Kundenmeinungen
Unglaublich gelungene Buchumsetzung, 9. Oktober 2008
Sehr gelungene Buchumsetzung, was bei diesem Thema sicher nicht zu erwarten war...ich bin sehr beeindruckt!Die Stimmung im Film kommt wunderbar rüber, die Darsteller sind gut gewählt und spielen ausgezeichnet ihre Rollen.Die Besetzung des Jean-Baptiste Grenouille durch Ben Wishaw ist, da muss ich anderen Rezensenten widersprechen, grandios! Die Kulisse der alten "vergammelten" Stadt Paris ist in allen Facetten eine Faszination, ja man kann sie fast riechen, so gut wird hier alles dargestellt!Alan Rickman und Dustin Hoffman - zwei weitere Highlights des Films!Unbedingt sehenswert! Ein echtes Filmzuckerl.
Hätte besser sein können, 3. Oktober 2008
Ich habe vor einiger Zeit die Romanvorlage von Patrick Süßkind gelesen und auch wenn ich mich nicht mehr ganz genau daran erinnere, weiß ich jedenfalls noch, dass sie mich damals auf jeden Fall mehr beeindruckt hat als der Film. Dabei fing er durchaus gar nicht schlecht an, denn die ersten Minuten waren nicht nur schockierend sondern auch durchaus faszinierend, wenn auch nichts für schwache Nerven und Mägen. Aufgrund der starken Bilder bekam man das Gefühl jeden Moment riechen zu können, was man zu sehen bekam, doch so spannend es anfing, so schnell fiel der Film leider ins Mittelmaß ab. Das Schockierende war schnell gegessen mit den ersten Szenen und im weiteren Verlauf ging er weder unter die Haut, wie er es hätte sollen, noch wies er die Spannung auf, die eigentlich da sein sollte, wenn man einen Mörder bei der Arbeit beobachtet. Die Zeit die Jean-Baptiste bei dem Parfumeur, toll gespielt von Dustin Hoffman, verbrachte, war dann wieder interessant, doch danach plätscherte der Film wieder eher so dahin und schaffte es nicht mehr meine Begeisterung zu wecken, weshalb ich auf nicht mehr als 3 Sterne komme.
Zu Tode gelangweilt....., 21. September 2008
Sorry, aber ich habe selten so einen faden und langatmigen Film wie "Das Parfüm" gesehen! Dieser Film war so grottenschlecht und langweilig, dass er schon wieder einzigartig ist! Die erste halbe Stunde begann recht viel versprechend, aber dann..... Ich würde diesen Film nicht weiter empfehlen!
Riechst du schon? Teil 2. der Film, 2. September 2008
Geschichte in Kurz: Ein Junge, Baptist, wird in die Welt geboren der mehr als nur gut riechen kann. Er kann selbst scheinbar geruchlose sachen riechen. Er kann aber für sich selber das Wort Liebe nicht definieren, wirkliche Gefühle sind im fremd. Anstatt Frauen als Menschen zu assozieren, definiert er sie über ihren Duft...er will die Düfte behalten, fangen. Er sieht keine andere Möglichkeit als diese Frauen umzubringen....Viele meinten "das Buch ist besser", "Leute die das Buch nicht gelesen haben mögen den Film nicht, weil sie ihn nicht verstehen", "man konnte die Sachen in dem Buch im Film nicht rüber bringen"etc.Ich finde aber:1. Klar fehlen Stellen aus dem Buch, im Film....aber in welcher Verfilmung ist das nicht der Fall?? Ich finde die gestrichenen Stellen sind ok...schaden dem Film oder der Verständnis nicht. Irgendwo muss man abstriche machen.2. Selbst leute die das Buch nicht gelesen haben können den Film verstehen. Ich finde die haben sogar die Art wie Süskind das Buch rüberbringen wollte gut gemacht! Man kann effektiv Parallen ziehen zu der Leidenschaft der geschrieben Sätze, im Buch, und den Bildern im Film.3. Es ist eine tolle Verfilmung! Ich, ein Fan des Buchs, finde das es ist echt eine Ehrung für Süskind für sein tolles Buch.Der Film biete wirklich tolle Bilder / Eindrücke. Die "Parfüm-Mädels" sind echt gut gewählt worden. Und Baptist....dem Schauspieler steht doch echt der Wahnsinn in den Augen geschrieben!!! Tolle Rollenbesetzung!!!Super Qualität, gut gewählte Musik etc...in dem Film stimmt doch alles!!! Net von den "Belesenen" den Film mies machen lassen!
Verfehlte Besetzung, 15. August 2008
Die Besetzung der Hauptrolle ist völlig daneben. Da hätte ein Klaus Kinski Typus hingehört und nicht so ein fader Schönling ohne Talent und Charisma. Der Hauptdarsteller sollte hier eine dämonische Ausstrahlung haben und so wundert es einen nicht, dass man von diesem nie wieder etwas gehört hat.
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