Kundenmeinungen
Ein kleiner Lichtblick, 26. November 2007
Also man kann ja über die Serie "die dr3i" denken und sagen was man will, aber diese Folge fand ich trotz gewisser Längen, eigentlich ganz gut.
Die Story leht ein bisschen an den Postraub, den Ronald Biggs 1961 verübte (siehe Geschitsopperation, etc.) und ist auf jedenfall gut verständlich erzählt (ganz anders als so manche drei ??? Folge, man erinnere sich da zum Beispiel an "Schatz im Bergsee").
Die Folgen 2 und 3 sind, wie ich finde, nochmal ein bisschen besser gelungen, aber auch "Zug um Zug" gehört auf alle Fälle zu den wenigen guten Folgen einer eher schwachen Serie.
So richtig kommt hier keine Spannung auf, aber die Folge hat neben den schon angesprochenen Längen, auch starke Momente... vor allem das Ende ist sehr cool geworden...
"Zug um Zug" kann man bedenkenlos bestellen, ohne enttäuscht zu sein, auch wenn oder gerade, weil die Serie, ja uU einegestellt werden soll.
Ein wenig zu langweilig., 19. November 2007
Gut gedacht aber nicht so gut gemacht. Die Länge allein ist es nicht, die abschreckt, sondern wie wenig Inhalt in den nahezu 80 Minuten steckt, die sich wie Kaugummi ziehen.
Oh Gott, was für eine langweilige Folge!, 15. November 2007
Also schon die Ausgangssituation und das Verbrechen empfand ich als langweilig und unspektakulär. Ich ging irrigerweise davon aus, dass sich das mit gutem Storytelling noch gerade biegen würde. Aber nichts.
Beispiele für die Uninspiriertheit und Einfallslosigkeit des Autors finden sich zu Hauf. Anstatt an einigen Stellen ordentlich Spannung aufzubauen gibt es nur alte aufgewärmte Kost. Zum Beispiel bricht zum gefühlten 1000. Mal jemand in die Zentrale ein. Hier hat jemand einfach keine Ideen mehr wie er eine langweilige Geschichte aufpeppen kann. Wirklich traurig.
Ich bin nicht grundsätzlich gegen die neue Reihe. Verschollen in der Zeit z.B. ist super. Aber das hier ist uninspirierter Mist. Langweilig!
Nett, 13. November 2007
Nicht mehr und nicht weniger. Schöne, ruhige Stimmung. Gut aufgelöst. Die Sprecherleistungen sind hier entgegen dem Rest der Serie allerdings eher Durchschnitt, aber ansonsten gibt es an diesem Eisenbahnerstück nichts auszusetzen.
Unterwegs in Rocky Beach, 11. November 2007
Der Fall schnurrt zunächst sehr gemütlich vor sich hin, um schließlich in eine recht absurde Auflösung hineinzujagen, die nicht ganz zum vorherigen Geschehen passen mag.
Denn im Grunde ist es eine Folge, die klassisch im beschaulichen Rocky Beach spielt (sehr schön!) und eine gemächliche Sommerstimmung ausstrahlt. Doch statt "geerdet" zu bleiben, kommt es wie gesagt am Ende zu dem sehr erstaunlichen "Auflösungs-Looping". "Wilde" Auflösungen müssen ja nichts Schlimmes sein, doch hier wirkt sie leider wie ein Fremdkörper.
Doch die drei Sprecher liefern wieder eine ordentliche Leistung, unterstützt von ???-erprobten Gaststars wie Jürgen Thormann und Fabian Harloff. Auch mit dabei: Onkel Titus und Tante Mathilda. Und das allein ist ja schon was wert.
Nette Folge, die das vorhandene Potenzial nicht ganz ausschöpft.
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