeugung vor der Figur James Bond im Titel "Casino Royal" sondern vor allem die am Ende des Albums platzierte, mit dezenten Trance-Elementen angereicherte Coverversion von "All You Zombies", des 1985 erstmals erschienenen Hits der Hooters, bei dem ein Kinderchor die entscheidenden Akzenten beisteuert. --Norbert Schiegl




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Shadow of Sandra, 18. Dezember 2007

Einst ein grosser Star und heute nichtmal mehr heisse Luft :-/Sandra hatte nie die beste Stimme,aber was sie hier abliefert hat nichts mehr mit Singen zu tun.Sie haucht nur noch den Text zu langweiligen Melodien.Nichtmal ein Lichtblick gibt es hier zu finden.Beim ersten Song hatte ich noch die Hoffnung,das es ja noch besser werden könnte,dem war nicht so.An hits wie In the Heat of the Night oder Hiroshima wird sie wohl nicht mehr rankommen,ihre letzten Alben waren ja auch nicht mehr so der Hit und leider wurde es von Album zu Album öder.wer nicht enttäuscht werden möchte,sollte hier die Finger weg lassen...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Unterbewertet..., 27. November 2007

Ich weiß gar nicht wieso "The Art of Love" fast überall so dermaßen verrissen wird. Liegt es daran, dass Sandra auf ihrem aktuellen Album nicht mehr mit Michael Cretu zusammengearbeitet hat und weitestgehend mit ihrem alten Sound gebrochen hat? Oder weil es sich schlicht um eine Sandra CD handelt? Wie auch immer...Ich finde, dass diese Verrisse dem Album in keinster Weise gerecht werden. Nimmt man sich als direkten Vergleich das Vorgängeralbum "The Wheel of Time" aus dem Jahr 2002 fällt sofort auf, dass "The Art of Love" wesentlich moderner, einfach komplett anders klingt. Es sind viele verschiedene Stilelemente auf dem Album zu finden. Da wäre zum Beispiel "What Is It About Me", dass mich etwas an "Still In Love With You" von den No Angels erinnert. In drei Songs gibt es auch einen Kinderchor zu hören. Gefällt mir persönlich ziemlich gut. Die vielen Sprechgesänge erscheinen zuerst sehr gewöhnungsbedürftig, aber nachdem ich die Lieder öfter gehört habe, fand ich doch Gefallen daran. Es passt einfach zu den Songs.In den Texten scheint Sandra mit ihrer Vergangenheit abzurechnen.Wie auch schon auf dem letzten Album gibt es auf "The Art of Love" wieder einige Coverversionen von denen ich zwei Songs hervorheben möchte. Einmal "All Your Zombies" von The Hooters welches ich für sehr gelungen halte und dann "Love Is The Price" von DJ Bobo, welches der absolute Totalausfall der ganzen CD ist. Glücklicherweise ist es aber auch der Einzige Song dieser Art.Schlussendlich ist "The Art of Love" nicht das unterirdische Album, wie viele es darstellen. Es ist zugegebenermaßen nicht besonders eingängig und klingt manchmal etwas sperrig, aber das ist für mich der einzige Aspekt (von dem DJ Bobo Cover abgesehen), den man dem Album ernsthaft vorwerfen könnte. Unterm Strich ist es einfach ein typisches Sandra Album, auch wenn ich einen richtigen Ohrwurm wie "Forever" vermisse. Ansonsten finde ich es aber sehr gut, dass Sandra mal was Neues ausprobiert hat und das Ergebnis ist wirklich gut geworden, auch wenn mir "The Wheel of Time" einen Tick besser gefallen hat.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das belangloseste und schlechteste Sandra-Album, 1. Oktober 2007

Auch wenn es so mancher Hardcore-Sandra-Fan nicht lesen möchte, dieses Album ist grösstenteils völlig daneben gegangen. Absolut kein Vergleich zum Vorgänger 'Wheel Of Time', bei dem das schlechteste Stück noch um Längen besser ist als die ganze 'The Art Of Love' CD. Wer hat Sandra auf die Idee gebracht, das schon im Original grottenschlechte 'Love Is The Price' vom Schweizer Vampir-DJ zu covern? Und dann noch das üble Cover von 'All You Zombies' mit den furchtbaren Kinderchören. Angeblich hat Sandra dieses Album in erster Linie für sich selbst gemacht - dann hätte sie es besser auch nicht veröffentlicht! So nötig dürften sie und ihr Ehemann es nun wirklich nicht haben. Sicher steht es jedem Künstler zu, sich weiter zu entwickeln, aber es sollte kein Schritt zurück sein. Für mich ist 'The Art Of Love' weitaus kindlicher und naiver als 'Close To Seven' und 'The Wheel Of Time'. Leider hat sich mit der überflüssigen Drittverwertung ihrer alten Hits auf 'Reflections' die Ideenlosigkeit bereits angekündigt. Die Achtziger sind vorbei, sicher, aber manche Stars dieser Epoche sollten irgendwann einsehen, dass ihre Zeit vorbei ist. Sandra gehört zu den wenigen, die auch in den Neunzigern noch Erfolge hatte, aber mit dem vorliegenden 'Werk' ist ihr definitiv kein grosser Wurf gelungen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gut, 23. September 2007

Hallo Hades, stimme Dir ganz zu. Ich fand schon The wheel of time ganz gut, besser als die CDs nach Paintings in yellow.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Entweder man mag Sie oder man hast Sie!, 21. September 2007

Erstmal was dazu, was vom Stern in der Produkbeschreibung hier bei Amazon steht: Dies ist eine absolute Beleidugung, auch weil er auf einen Text anspricht, wo der Song eh nur gecovert wurde.Die Stern-Bewertung sollte raus, weil objektivität an dieser Stelle gefragt ist.Ich bin schon lange Fan von ihr und finde dieses Album recht gut gelungen, auch wenn nicht wirklich ein Charthit dabei ist.Nur das war der Künstlerin auch gar nicht wichtig, das sollte nicht vergessen werden!Man kann das Album wirklich gut hören und langweilig finde ich es überhaupt nicht. Sie hat auch ne ausgeprägtere Stimme als gewohnt.Es ist aber wie immer, enrweder man mag Sandra oder man hast Sandra.Etwas dazwischen habe ich noch nie bemerkt, bei all den Vereißereien über sie.Nehmt Sandra doch einfach wie sie ist und damit ist's gut!Etwas objektivität fände ich auch besser.Und vergeßt nicht, Sandra hat das Album für sich gemacht, und für uns Fans die sich eins gewünscht haben, und nicht um irgendwelche Charterfolge zu feiern!Hauptsache Ihr hat es Spaß gemacht und das hörte man ja nun aus Interviews!Ich fands gut das sie es getan hat, weil vom Geld her hat sie es sicher nicht nötig!




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