Kundenmeinungen
Dieses Album polarisiert , 29. Januar 2008
Ich mags ! sie lehnt sich an den Motown Sound alter Zeiten an und hat eine komplett eigenen Stil entwickelt der sie in der Musikszene einzigartig macht . Allerdings habe ich meine Konzertkarten für Köln weggeschmissen weil ich mir kein völlig verwahrlostes und lallendes Drogenwrack auf der Bühne anschauen wollte . Wenn Ami sich wirklich wieder aufrappeln sollte wird sie Musikgeschichte schreiben , wenn nicht , na ja das weiß wohl jeder !
Feuerwerk für die Ohren, 28. Januar 2008
Amy Winehouse ist eine Sängerin, die polarisiert. Entweder man mag sie, oder aber nicht.
Für mich ist ihre spezielle Art des Singens (manchmal regelrecht hingepfeffert)unglaublich faszinierend.
Diese Stimme, die mal schmeichelnd, mal rotzfrech, mal divenhaft und dann wieder präzise und klar ist, ist für mich auch beim X.ten Hören ein Feuerwerk für die Ohren.
Winehouse macht Anleihen beim Sound der 60er Jahre, was sich nach meinem Eindruck auch in ihrem Äußeren widerspiegelt.
Soulig-rauchig-jazzig-rockig, all das hat Winehouse in ihrer Stimme.
Und Vorsicht, dieses ALbum hat Suchtpotenzial!
Meist überschätze Sängerin seit langer Zeit !!!, 24. Januar 2008
Nach den vielen Negativschlagzeilen über das Leben der Sängerin war ich ja äußerst gespannt auf die CD von dem neu ernannten "Goldkehlchen" der Plattenindustrie u. der Medien. Da war die Rede von neuer "Souldiva" und, und, und, doch was mußte ich wirklich hören auf dem Album "Back to Black" ??? Mehr oder weniger nachgeahmter "Motown" Stil, den ich von etlichen Sängerinnen schon wesentlich besser gehört habe. Mit anderen Worten "viel Lärm um nichts" meiner Meinung nach. Nach dem ganzen "Amy Winehouse Hype" hatte ich mir doch mehr erwartet, ganz ehrlich, ich bin enttäuscht, denn wirkliches Hit Potential hatte höchstens noch das Stück "Rehab", alle anderen Songs waren bestenfalls "durchschnittlich" zu nennen, von dem in den höheren Tonlagen wie übersteuert, blechern klingenden "Büchsenklang" mal ganz abgesehen. Was mich bei meiner Meinungsfindung auch nicht ganz "kalt" gelassen hat, ist der in der Presse dargestellte Lebenswandel der Sängerin, wenn man beim Anhören der Songs ständig an "Drogen" erinnert wird, die im Zusammenhang mit Amy Winehouse in den Schlagzeilen ja immer wieder von sich Reden machen, dann finde ich das eher "abtörnend", aber ich fürchte bei einer ganz bestimmten Generation ist genau das der Grund warum Frau Winehouse so bewundert wird, leider !!!
Mein Ding ist es jedenfalls nicht, weder das Album, noch Frau Winehouse, sorry !!!
Langweiliger Pseudo-Soul, 21. Januar 2008
Das soll die neue Super-Soul-Diva sein?? Da hat der moderne Medien-Hype ja anscheinend einmal mehr mal perfekt funktioniert, denn an der musikalischen Qualität der Winehouse-Platten kann und darf es eigentlich nicht liegen:
Amateurhafte Produktion, grottenlangweilige Kompositionen und eine Stimme, die sich orientierungslos und penetrant-monoton im immer gleichen Frequenzbereich rumtreibt...
Von Vergleichen mit den "klassischen" Soul-Sängerinnen aus den 1960ern will ich gar nicht erst anfangen, aber auch andere "zeitgenössische" Interpretinnen wie Erykah Badu deklassieren Winehouse in jeder Beziehung. Denn sie gehen mit Gefühl und Variabilität zur Sache - eben mit SOUL im besten Sinne.
Bei Winehouse dagegen wird man den Eindruck nicht los, dass sie krampfhaft (und ziemlich erfolglos) versucht, ihre Vorbilder nachzusingen - und dass sie ihren Prominenten-Status in erster Linie ihren (furchtbar nervigen) Drogenexzessen und der damit verbundenen täglichen Präsenz in der Boulevardpresse verdankt... Aber das sind heutzutage ja beste Voraussetzungen, um postwendend zur Ikone (v)erklärt werden.
Die Entdeckung 2007, 15. Januar 2008
Amy Winehouse ist mit Sicherheit die Entdeckung des letzten Jahres. Ihre Stimme ist "soulig-kraftvoll" und zieht einen in den Bann, genau wie die Musik. Die Mischung aus aktuellen Elementen und London Soul der 60er ist faszinierend, auch wenn man die Scheibe dafür vielleicht einige Male hören muss, um wirklich alles zu entdecken.
Ich kann für Amy wirklich nur hoffen, dass sie ihre Lebensprobleme in den Griff bekommt. Es wäre jammerschade um eine wirklich gute Sängerin.
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