Kundenmeinungen
Überragende Qualität in allen Lebenslagen!, 20. April 2008
Ich habe mir vor kurzem diesen TFT gegönnt und bin seither sehr angetan davon. Eigentlich war ich bei der Suche nach einem 24" TFT ohne TN Panel mehr auf Eizo, NEC und LG fixiert und bin eher zufällig über den Benq gestolpert. Hier eine kurze Zusammenfassung:
Verpackung / Beilagen:
Der Monitor ist sehr sicher und stabil verpackt, die Grösse das Kartons war schon beeindruckend. Der Lieferumfang ist mit allen Kabeln, Anleitung und CD komplett.
Gehäuse / Verarbeitung / Design:
Alleine der sehr wuchtige Standfuß ist wahrscheinlich schwerer, als so mancher 22" TFT. Dieser Eindruck zieht sich durch den ganzen Rest. Solide, stabil, schwer. Die Verarbeitung wirk hochwertig und gediegen. Der TFT steht wie festgeschraubt auf dem Schreibtisch. Optische Highlights gibt es keine, es ist eher ein dezenter unauffälliger Look. Sehr gut ist der relativ schmale Rahmen in mattem Silber (ergonomisch hervorragend). Die Wuchtigkeit des Standfußes wird durch seine leicht geschwungene Form aufgelockert. Insgesamt gelungen und unaufdringlich. Wäre jetzt noch die Power LED blau statt grün, wäre es perfekt.
Der Standfuß hat hinten eine "Klammer" zur Kabelführung. Der TFT hat zwar eine Vesa Halterung, der Standfuß selber wird aber schraubenlos montiert und rastet mit vier Halterungen sicher im Gehäuse ein. Beeindruckt war ich von der Leichtgängigkeit des Fußes beim Neigen und Drehen, Heben und Senken. Ein kleines Manko: Selbst in der niedrigsten Einstellung schwebt der TFT mit seiner Unterkante ca. 12cm über dem Schreibtisch.
OSD:
Die Tasten für das OSD und weitere Funktionen (z.B. Signalquelle, PIP) sind auf der rechten Gehäuseseite angebracht. Damit stören sie zwar nicht Optik, man langt aber schon mal daneben, wenn man nicht auswendig weiß, welche Taste für was ist - die Beschriftung ist nämlich auch auf der Seite.
Das OSD selbst reagiert auf die Tasten etwas träge, ist schnörkellos und hat alles was man braucht. Ab Januar wurde wohl die Firmware revisioniert, den nun ist das Interpolationsverhalten einstellbar. Die Einstellungen für Helligkeit, Kontrast und Farben funktionieren sehr gut und es lassen sich damit auch ohne Kalibrierungsgeräte anhand von Testbildern gute Ergebnisse erzielen ohne stundenlang an Einstellungen rumzuprobieren. Je nach Bildinhalt (Film, Bilder, Office, usw.) gibt es Pre-Sets, die auch brauchbar sind.
Geräusche:
Meiner ist bei jeder Einstellung vollkommen geräuschlos.
Bild:
Ein absoluter Traum! Kräftige natürliche Farben, extreme Reserven bei Helligkeit und Kontrast, sehr scharf und sehr plastisch.
Die Ausleuchtung ist sehr gleichmäßig, die Ecken unten sind einen kaum wahrnehmbaren Tick dunkler, keinerlei Backlight Bleeding. Dank MVA Panel bleiben die Farben über weite Blickwinkel hin stabil, der Kontrast (bzw. Schwarzwert) verschlechtert sich aber bei zu großen Winkeln.
Den Schwarzwert würde ich als noch gut bezeichnen. Wenn das gesamte Bild dunkel ist und keinerlei Umgebungslicht, so ist das Schwarz eher ein extrem dunkles Grau oder Anthrazit mit einem leichten Rotstich. Also richtig komplett schwarz wird der Bildschirm nicht. Bei Spielen, Office und Filmen (selbst mit Rändern) fällt dies aber nicht auf - hier wirkt das Schwarz wieder hervorragend.
Alle Farbverläufe werden sauber und gleichmäßig dargestellt, keinerlei Banding. Bei der Helligkeitseinstellung muss man etwas vorsichtig sein - unter 29 wurden die ersten Stufen eines 256stufigen Graukeils (Verlauf von Schwarz nach Weiß) verschluckt. Um dennoch eine optimale Gammaeinstellung / Helligkeit zu erzielen, sollte man eher die RGB Farben im OSD etwas zurücknehmen (unter 50).
Für Office und Grafik macht der Benq ja schon eine gute Figur, bei Spielen und Filmen dreht er nochmals auf. Ich konnte selbst bei F.E.A.R. keinerlei Schlieren, Ghosting oder ähnliches feststellen. Bestnote! Auch die Interpolation meistert er ohne wahrnehmbare Schwächen. Mit 1680x1050 sieht das Bild in Spielen genauso gut aus wie mit der nativen Auflösung.
Zum Panel selbst:
Das Panel ist entspiegelt und leicht matt (bei Farben und Lacken würde man wohl "seidenmatt" sagen). Es wirkt einen Tick "glänzender" als die sonstigen matten Panels, sozusagen ein paar Stufen vor Glossy. Dadurch wirken die Farben und Kontraste sehr lebendig ohne die Nachteile eines Glossy Panels und mit den Vorteilen eines matten Panels. Ausserdem wird dadurch einfallendes Licht nicht so extrem auf der Paneloberfläche zerstreut und blendet somit nicht so stark - hervorragend! Netter Nebeneffekt: sehr leicht zu reinigen.
Fazit:
Überaus beeindruckend - in jeder Beziehung! Von mir gibt's eine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
Hervorragender Monitor! Der Mehrpreis lohnt sich!, 17. Dezember 2007
Zweifellos gehört der BenQ FP241W zu den Besten!
Der Vorteil gegenüber den günstigeren, gleichgroßen und ebenso schnellen Monitoren ist zum einen die Optik: Er sieht einfach super aus. Viel Fläche, ohne auf dem Schreibtisch zu monströs zu wirken. Zum Anderen hat dieser BenQ kein spürbares, elektronisches Grundgeräusch, wie ich es leider bei dem zuvor bestellten (und wieder zurückgesendeten) Samsung feststellen musste. Ein dauerhaftes Surren macht mich am Schreibtisch wahnsinnig.
Fazit: Es lohnt sich also auch hier, ein paar Euro mehr auszugeben. Dies gilt für die Entscheidung für den BenQ FP24W, aber auch für die Entscheidung, wo man das Gerät kauft:
Einfach toll!
Sehr angenehm, 4. Oktober 2007
Ich besitze diesen Bildschirm nun seit ein paar Wochen und bin sehr zufrieden damit. Ich benutze ihn für Gafikarbeiten, wofür er durch seine Farbechtheit und seine sehr guten Ausleuchtung hervorragend geeignet ist. Überaus nützlich sind die vielen Anschlussmöglichkeiten. Hier bleibt kein Wunsch offen. Es gibt nur eine Sache die ich verbessert hätte. Der Schirm ist leider nicht 180 Grad drehbar, was ab und zu doch sehr hilfreich wäre. Aber ich kann damit sehr gut arbeiten.
einfach der Hammer das Teil!!!!, 18. Mai 2007
Seit ende April 07 bereichtert der FP241W LCD TFT mein Zimmer. Ich bin einfach nur begeistert!
Vor allem die Vielen Anschüsse machen den Bildschirm zu einem Echten Multitalent. Ob HDMI, DVI-D, Components, S-Video, Composit, D-Sub, da ist für jeden was dabei ;-)
Laut Support von BenQ wird sogar auch HDCP unterstütz.
Und mit der praktischen PiP Funktion kann man neben dem arbeiten am PC auch noch nen Film über den DVD Player schaun....
Ein weiteres Plus ist der integrierte USB-Hub für 3 USB 2.0 Anschlüsse. So kann kann man sich manch einen Kabelsalat sparen.
2 Extrasterne gibts von mir auch für die wie immer sehr schnelle Lieferung von Amazon innerhalb von 48 Stunden war das Schmuckstück bei mir zuhause - So macht einkaufen richtig Spaß.
Ein klitzekleiner Nachteil ist die Betriebstemperatur von bis zu 40° C. In meinem zimmer mit 10m² hat ist dass dann mit PC und Surroundanlage dann bei entspechend warmen Außentemperaturen von über 25° C ein richtiger Ofen. Bzw. kann im Winter manche Heizung ersetzen ;-)
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Fazit: Top Gerät --> Kaufen!!!
Weitschirm!, 14. Mai 2007
Seit Januar 07 beglückt mich dieser Weitschirm! Warum?
Je nach Tageszeit ist immer genug Helligkeitsreserve da um bei strahlendem Sonnenschein TV zu schauen oder spät in der Nacht Webseiten zu bauen. Der hohe Kontrast und die super scharfen Bilder dank digitalem Eingängen begeistern von Anfang an. HD-Inhalte erwachen hier erst wirklich zum Leben.
Die riesiege Arbeitsfläche hat mein 2-Monitor Setup beinahe überflüssig gemacht da selbst in Videoanwendungen meist genug Platz für Zeitleisten und Vorschaufenster bleibt. Dabei macht sich das Seitenverhältniss von 16:10 immer wieder positiv bemerkbar. Ob Photoshop, Premiere Pro oder Wavelab - alle Anwendungen sind sofort übersichtlicher.
Die verschiedenen Eingänge sind äußerst nützlich falls man mehrere PC's/Konsolen/Geräte anschließen möchte. In meinem Fall ein alter Rechner als Media Center über D-sub, der Desktop auf DVI und eine PS2 auf dem Composite. Vielleicht noch ein HD-DVD Player auf HDMI? Relativ sinnfrei aber dabei: eine Bild in Bild Funktion mit der man schauen kann was auf den anderen Eingängen los ist.
Natürlich sehen auch Spiele auf diesem Monsterschirm sehr beeindruckend aus. Schlieren oder Ghostingeffekte habe ich selbst in rasanten FPS-Shooter nicht ausmachen können.
Hin- und wieder sind leider Spiele dabei, die das Seitenverhältniss nicht unterstützen. Das Bild wird dann unscharf über den gesamten Schirm interpoliert. Hier empfiehlt sich die Grafikkarte so zu konfigurieren das mit festem Seitenverhältniss skaliert wird. Einige Abschnitte vom Schirm bleiben so schwarz aber das Bild bleibt scharf.
Ein positiver Effekt ist mir bei Spielen noch aufgefallen: niedrige Frameraten fallen auf so einem TFT wesentlich unscheinbarer aus. Framedrops fallen so kaum auf.
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