Kundenmeinungen
einfach + gut, 23. Oktober 2008
Ohne lästiges Erhitzen wird Milch und Joghurt in den Joghurtmaker gefüllt. Die Milch (1 Ltr. H-Milch) sollte Raumtemperatur haben, dazu ein einfacher Joghurt mit lebenden Kulturen, z.B.der Bio-Joghurt von Lidl (sicher ist es auch lecker mit Actimel, aber da ist eben wieder Zucker drin). Zuerst den Joghurt rein, mit etwas Milch verrühren, dann die restliche Milch auffüllen, Deckel drauf, Stecker rein, anschalten. Ich lasse den Joghurt-Maker 24 Std. laufen, dann ist der Joghurt laktosefrei. Schmeckt super.Mein Tip: Gefrorene Erdbeeren in einen Topf geben und langsam einkochen, etwas Honig dazu und über den Joghurt geben - schmeckt wunderbar!
Joghurt von R2D2 - einfach und lecker, 14. Februar 2008
Als Liebhaber von frischem Joghurt aus Biomilch besitze ich auch so ein Gerät, dessen Design mich ein bisschen an R2D2 erinnert. Seit über einem Jahr verrichtet es treue Dienste und ist noch nicht wie so manch anderes Gerät in der hinteren Schrankecke verschwunden. Früher hatte ich einen Joghurtbereiter mit Gläschen. Aber - was bei Gläschen nervt: zu unflexibel. Meist isst man den Joghurt schließlich nicht pur, sondern mit Früchten, Cornflakes usw. Die passen aber kaum zusätzlich in die 200 ml fassenden Gläser. Also was liegt näher als gleich aus einem großen Pot die gewünschte Portion zu entnehmen und dann weiter zu verarbeiten. Wenn man keine Spülmaschine besitzt, macht es außerdem keinen Spaß, ständig kleine Gläschen zu spülen. Wer mal das deutschsprachige Internet nach Einbehälter-Joghurtmaschinen durchschnarcht hat, wird feststellen, dass es gar nicht soviel Auswahl gibt.Der Joghurt Maker ist absolut schlicht - das mag ich gerade an ihm. Schließlich soll er nur eine für die Kulturen günstige Temperatur stabil halten. Eine Zeitautomatik fehlt - dafür 1 Stern Abzug. Andererseits ist er sehr günstig und manche Joghurtbereiter mit Abschaltautomatik spielen nervige Melodien. Ich habe mir einfach eine Zeitschaltuhr im Angebot eines Lebensmitteldiscounters zugelegt. Countdown auf 10 Stunden programmieren und Knöpfchen drücken. Fertig.Wem der mitgelieferte Joghurtbehälter aus Plaste nicht zusagt oder einfach ein Wechselgefäß benötigt, der kann dank der halbkugelförmigen Abdeckung relativ flexibel eigene Behälter aus Glas wie Einmachgläser oder ähnliches verwenden.Ich mache den Joghurt übrigens immer so:1. Behälter (ich habe einen aus Glas, der eigentlich für eine sogenannte Joghurtbox vorgesehen ist) 1-2 min in die Mikrowelle zur Desinfektion.2. H- oder halbfrische 3,5 % Biomilch zusammen mit einem Actimel (1,6 % Fett) gleichmäßig ins Glas gießen. Kein Umrühren - Umrührgeräte bringen nur Keime rein. Deckel aufs Glas - Abdeckung auf Joghurt Maker. Knöpfchen bei Zeitschaltuhr drücken. 3. Fertigen Joghurt noch ein paar Stunden im Kühlschrank nachreifen lassen 4. GenießenVorteile Joghurt selber machen: + Milch lässt sich leichter transportieren und H-Mich zudem länger lagern als fertiger Joghurt+ günstiger: 1 Liter bester selbstgemachter Biojoghurt für etwa 1,40 Euro bei 1 Fläschchen Actimel und 1 Liter 3,5 Bio-H-Milch. Je nach Joghurt-Bedarf lohnt sich statt eines frischen Actimels auch 2 EL vom alten Joghurt als Startansatz (funktioniert aber bei gleicher Qualität höchstens 2 mal) - dann wirds noch billiger, da Actimel schweineteuer (4 Stück etwa 1,60 Euro). Natürlich funktioniert auch jeder andere Naturjoghurt als Ansatz. Ich mag aber den Actimel ganz gern, weil seine Kulturen einen relativ milden, wohlschmeckenden Joghurt erzeugen und er sich als flüssige Startkultur gießen lässt - das macht die Sache nochmal einfacher und sauberer, da kein gelöffele.+ weniger MüllSchade, dass der Joghurt Maker nicht direkt durch amazon.de für 8-10 Euro angeboten wird.
Ein schlichter Zubereiter, 15. Januar 2008
Der Joghurt-Zubereiter verfügt über einen großen Behälter der praktischerweise mit dem Deckel auch in den Kühschrank gestellt werden kann. Das Gerät hat für einen Bereiter einen guten Verbrauch (9 Watt). Die Verarbeitung ist einfach wie es von einem Billig-Gerät der Unter-Zehn-Euro-Klasse der Pearl-Marke Rosenstein & Söhne zu erwarten ist, aber funktional und mit leckerem Ergebnis.
Alles Joghurt oder was???, 30. Dezember 2007
Einen Joghurtzubereiter haben wir gesucht. Einen, mit dem man aus einfacher Milch einen leckeren Joghurt machen kann. Ohne großen Aufwand und vorallem weiß man dann was drin ist. Der gekaufte Joghurt ist uns häufig zu süß. Was uns noch wichtig war, einen Behälter wo der Joghurt zubereitet wird. Die Portionierung direkt in kleine Gläschen erscheint uns zu aufwendig. Schon allein, dass in in jedes Gras ein Starterjoghurt (oder Kulturen) und Milch einschütten muss. Deswegen habe wir uns für ein Behälter entschieden. Die Auswahl an Joguhrtzubereitern ist ja zur Zeit nicht sooo groß und so bin ich auf dem "Bio Johurt-Maker" gestoßen. Ein solides Gerät, kompakt, leicht zu reinigen, kinderleicht zu bedienen (Starterjoghurt rein, Mich rein (Achtung sehr voll), umrühren, Stecker rein, 7 bis 10 h warten, kühlstellen , fertig) und macht super leckeren Joguhrt. Haben ihn nun etwa 2 Monate und wir sind noch so begeistert wie am ersten Tag. Der Joghurtkonsum in unserer Familie ist sprunghaft angestiegen!!! Un jeder hat sein Lieblingsrezept - mit Marmelade, mit Traubenzucker, mit Kaba, mit Honig, pur ..... Schade ist nur, dass das Gerät keine Zeitschaltuhr hat. Ansonsten häts volle Sternchenanzahl gegeben. Aber trotzdem können wir das Gerät enpfehlen und haben dieses im Freundeskreis bereits mehrfach getan ....
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