Kundenmeinungen
Super Kamera mit durchschnittlichen Objektiven, 1. November 2007
Die Canon EOS 400 D tritt in die Fußstapfen der erfolgreichen EOS 350 D. Sie hat eine 10 Megapixel-Auflösung. Der Sensor ist gleich groß und aus dem Vorgänger, nur müssen jetzt 2 Megapixel mehr dargestellt werden. Das geht minimal zu Lasten der Bildqualität, was beim direkten Vergleich mit der EOS 350 D bei hohen ISO-Zahlen ab 800 durch leicht stärkeres Rauschen bemerkbar wird. Das größere Display ist wirklich eine Freude, denn so lassen sich Bilder nach der Aufnahme besser beurteilen. Das kann manchmal wichtig sein, wenn es auf der Speicherkarte eng wird oder Sie gerade ein Gruppenfoto machen und einer die Augen verschlossen hat. An den Serienbildern hat sich nur etwas geringfügig geändert. 3 Bilder pro Sekunde konnte der Vorgänger auch schon, aber keine 27 JPEG- bzw. 10 RAW-Bilder in Folge. Bei Fotos auf dem Fußballplatz oder an der Formel 1 Strecke werden Sie diese Funktion zu schätzen wissen. Jetzt arbeitet in der Canon EOS 400 D ein hochpräziser 9 Punkt-Autofokus, der schnell und zuverlässig agiert. Die Bilder mit dieser Kamera werden ausgezeichnet und sind mit den Kompakten nicht zu vergleichen, sofern Sie ein gutes Objektiv haben! Manche Spiegelreflex kann mit einem schlechten Objektiv genauso gut oder schlechter sein, wie eine Kompakte. Die Canon Spiegelreflexkamera ist zwar im Vergleich zu Konkurrenzprodukten etwas teurer, aber wenn sie die Ergebnisse einmal miteinander vergleichen, werden Sie mit diesem Gerät mehr Freude haben. Ich bin seit Monaten sehr zufrieden damit und hatte vorher eine Canon EOS 350 D leihweise zur Verfügung. Der Unterschied zwischen beiden ist nicht gigantisch und einen Umstieg sein Geld nicht unbedingt wert. Wenn Sie jedoch ihren alten Kamerabody gut verkauft bekommen, würde ich auf die Canon 400 D umsteigen.
Was mich an diesem Kamera und Objektive-Paket stört, ist die Kombination einer guten Kamera mit so einfachen Objektiven. Mit den Objektiven kann man auch gute Aufnahmen machen. Das gelingt nur dann, wenn Sie 2 Stufen von der minimalen Blende abblenden. Wer mit der Kamera auch gestalten möchte, ärgert sich über das Lichtschwache 18-55 mm Objektiv von 3.5 - 5.6 . Ein Freistellen z.B. einer Blühte oder eines Portraits wird hiermit nicht so leicht gelingen, sofern Sie einen störenden Bildhintergrund haben. Gleiches gilt auch für das Telezoom mit 4.0 - 5.6 Lichtstärke. Makroaufnahmen lassen sich mit beiden Objektiven auch so gut verwirklichen. Die Objektive sind nicht darauf ausgelegt. Da mache ich mit meiner kompakten Canon noch bessere Makros! Wenn man bedenkt, wie teuer die Kamera ohne Objektive ist, sollte man sich z.B. von Sigma ein besseres Objektiv kaufen und auf dieses Set verzichten. Für beide Objektive kalkuliert Canon 400 Euro. Von Sigma gibt es schon wesentlich lichtstärkere Objektive zu fairen Preisen ab 299 Euro. Außerdem gibt es dann ggf. noch einen Bildstabilisator dazu und eine Gegenlichtblende (Aufpreis bei Canon ca. 20 Euro). Ein 17-70 mm Objektiv reicht in den meisten Fällen schon aus. Alternativ gibt es noch 17-125 mm bzw. 17-200 mm. Ich habe mich für ein 'Immer-dabei-Objektiv' entschieden, weil ich ungerne unterwegs wechseln möchte. Ferner erspart es Gewicht.
Fazit: Super Spiegelreflexkamera mit mäßigen Objektiven. An Ihrer Stelle würde ich die Kamera einzeln kaufen und dann gut überlegen, welche Objektive für Ihre Aufnahmen erforderlich sind!
Super Kamera mit guter Software, 16. September 2007
Früher habe ich mit einer alten analogen Spiegelreflexkamera Modell Miranda die besseren Bilder geschossen.
Die erste Digitalkamera war eine Fuji Finepix A340, die habe ich immer noch.
Für Schnappschüsse und Urlaubsfotos ohne großen Anspruch reicht es.
Aber für gute Aufnahmen im Nahbereich ist eine Spiegelreflexkamera schon Gold wert.
Die Entscheidung, die EOS 400D zu kaufen, viel anhand vieler Käuferbewertungen leicht. Auch der Preis ist akzeptabel.
Da ich ein zweites Objektiv sowieso haben wollte, bot sich dieses Kit an.
Betrachtet man die Einzelkomponenten (mit Batterieschuh), kommt man beim Kauf der einzelnen Teile nicht günstiger weg.
Leider habe ich nicht beachtet, dass keine CF-Karte (Speicherkarte für die Bilder) enthalten war.
Hier habe ich dann später die SanDisk EXtreme III mit 4GB nachbestellt.
Mit der Zusatzsoftware von Canon, kann die Kamera z.B. über ein Notebook fernkonfiguriert werden und Bilder ausgelöst werden (optional mit Zeitverzögerung).
Damit habe ich bereits anspruchsvolle Bilder aufnehmen können.
Zu beachten ist, dass es kein Livebild auf dem Display gibt.
Die Bilder werden über den Sucher geschossen.
Es gibt wohl von Drittherstellern Zubehör um an den Sucher ein zusätzliches Display anzuschließen. Dies ist aber nicht notwendig.
Ansonsten sollte man direkt Kameras mit Live-Bild in Betracht ziehen.
Wobei der Anschaffungspreis bei der Canon höher liegt.
Modelle mit LiveBild:
Canon EOS 40D SLR-Digitalkamera
Olympus E-330 Digitalkamera
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