Kundenmeinungen
Was will man mehr..., 14. Februar 2008
Nach drei Wochen täglichem Training mit dem Oregon Schrittzähler schreibe auch ich jetzt meine Rezension.
Anfangs hatte ich meine Bedenken den Schrittzähler beim Walken im Gelände zu verlieren. Aber der fixe Kunststoffclip hält nahezu unverrutschbar an der Hose fest. Auch die vorangegangene Programmierung war kein Problem. Einmal die (sehr) kurze Bedienungsanleitung durchgelesen, Schrittlänge abgemessen und schon fertig. Die Genauigkeit ist natürlich in Frage zu stellen. Speziell im Gelände kann man nicht davon ausgehen, dass jeder Schritt genau gezählt wird. Ebenso sind die Entfernungsangaben relativ (steil bergauf ist die Schrittlänge niemals die gleiche wie in der Ebene). Trotzdem komme ich auf meiner täglichen Runde immer auf (nahezu) gleiche Werte. Ebenso relativ ist der Kalorienverbrauch - gebe ich Gas oder schau ich mir die Landschaft an.
Einziges wirkliches Manko ist der Verschluß: Der Verschlußknopf lässt sich mit Handschuhen unmöglich öffnen. Selbst ohne Handschuhe ist's oft schwer.
Wenn man davon ausgeht einen Richtwert beim Training zu haben und nicht glaubt, dass jeder Schritt penibel genau gezählt wird, ist man mit diesem Schrittzähler bestens bedient. Noch dazu passt das Preis/Leistungsverhältnis.
Tolles Einsteigerpaket, 16. August 2007
Ich beutze den Schrittzähler jetzt seit einer Woche. Er ist leicht zu bedienen, nur die Abstimmung der Schrittlänge und der Messempfindlichkeit ist etwas schwierig. Das liegt aber weniger am Gerät, dessen Programmierung wirklich einfach ist, sondern wohl mehr an mir. Und zu 100% kriegt man das ja wohl nie hin. Muss meiner Meinung nach auch nicht sein. Mir persönlich reicht es, annähernd zu wissen, was ich getan habe.
Das zugehörige Buch ist witzig zu lesen, wenn auch Orthographie und Grammatik stellenweise etwas gewagt sind. Aber letzlich kommt es ja auf den Inhalt an.
Und der motiviert passionierte Nichtsportler wie mich dazu, sich täglich zu bewegen, ohne sich selbst unter Leistungsdruck zu setzen. Denn ich will ja nur mir was Gutes tun und nicht den nächsten Marathon gewinnen.
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