Kundenmeinungen
Sehr enttäuschend, 16. August 2008
Hallo,dieses Gerät ist nicht in der Lage Stereosound wiederzugeben während man das Mikrofon benutzt, sondern nur Mono mit miserabler!!!! Qualität.Wenn man es ohne Mikrofon benutzt ist die Soundqualität normal.Insgesamt aber sehr enttäuschendes Produkt..
Von wegen tolles Zubehör, 14. Mai 2008
Das ganze Zubehör, von dem Martin Bender in seiner Rezession schreibt:- Hardcase-Etui- Klinkensteckeradapter- Bluetoothsendeeinheit- Tischhalter-Ladestationdas alles ist NICHT im Lieferumfang des Plantronics Pulsar 590E enthalten! Ebenso die Möglichkeit das Teil über Kabel zu betreiben fehlt. Das einzige was man einstecken kann ist das Ladegerät (welches kein Tischhalter, sondern ein kleines Netzteil ist!). In der Anleitung gibt es sogar eine Problemlösung zu "Headset wird im Tischladegerät nicht geladen" - Welches Tischladegerät bitte!?Vielleicht sind die ganzen tollen Sachen, auf die ich mich gefreut habe, beim Modell 590 (ohne E) dabei.Zum Glück hatte ich schon einen Bluetooth Dongle.Aber jetzt mal von meinem "halben Fehlkauf" abgesehen. Ich benutze das Headset am PC mit dem AnycomUSB-250 Dongle. Da ich kein Vieltelefonierer bin, habe ich es mit meinem Handy nicht getestet.- Das blaue Blinken während des Betriebs finde ich weniger nervig als ich befürchtet habe. Entweder sitze ich damit vor dem PC-Monitor oder TV, dessen Licht das - selbst im dunklen Raum - übertönt, oder ich habe die Augen zu :D- Die Qualität des Mikrofons finde ich jetzt nicht soo schlecht, auch wenn meine Kollegen ausm Ventrilo (Voicechat-Programm) anderes behaupten. Ich würde sagen: hörbar besser als übers Telefonfestnetz.- Zum Ton über die Kopfhörer: "Wie geht da stereo an??" - In der Anleitung steht dazu nichts. Hat mich einige Zeit gekostet, bis ich die Stelle zum Abschalten des "Hands-Free-Audio & Mikrofon" gefunden habe. Die Qualität im Stereomodus ist deutlich besser und weniger dumpf als im Mono+Mikromodus. Musik im Monomodus hat zwar noch schöne Tiefen, übertrifft aber nur wenig die Qualität einer Telefonwarteschlangenmusik am Telefon. Und die Stereoqualität ist genau zwischen Monoqualität und Kabelkopfhörerqualität anzusiedeln würd ich sagen. - Die Übertragungsqualität erreicht bei mir ihre Grenzen (unverständliche Stimmen, von der Mikrofonübertragnung ganz zu schweigen), wenn ich mich unter einer Decke und hinter 3 Wänden befinde.- Die Anleitung zum Gerät finde ich ungenügend. Ich weis, "wer redet denn schon über die Anleitung", da ich aber in ihr keinen Hinweis auf Stereo-Mono-Umschaltung gefunden habe, ist mir dieser Punkt eine Kritik wert!Geliefert wurde mir das Teil von HandyHeaven (2 Tage Lieferzeit).50¬ finde ich zu teuer für Headset mit Ladegerät; nochmal würde ich es mir nicht für mehr als 30¬ kaufen.Nichtsdestotrotz behalte ich das Headset vorerst mal. Sollte es innerhalb von 2 Monaten an Qualität verlieren (sei es Ton, Akku oder sonstiges) ist das Teil für mich gestorben.
Fast perfekter Bluetooth-Kopfhörer ... nachdem ich ihn getune't habe (NERVIGES GEBLINKE!!!), 27. April 2008
[Rezension bezieht sich auf "Plantronics Pulsar 590A" (mit Bluetooth-Sender)]Der Klang und die Verarbeitungsqualität sind sehr gut. Dazu wurde hier ja schon genug geschrieben. Das Design finde ich sehr gelungen, und auch das Zubehör ist ziemlich Praktisch:* Ständer für den Kopfhörer: Finde ich sehr gut, dass man den Kopfhörer bei Nichtbenutzung nicht einfach irgendwo hinlegen muss, sondern ihn dekorativ in den Ständer stecken kann. Erstmal gewöhnungbedürftig, dass man die Hörmuscheln einklappen muss, damit er in den Ständer gesteckt werden kann. An den Ständer kann der USB-Ladeadapter oder das Ladegerät angeschlossen werden, auch sehr praktisch.* "Hartschalenetui" für Kopfhörer + Zubehör: Die Tasche sieht gut aus, ist hochwertig und hat im Deckel Platz für das Klinkenstecker-Kabel. ("In-Flight-Kabel") Ich war erstmal am Rätseln, wie ich den Kopfhörer zusammenlegen soll, damit er in das Etui passt. Ich finde das Zusammenfalten und Einlegen des Kopfhörers etwas zu umständlich. Und egal wie man ihn einlegt, einer der Hörer wird beim Schließen des Etuis auf jeden Fall ein klein wenig vom Deckel heruntergedrückt. Ist überhaupt kein Problem, nur es wirkt immer so, als gehöre der Kopfhörer garnicht in dieses Etui. In der Anleitung ist auch nicht beschrieben, wie man ihn einlegen soll. Es ist schon ein Mangel, wenn das Einlegen ins Etui so umständlich ist, dass man sich eine Anleitung wünscht. Wenn ich Lust habe, lade ich hier gleich noch ein paar Fotos vom Pulsar 590 im Etui hier hoch, dann könnt ihr euch selbst davon überzeugen.* Ladegerät mit 2 Stromsteckern + USB-Ladeadapter mit 1 Stromstecker: Natürlich bescheuert, dass man die Akkus nicht über Mini-USB-Buchsen laden kann. War aber noch nicht so gängig, als der Pulsar 590 vor ein paar Jahren auf den Markt kam. Das mitgelieferte Ladegerät hat 2 Stromstecker, (man kann den Kopfhörer und den runden Audio-Adapter gleichzeitig laden), das USB-Ladekabel leider nur 1 Stromstecker. Da hätte Plantronics nicht so knausern sollen.* Klinkenstecker-Kabel ("In-Flight-Kabel"), Ersatz-Mikrofon-Röhrchen und Klettband: Dass man den Kopfhörer auch per Klinkenstecker-Kabel anschließen kann, ist auf jeden Fall eine sehr gute Idee. Es liegt ein Ersatz-Mikrofon-Röhrchen bei. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich das Röhrchen im Ernstfall austauschen soll! Dazu steht auch nichts in der Anleitung! Es liegt ein ca. 4cm langes Stück selbstklebendes Klettband bei. Wozu? Keine Ahnung.Zur Bedienung: Bluetooth-Verbindung zwischen mitgeliefertem Sender und Kopfhörer kommt in ca. 8 Sekunden zustande. Verbindung zu meinem Handy (Nokia 5300) dauert nur 2 Sekunden. Übrigens hatte ich einmal einen grottenschlechten Klang vom Handy, weil gleichzeitig der Plantronics-Sender an war. Also drauf achten, dass er aus ist, wenn man den Kopfhörer mit dem Handy koppeln will. Reichweite des Senders ist tatsächlich ca. 10m Sicht(!)weite. Um die Ecke rum nicht wesentlich weniger.Die 4 Tasten auf dem äußeren Ring am Kopfhörer sind schlecht zu ertasten und meiner Meinung nach unlogisch angeordnet. Die Taste "Nächster Track" ist oben, "Voriger Track" ist unten. Wenn diese Tasten vorne und hinten wären, fände ich das leichter zu merken. "Lautstärke-rauf" ist "vorne" und "Lautstärke-runter" ist "hinten". (oben/unten wäre besser) Also genau umgekehrt zu meiner Erwartung.Der Ring am Sender (An-/Ausschalter) ist schwergängig. Nach einiger Zeit konnte ich ihn nur noch mit Gewalt drehen, und musste den Sender aufschrauben, um den Ring zu ölen. (siehe Bastelanleitung unten)Jetzt zum größten Manko des Kopfhörers: DAS STÄNDIGE GEBLINKE NERVT!!!Sender und Kopfhörer haben einen LED-Ring, der im Sekundentakt grell-blau aufblinkt! Im leicht abgedunkelten Zimmer strahlt das locker vom Boden bis an die Decke. Wer in der Nähe einer weißen Wand sitzt, wird allein durch das reflektierte blaue Licht schnell genervt. Noch schlimmer, wenn eine glänzende Oberfläche in der Nähe ist. Brillenträger sehen das Blinken in den Brillengläsern. Und der Sitznachbar in der U-Bahn wird sich auch wundern.Das NERVIGE GEBLINKE (man kann es nicht deutlich genug sagen) lässt sich relativ einfach beheben. (ca. 10 Minuten Zeitaufwand) Wir alle haben ja sowieso zu viel Zeit, also warum nicht etwas Zeit verschwenden mit einem ...=== Pulsar-590-Bastel-Projekt gegen NERVIGES GEBLINKE!!! ===1) Audio-Adapter (Sender): Auf der Rückseite ist ein Gummiring aufgeklebt, den man problemlos abziehen und später wieder aufkleben kann. Darunter sind 3 Schrauben: Weg damit, und an den Hamster verfüttern; silbernen Deckel abnehmen. Darin ist ein durchsichtiges Kunststoffteil, das sich genau über die LED stülpt, wenn man den Deckel aufsetzt; das Plastikteil in der Mitte schwarz anmalen, damit es nicht mehr so viel Licht "einfangen" kann. Wo der Sender schonmal offen ist, kann man den Plastikring im Deckel (An-/Ausschalter) mit ein paar Tropfen Öl benetzen, damit er sich auch nach längerem Gebrauch leichter drehen lässt. Dann den Sender nicht wieder zusammenschrauben, sondern einfach so lassen, damit er schneller kaputt geht ;)2) Kopfhörer: Die schwarze Platte mit dem Telefonhörer-Symbol (Rufannahme-Taste) ist ziemlich stabil (in der Mitte ca. 2mm dick), und mit hartem (sprödem) Klebstoff befestigt. Also einfach mit einem flachen Schraubendreher abhebeln. (das geschieht natürlich auf eigene Gefahr!) Es befindet sich -von außen betrachtet- rechts (neben der Plus-Taste) ein Klebepunkt, und gegenüber auf der linken Seite 2 Klebepunkte (ober- und unterhalb der Minus-Taste) Unter der schwarzen Platte sieht man dann die große, durchsichtige Plastikplatte, die immer so nervig blinkt. In der Mitte ist eine Mulde, die man mit dem Folienstift anmalen muss. Man braucht einen feineren Stift, um vor allem die Mitte der Mulde zu erreichen. Bei mir sieht man trotzdem immer noch die LED durch die schwarze Farbe durchschimmern, weil ich in der Mitte nicht genug Farbe auftragen konnte. Aber das reicht trotzdem. Wenn man den schwarzen Deckel wieder aufklebt, bemerkt man das Blinken des Plastikrings nur noch, wenn man direkt draufguckt. OPERATION GELUNGEN, PATIENT "ENTNERVT"! ;)Nach meiner Bastelei sieht man übrigens auch bei genauem Hinsehen NICHTS davon, dass ich die beiden Gehäuse (Sender und Kopfhörer) geöffnet habe.Für das NERVIGE GEBLINKE(!!!) ziehe ich einen Stern ab. Einen weiteren Stern dafür, dass Plantronics einen "Pulsar 590", einen "Plusar 590A" und einen "Pulsar 590E" anbietet, so dass man erstmal "nachforschen" oder nachfragen muss, wo denn da der Unterschied sein soll. Bei Amazon findet man 4 Kopfhörer, wenn man nach "Plantronics 590" sucht.
Nicht mein Fall, 6. November 2007
Eine saugute Konstruktion, ganz ohne Zweifel. Gut gemacht, einigermaßen stabil, durchdacht, wertig verarbeitet. Aber der Sound ist nichts Besonderes, denn er ist vor allem zu dumpf. Testet mal ein Sony Ericsson HBH-DS220 oder 200 mit einem Hörer Eurer Wahl (bei mir ein Koss PortaPro). Das klingt viel besser und ist zudem noch flexibler.
super Klang, guter Funktionsumfang, einfach praktisch (kleine, verkraftbare Schwächen), 12. August 2007
Nach längerem Suchen und blättern in Zeitschriften war ich bei magerer Gesamt-Ausbeute schließlich auf dieses Headset gestoßen.Ich benutze dieses Headset nun schon seit gut einem halben Jahr und bin immernoch vollkommen zufrieden! Für meine Anwendungen einfach ideal. Meine Rezension habe ich in folgende fünf Kategorien plus Fazit unterteilt:1. Der Klang: Im A2DP-Profil (Stereo-Modus ohne Mikrofon) ist die Klangqualität spitze; kein Rauschen, sehr gute, klare Hoch/Mitteltöne und guter Bass, den man aber ohne Probleme noch mit einem Equalizer (z.B. in Winamp) ein bisschen kräftiger machen kann (ansonsten ein bisschen Fade für meinen Geschmack ;)).Im HSP-Profil (Headset-Modus mit Mikrofon) steht einem leider nur noch Mono-Klang über beide Hörer zur Verfügung. Mir persönlich macht das meist nichts aus, weil im Teamspeak ja eh keine Stereo-Stimmen ankommen. Die Qualität ist auf jeden Fall hier deutlich schlechter als im A2DP-Profil (wohl bedingt durch die Übertragunsrate von BT 1.2...), jedoch noch ausreichend, Sprache und Musik können ohne Anstrengung noch 100%-ig wahrgenommen werden, jedoch klingt das ganze etwas dumpfer (vergleichbar mit der Qualität am Telefon). Das Mikrofon ist auch in Ordnung, kann aber nicht mit kabelgebundenen Headsets mithalten. Außerdem nimmt dieses Headset jegliche Art von Hintergrundgeräuschen auf, im Teamspeak meinten andere, dass die lauten Lüfter meines PCs leider unüberhörbar seien (sie konnten sich aber schnell dran gewöhnen). Und auch für z.B. den Singstar-Klon Ultrastar für den PC ist das Mikro nicht geeignet, weil die Erkennung durch die Hintergrundgeräusche verfällscht wird und man somit deutlich weniger Punkte in diesem Spiel bekommt.2. Der Funktionsumfang: Mit den beiden unterstützen Profilen A2DP und HSP ist dieses Gerät sehr vielseitig. Man kann sich im HSP Modus noch weiter mit den anderen unterhalten, auch wenn man nur kurz was aus der Küche holen muss; im A2DP-Modus kann man entspannt z.B. Musik hören oder auch Spiele spielen. Außerdem kann man dieses Headset ja auch mit seinem Handy paaren, dies konnte ich leider nicht testen, weil mir kein BT-Handy zur Verfügung steht. Außerdem unterstützt das Headset noch AVRCP, dh. man kann über die Tasten auf dem Headset auch in der Küche oder sonst wo zum nächsten Musik-Track wechseln oder auch einfach pausieren (wird aber leider unter Windows nur vom "doofen" Windows Media Player unterstützt).3. Tragekomfort: Bei mir sitzt es perfekt (hab einen eher größeren Kopfumfang), kann es jedoch nicht strammer stellen. Bei meiner Freundin jedoch wackelt es total, wer also einen eher kleineren Kopf hat, sollte sich zweimal überlegen, ob er/sie sich dieses Headset zulegen will (sonst muss man halt ein bisschen basteln und was unter den Bügel klemmen). An sich lässt sich das Headset auch über längere Zeit tragen, nach ca. 3h bekomme ich aber leichte Kopfschmerzen, da der Bügel leider nicht gepolstert ist. Bei z.B. LAN-Parties muss somit zwangsweise ab und zu das Ding mal abgesetzt werden (einfach für 5 Minuten über die Schultern hängen). Die Hörer selber sitzen aber gut auf den Ohren, hier treten keine Probleme auf und sitzen auch in der Regel fest an (im Gegensatz zu dem Bügel).4. Kompatibilität: Ich habe das Plantronics Pulsar 590E sowohl auf Windows XP als auch auf Ubuntu 6.10 (eine Linux-Distribution) getestet. Auf Windows XP klappte alles sofort, der Dongle (ein Delink BT V.2.0 Class 1) mit der zugehörigen Software konnte mit dem Headset problemlos paaren. Nervig ist jedoch, dass beim Profilwechsel die ganze Paarungsprozedur wiederholt werden muss, was aber wohl die Schuld der Software des Dongles ist. Nach 3 Stunden googlen und konfigurieren hab ich das Headset dann auch auf einem Linux Betriebssystem zum laufen bekommen, genauer auf Ubuntu 6.10. Der XMMS-Player unterstützt das AVRCP-Profil komplett, auch diverse andere Linux-Programme können AVRCP nutzen, sodass es möglich ist, die Tasten auch für globale Shortcuts statt der Audiofunktionen zu konfigurieren oder einfach um mit den Tasten Programme oder Konsolenbefehle aufzurufen. Ein großer Vorteil bei Ubuntu 6.10 war auch, dass sich die Software die Paarungs-Einstellungen gemerkt hatte und auch nur dur das starten und beenden eines Befehls auf der Konsole zwischen AD2P und HSP wechseln konnte. Außerdem kann man die nötigen Bluetooth-Tools so einstellen, dass sie sich beim Hochfahren starten und wenn verfügbar automatisch verbinden. Somit muss man hier nur noch den Schalter am Headset umlegen und los gehts.5. Design: Das Headset selber sieht relativ modern aus, der schmale Plastikbügel, der oben sogar noch ausgehüllt ist, wirkt nicht klobig. Die integrierten Akkus sind geschickt an den Seiten des Bügels versteckt. Die Silber/Schwarze Optik mit den chromfarbenen/schwarzen Tasten wirken detailiert (im Gegensatz zum Bügel, der wirkt eher schlicht). Das ausziehbare,kurze Mikro ist zwar vom Klang her nur ok, das Design der kleinen Glasröhre ist jedoch nich so störend wie bei den "großen" Headsets, somit würde man beim Telefonieren mit dem Handy im Bus nicht ganz so bescheuert aussehen ^^. Ein weiterer Hingucker ist sicherlich der blinkende Kreis um die Tasten am rechten Hörer herum. Im Normalfall blinkt dieser blau, bei niedrigerem Akkuladestand jedoch auch rot oder im Paarungsmodus abwechselnd blau-rot. Mich stört dieses Blinken jedoch nicht, im Gegenteil, auf LAN-Parties passt es genau zu meinen blauen LEDs an den Gehäuselüftern meines PCs :).Fazit: Dieses Headset ist ein Allrounder, nur leider muss man sich immer entscheiden, ob man eher eine super Klangqualität oder lieber schwacheren Klang mit dem Mirkofon nutzen will. Nichts desto trotz sehr, sehr praktisch und für Anwendungen wie Teamspeak, Winamp, Skype, Windows Media Player uvm. bestens geeignet. Ich würde dem Headset eine 4,5 geben; da es für meine Bedürfnisse jedoch zu 100% passt und hier sehr zufrieden bin(Musik und Sprechen), runde ich auf 5 Punkte auf! Mir ist für den Preis kein vergleichbares, kabelloses Headset bekannt. Von mir auf jedenfall eine Kaufempfehlung, wer sich für den doppelten bis dreifachen Preis eines kabelgebundenen Headsets mal was gönnen möchte.
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