Kundenmeinungen
Einfach KLASSE, 26. Dezember 2007
Die CD bietet für jeden Helge-Fan etwas und ist wie Helge selbst sagt "dermassen eingängig", dass man sie nicht vergessen kann :)PFLICHTKAUF für JEDEN der ein bisschen weich in der Birne ist ;)
Jazz, Helge... super Musik... was will man mehr?, 10. Dezember 2007
Wie immer TopMusik von Helge Schnaaiider!Kurz: die CD ist einfach super!
Vorzüglicher Jazz, 8. Oktober 2007
Auf dieser Platte findet sich vorzüglicher Jazz mit Humor unterlegt. Dank herausragender Musiker wie Pete York am Schlagzeug ist diese Platte ein Highlight in meiner Jazzsammlung.
Na ja...., 1. September 2007
ich muss vorausschicken, dass ich im Helge Fanclub bin, extrem Helgekonzertgänger, Helge Alleskaufer und so weiter. Aber die CD ist wirklich nicht so doll. Nachdem sie, aus Prinzip, einige Tag in meinem CD Player routiert ist, wurde sie dann weggelegt und war nie wieder zu sehen. Weil sie einen eben einfach nicht animiert, da sie weder eine Hit noch eine besonders lustige Sache enthält. Die Lieder sind qualitativ gut und mit Topmusikern eingespielt, aber irgendwie trotzdem nichts dolles. Das Cover von Georgia on my mind ist wirklich übel... Was einige hochloben, der lange Interviewtrack am Ende, empfinde ich als liebloses Bedienen der Sketcheschublade und am bestens einmal kurz und schmerzlos, damit dann auch keiner sagen kann da wäre nichts Gesprochenes draufgewesen. Lieber die guten Helge CDs kaufen, vorallem alles mit Helge live. Für Leute, die durch Käsebrot animiert die CD gekauft haben wird es so ausgehen, dass sie sicher keine Helgefans werden sondern eher enttäuscht sind und mehr erwartet hätten....Schade!
Skurrile Klänge und kuriose Scherze, 22. April 2007
Helge ist Musiker, Helge ist Komiker. Die hier vorliegende Sammlung verbindet in gewohnter Skurrilität beides. Und dabei bleibt das Allroundphänomen keineswegs hinter seinen gewohnten Leistungen zurück. Vielmehr vermag er auch diesmal, die bewährte Nonsense-Musik-Liaison virtuos zu vollbringen. Klar - die Texte sind von geradezu tendenziöser, ja schmerzhafter Banalität. Aber in dieser Eigenschaft, die ja auf ihre Weise produktive Originalität hervorbringt, verfährt Schneider durchaus konsequent. Gleichzeitig scheint gerade auf dieser CD die musikalische Qualität doch immer wieder auf. Die 14 Titel zeugen so von einem inszenierten Improvisationsvermögen. Allerdings befindet sich auch der ein oder andere schwächere Beitrag auf dem Album. Das Interview, Titel 15, erscheint als bizarrer wie gelungener, wenn auch ein wenig zu lang geratener Abschluss.
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