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Nikon: Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) silber inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

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Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) silber inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

Nikon

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (5 Punkte bei 5 Bewertungen)

Highlights:

  • Auflösung von 6,1 Megapixel erzeugt außergewöhnlich lebendige und hochauflösende Bilder, die ideal für Vergrößerungen geeignet sind
  • Optimale Schärfe dank Autofokussystem mit 3 Messfeldern
  • Mit dem großen und hellen 2,5-Zoll-LCD-Monitor macht die Wiedergabe und Bearbeitung von Aufnahmen richtig Spaß
  • Serienaufnahmen mit 2,5 Bildern pro Sekunde
  • Lieferumfang: Kamera D40, AF-S DX 18-55 Objektiv, Lithium-Ionen-Akku, Schnellladegerät, USB-Kabel, PictureProject, Gummi-Augenmuschel, Tragegurt, Gehäusedeckel, Okularabdeckung, Abdeckung für Zubehörschuh

Modellnummer: VBA151K001



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07/Okt/2008 - 15:03


Beschreibung

D40 KIT silberDigitale Fotokameras 6 Megapixel, hochauflösendes 2.5 Zoll Display, kompaktes Gehäuse, D-Lighting und e




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Nicht nur für Anfänger gut - Preis/Leistung unschlagbar, 21. März 2008

Auf der Suche nach einer handlichen und günstigen DSLR für Action-Aufnahmen bin ich auf die Nikon D40 gestoßen. Nach einigen positiven Reviews bestellte ich sie.Nach mittlerweile über 25.000 Bildern ziehe ich mein Fazit zu dieser Kamera.Bildqualität:Es kommt ganz auf das Objektiv und die Formateinstellung an(RAW oder JPEG) - und was man daraus macht. Ich verwende die Kamera entweder mit den Halbautomatiken oder im voll manuellen Modus, die AUTO-Einstellung oder die Motivprogramme hat sie bei mir noch nicht gesehen, da ich mich mit den fotografischen Gegebenheiten schon auskenne.Die Kamera produziert im Gegensatz zu vielen anderen DSLRs sehr gute JPEGs.Diese kann man in der Kamera noch nachbearbeiten.Wer die maximale Qualität herausholen möchte, sollte RAW fotografieren.Denn so lassen sich die Dinge noch weiter optimieren. So kann man die Verzeichnung korrigieren usw. außerdem ist der Spielraum bei kleinen Fehlern höher.Bisher habe ich neben dem sehr guten Kitobjektiv auch das 70-300mm VR sowie ein Sigma 10-20mm getestet, die ebenfalls sehr gute Resultate an der Kamera liefern. Inzwischen verwende ich öfters auch das 18-200mm VR, mit einem Batteriegriff zu Kamera stimmt dann auch die Balance.Bis ISO800 sind die Bilder sehr rauscharm, selbst ISO1600 ist noch recht brauchbar. ISO3200 ist leider nur eine "gepushte" Version von ISO1600 mit starker Rauschunterdrückung. Aber ISO3200 braucht man nicht wirklich sehr oft...selbst ISO1600 verwende ich nur in seltenen Fällen.Sehr praktisch ist die programmierbare ISO-Automatik.Verarbeitung der Kamera:Sie ist zwar klar als günstige Kamera konzipiert worden, was aber nichts heißen muß. Sie ist aus recht solidem Kunststoff hergestellt, das Gehäuse hat auch nach intensivem Gebrauch noch keine Gebrauchsspuren...Die Klappe der Speicherkarte hat zwar etwas Spiel, was aber nicht weiter schlimm ist.Die Knöpfe sind solide und funktionieren auch nach langem Gebrauch sehr gut.Handling:Dies ist natürlich für jeden Nutzer verschieden, allerdings finde ich, daß die D40 auch in größeren Händen gut zu halten ist.Sie ist zwar klein, aber nicht unergonomisch.Dafür ist sie auch schön leicht, was bei etwas schweren Objektiven allerdings etwas unbalanciert wirken kann - hier empfiehlt sich wie gesagt ein Batteriegriff.Es gibt nur ein Wahlrad für Belichtungszeit und Blende, was aber nicht weiter schlimm ist.Man wird sicher einige Hardware-Buttons für ISO usw. vermissen, dafür muß man halt ins Menü gehen - aber das ist in dieser Kamera-Klasse eher üblich.Sonstiges:Der Akku hält sehr lange, selbst nach 1000 Bildern macht er noch nicht schlapp. Ersatzakkus hielten sogar 2000 Bilder...Auf eine Speicherkarte von 2 GB Größe passen entweder knapp 300 RAW-Bilder(die Kamera zeigt 265 an, es sind aber meistens mehr) oder ca. 600 JPEGs in maximaler Qualität.Der Sucher ist sehr hell und klar.Was mich auch freut, daß das Auslösegeräusch relativ leise ist. Im Vergleich zu dem lauten "Prügeln" mancher anderer DSLRs ist es doch recht angenehm, nur ein leies Klacken zu hören.Die Serienbildfunktion ist auch recht überzeugend, im JPEG-Modus kann man mit 2,6fps schießen, bis die Karte voll ist, in RAW immerhin 6 Bilder mit voller Geschwindigkeit und danach immer noch mit knapp 2 fps, bis die Karte voll ist.Voraussetzung ist natürlich eine schnelle Speicherkarte.Zur RAW-Entwicklung empfiehlt sich generell eine kostenpflichtige Software, um das beste aus den Bildern herauszuholen.Ich persönlich habe eine Lizenz von Bibble Pro erworben.Damit lassen sich alle wichtigen Parameter einstellen und die Bilder werden nochmal etwas aufgepeppt.Ein Tip noch, nach einigen Versuchen:Die Kamera neigt etwas zur Überbelichtung, wie schon manch anderer festgestellt hat. Vermutlich wurde die Belichtungssteuerung etwas zu "consumerlike" gestaltet. Hier kann man sich Abhilfe schaffen, indem man die Belichtungskorrektur auf -0,3 bis -1,0 (oder mehr, je nach Situation) setzt. Somit ist die Gefahr "ausgefressener" heller Flächen etwas verringert.Fazit:Nikon hat mit der D40 eine sehr gute und handliche DSLR herausgebracht, die den meisten Ansprüchen genügen sollte. Für Anfänger ist sie mit eingebauten Hilfen ausgestattet, Profis, die ein handliches Zweitgehäuse suchen, kommen sowieso recht schnell damit klar.Viel Kritik hat die Kamera geerntet, weil sie keinen internen AF-Motor besitzt. Es lassen sich lediglich AF-S/I Objektive von Nikon und HSM-Objektive von Sigma mit dem Autofokus einsetzen.Alle anderen müssen hingegen manuell fokussiert werden.Auch kritisiert wurde das fehlende Statusdisplay.Für mich war dies kein Grund, die D40 zu verschmähen. Die D50 hätte für mich keine gute Serienbildfunktion gehabt, gleichsam wie die D70S, die auch CF-Karten gebraucht hätte(und ich habe noch etliche SD-Karten), das Statusdisplay ist sowieso Fingerabdruck-anfällig und die D80 hätte mir für das Geld nicht genügend geboten, und die D200 wäre mir wieder zu teuer gewesen. Abgesehen davon werden D50 und D70 inzwischen nicht mehr neu angeboten, da muß man schon mit Gebrauchtware vorlieb nehmen. Wenn, dann wird irgendwann eine D300 oder eine gebrauchte D2 gekauft, diese bietet neben der Objektivkompatibilität(Belichtungsmessung mit voll manuellen Objektiven - das bieten auch die D50, D70, D80 etc. nicht) auch mehr Geschwindigkeit und ein solideres Gehäuse.Nikon hat eben die "heilige Kuh" Abwärtskompatibilität geschlachtet, was für eine unverständliche Empörung gesorgt hat.Dabei hat man sich lediglich am Markt orientiert und nicht unbedingt benötigte Features wegrationalisiert. Absolute Einsteiger werden meistens sowieso kein weiteres Objektiv kaufen, die AF-S/HSM-Palette ist für die meisten Anspruche sowieso relativ groß und Profis greifen gleich eher zur D200 oder gleich zur D2Xs.Ich persönlich bevorzuge ohnehin einen leisen und schnellen Ultraschall-Autofokus.Man sollte bedenken, daß die D40 durch den Wegfall des AF-Motors und des Statusdisplays zwei Bauteile weniger besitzt, die das Gehäuse größer werden lassen und die potenziell kaputtgehen können.Bevor man also seine Kaufentscheidung an Features festmacht, die man nicht unbedingt braucht, sollte man sich dies sehr gut überlegen.Denn die D40 ist im Einsteigerbereich eine sehr gute und einfach zu bedienende Kamera mit hervorragender Bildqualität, die den Vergleich mit teureren Kameras nicht zu scheuen braucht. Noch ein Wort zu den beiden "Nachfolgern" der D40: Die D40x und die D60 bieten zwar 10MP statt 6MP, das aber mit den üblichen Nachteilen. Wenn man nicht öfters sehr große Ausbelichtungen macht, spielt dieser Unterschied keine Rolle. Auch Bilder mit 75x50cm sind mit 6MP hervorragend machbar. Mehr MP bedeuten größere Bilddateien(insbesondere bei RAW fast doppelt so groß wie bei der D40) und ein schlechteres Rauschverhalten, da mehr MP auf einen gleich großen Chip gequetscht werden. Weiterhin halte ich ISO100 als Grundeinstellung für sinnlos, wenn ISO200 genauso gut sind. Nikon hat daher nicht ohne Grund mit der D300 auch wieder auf einen Sensor mit ISO200 Grundempfindlichkeit zurückgegriffen, doch das ist eine andere Geschichte...mit diesen Ausführungen möchte ich empfehlen, den Aufpreis zur D40x oder D60 zu sparen und das Geld lieber in Objektive zu investieren. Oder auch in Zubehör, mein Tip wäre der SB-400 als kleiner und dennoch leistungsstarker Aufsteckblitz. Ebenso empfehlenswert ist eine schnelle und große SDHC-Karte, hier empfehle ich die Sandisk Ducati Extreme 4GB.Eines sei noch gesagt: Schlußendlich macht der Fotograf das Bild, nicht die Kamera. Mit einer D300 oder D3 wird man nicht automatisch zum besseren Fotograf.Ich kann sie jedem Nikon-Neueinsteiger oder generell jedem, der eine handliche und gute DSLR sucht, nur empfehlen!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Kaufempfehlung! , 15. September 2007

Ich habe mir die D40 in Silber im Rahmen der Cashback-aktion gekauft und habe so effektiv nur knapp 390¬ bezahlt, was schon allein für sich spricht. Die zahlreichen Voreinstellungen sind sehr hilfreich in Situationen in denen schnell die richtigen Einstellungen vorgenommen werden soll. Doch auch im manuellen Modus ist es sehr einfach die Einstellung von Belichtungszeit usw. zu ändern (ein Tastensruck genügt und man ist im Menue zur Änderung der Einstellungen). Der eingebaute Blitz ist auch zu meiner vollen zufriedenheit bei Nacht sind so auch gute Fotos auf mittlere Entfernung möglich. Die mitgelieferte Software ist einfach und struckturiert aufgebaut. Zum Bearbeiten von Fotos sind zahlreiche Funktionen vorhanden, welche zum teil auch schon in der Kamera eingebaut sind (D-Lightning). Zu jedem Menuepunkt gibt es zudem auf Tastendruck eine kurze sachliche Beschreibung, was sehr praktisch ist, wenn man nicht immer das handbuch mitnehmen will. Bildqualtität überzeugt auch und vor allem die kurze Auslöseverzögerung. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte Kamera.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Klasse Kamera, 23. August 2007

Ich habe die Kamera (allerdings in schwarz) als Aufsteiger aus der Kompaktklasse seit ca. 3 Wochen und gehöre somit zu der von Nikon mit dieser Kamera anvisierten Käuferschicht. Das Blitzgerät von Nikon, das SB 400, habe ich mir ebenfalls gegönnt. Mittlerweile habe ich mehrere hundert Aufnahmen gemacht, mich dabei nach und nach in das Handbuch eingelesen und immer wieder probiert und probiert. Mein Fazit: Die Kamera und die Bildergebnisse sind wirklich klasse. Allein die Automatikprogramme sind schon sehr gut. Ich arbeite aber mehr und mehr mit den Halbautomatiken, den sogenannten Belichtungsprogrammen. Irgendwann bin ich auch fit für den total manuellen Bereich. Also, die Kamera biete für mich alles, ich kann sowohl automatisch, als auch manuell eingestellt knipsen, ganz wie ich will oder dazu zunächst in der Lage bin. Eine tolle Kamera die auch dem kreativen Bereich zugänglich ist. Also keinesfalls nur alles automatisch und somit "nur" für den Anfänger, sondern durchaus auch für den kreativen Hobbyfotografen. Auf jeden Fall bestens geeignet für den Umsteiger in den DSLR-Bereich. Man muss sich mit der Kamera beschäftigen, wird aber keinesfalls damit überfordert. Das Wichtigste ist, die Fotos lassen kaum etwas zu wünschen übrig. Es ist ein wirklich deutlicher Qualitätsunterschied zu den Fotos der kompakten Digicams (ich hab noch eine Canon Ixus 800 IS). Das allerbeste ist der Preis. Für ca. 500 ¬ mit dem schon sehr guten Kitobjektiv, das ist ein tolles Preileistungsverhältnis. Da sehen andere Hersteller leicht alt aus und die Fotos sind dann noch meistens schlechter. Nikon ist für mich der Favorit. Ich gebe dieser Kamera meine uneingeschränkte Kaufempfehlung. Mehr kann ich für diesen Preis nicht bekommen, eher weniger.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gute Anfängerkamara mit großen Display!, 27. Juli 2007

Am 24. Juli war es nun soweit: Meine erste digitale Spiegelreflexkamera war da! Der erste Eindruck: Handlich, sportlich und gut aussehend. Beim ausprobieren stellte ich fest, dass das Menü einfacher und besser gestaltet ist als es bei der D50 der Fall war. Die Bilder waren bis heute alle Klasse und auch mit der Schnelligkeit wurde mir nicht zuviel versprochen! (Nach 20 Bildern als Serie nur 3 Sekunden Wartezeit!) Für die Kamera selber also volle Punktzahl! Nun zum Thema Zubehör:Nikon stellt viel Zubehör für diese Kamera zu Verfügung (z.B. Fernauslöser, reihenweise weitere Objektive etc.). Beim Thema Objektive gibt es aber den einzigen aber sehr schwerwiegenden Mängel: Die Kamera ist nicht mit einem Motor für Objektive ausgestattet! D.H. die meisten günstigen Objektive der Fremdhersteller (Sigma, Tamron usw.) können nur mit manuellem Fokus benutzt werden. Folge man muss die teuren Original - Objektive verwenden. Glücklicherweise wird Sigma bald eine Produktpalette mit neuen HSM (Hyper Sonic Motor) Objektiven zu Verfügung stellen. In diesem Thema also nur 3 Punkte.Fazit:Die Nikon D40 ist eine Verhältnismäßig günstige Spiegelreflexkamera für Anfänger in dieser Kameragruppe, die gute Fotos macht. Allerdings muss man im Moment noch viel Geld für Objektive mit Autofokus ausgeben.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Entfesselte Fotografie, 19. Januar 2007

Was zu der Kamera Profis zu sagen haben, kann man bei Dpreview und vor allem Ken Rockwell nachlesen. Digital habe ich bislang nur mit guten Kompaktkameras fotografiert (Casio Exilim Z750, Panasonic FZ3). Gegenüber diesen Kameras ist vor allem beeindruckend, um wie viel schneller man zu besseren Bildern kommen kann: Kein ständiges Abwägen zwischen Rauschen u. korrekter Belichtung bei schlechten Lichtverhältnissen mehr. Korrekte Beleuchtung auch bei indirektem Blitzen (über weiße Untertasse oder ein Stück Alufolie), das sich in Innenräumen für Porträts immer empfiehlt.Den Nikon SB400 als externen Blitz habe ich auch noch bestellt, um von der Untertasse fürs indirekte Blitzen wegzukommen, ist aber noch nicht eingetroffen.Die Voreinstellungen waren mir zu bunt. Ließ sich für den von mir nur genutzten Programmmodus (P) aber leicht korrigieren (Farbraum Ia, Schärfe u. Kontrast auf minus 2 (=Dynamikgewinn in dunklen Bildbereichen), Sättigung auf 0). Ich nehme in Maximalauflösung und JPG "fine" auf u. lasse das kostenlose Irfanview dann im Batchmodus von der SD-Karte auf den PC auf 90%-JPG-Qualität komprimieren, was die Dateien auf 1/3 verkleinert (500 - 700 kB), wobei nur ein sehr geringfügiger Qualitätsverlust sichtbar wird (wenn man auf 200% vergrößert). Üblicherweise ist externe JPG-Kompression der internen vorzuziehen, weil qualitativ hochwertiger. Habe das aber hier nicht überprüft. Die Dateien sind im Ergebnis im Vergleich zum gleichen Vorgehen bei den Kompakten recht klein, was ich mir nur so erklären kann, daß bei den Kompakten viel mehr Rauschen komprimiert werden muß, was nicht wirklich gut geht, weil Rauschen nun einmal zufällig ist.Diese Dateien lassen sich dann im kostenlosen Picasa schnell u. gut hinsichtlich Weißabgleich, Kontrast, Helligkeit u. Sättigung optimieren.Wer bislang noch keine digitale Spiegelreflex hatte, ist mit der Nikon D40 exzellent bedient. Einmal eingestellt, ist sie sehr einfach zu bedienen, weil nur noch (keine bis) wenige Parameter geändert werden müssen: Beim indirekten Blitzen über die Untertasse muß man ca. 1 Blendenstufe länger einstellen. Ab u. dann je nach Motiv den Autofokusmodus ändern.




Zubehör

Hähnel HL-EL9 7,4V 1000mA Ersatzakku Typ Nikon EN-EL9 für Nikon D40

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