Kundenmeinungen
Lurch Orangenschäler, 29. Februar 2008
Ich finde den Lurch 10047 Organenschäler sehr gut. Ich habe ihn von jemanden geschenkt bekommen, der nicht damit zurecht kam. Mit etwas Übung ist die Orange sauber geschält. Setzt man den Schäler ganz flach an, so löst sich die Schale mit der weißen Haut in größen Stücken ab. Ein "Nacharbeiten" ist nicht mehr nötig. Ich kaufe immer nur klein bis mittelgroße Orangen. Aber ich denke mit großen ist es auch kein Problem.
Theoretisch gut. In der Praxis ein Witz., 17. November 2007
Nachdem ich einige Kilo Orangen mit diesem Schäler geschält habe, bin ich mir sicher: Auch mit viel Übung ist es noch sehr schwer, mit diesem Orangenschäler eine Orange auch nur annähernd so sauber zu schälen, wie in den "Schritt-für-Schritt-Abbildungen" dargestellt. Ich vermute, diese Bilder sind (weit mehr als üblich) getürkt.Es geht z.B. NIEMALS so einfach wie auf Bild #2 (Orange auf linke Hand *legen*). Man muss die Orange mit der linken Hand richtig FEST halten, damit man mit der anderen Hand schneiden kann. Da der Orangenschäler relativ stumpf ist, wird die Orange dabei gequetscht. Dadurch läuft viel Saft aus, wenn man die innere Haut der Orange anritzt. Und das geschieht fast zwangsläufig, wenn die senkrechten Schnitte ausführt (siehe Bild #4 und #5), denn keine Orange entspricht exakt der Form des Orangenschälers. Wenn die eigenen Hände dann erstmal mit Orangensaft befeuchtet sind, geht's praktisch garnicht mehr, weil die Orange dann leicht aus den Händen rutscht. Man drückt automatisch fester zu, um sie fest zu halten. Dadurch läuft noch mehr Saft aus. Eine ziemliche Sauerei. Mit jedem Küchenmesser klappt's besser, und es ist kostenlos verfügbar. Wegen des extrem schlechten Preis-/Leistungsverhältnisses (4,50 ¬ zu 0 Cent) gibt's von mir nur 1 Stern.
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