Kundenmeinungen
Kampf dem Klimawandel!, 10. November 2008
Im Fernsehen,im Internet,in Zeitungen und in Zeitschriften hat ein jeder von uns schon viel vom bedrohlichen Klimawandel gehört oder gelesen. Doch was haben wir danach getan? Haben wir unsere Lebenseinstellung und unsere Lebensstandards geändert? Nein! Stattdessen haben wir genauso gelebt wie vorher! Doch "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore,einem der intelligentesten Amerikaner unserer Zeit, schafft, was sonst kein Artikel, kein Film und keine Reportage schafften: Er bewegt uns dazu,uns zu verändern und statt einfach dem drohenden Ende der Erde zuzuschauen, endlich zu handeln! Der Fim ist wirklich interessant und macht einem wirklich bewusst, wie wichtig es ist,denn Klimawandel mit richtigem Verhalten zu stoppen!!
Kommentar zum Film und zu den Rezensionen, 30. Oktober 2008
Ich habe mir die wenig positiven Rezensionen genauer angesehen (1 Stern bis 3 Sterne). Ich stimme zu, daß es unterschiedliche wissenschaftliche Meinungen gibt. Das beste wäre, wenn man diese sorgfältig und ohne Politik ausdiskutierte, um nach heutigem Wissenstand objektive Aussagen zu bekommen. Wir sind uns aber wohl alle einig, daß der Mensch die Natur sehr stark schädigt, z.B. durch Abholzung der Regenwälder, Überfischung, wahrscheinlich auch Erwärmung. Wenn Herr Gore und auch andere Leute nachhaltig und gut verständlich auf Gefahren aufmerksam machen, so ist das wohl nicht ehrenrührig, deshalb 4 Sterne. Fehlerhafte Aussagen sind vermutlich nicht absichtlich gefallen und lassen sich korrigieren: z.B. wenn das schwimmende Arktiseis schmilzt, bleibt der Wasserspiegel konstant, er steigt nicht! Bei der Antarktis steigt er, da es Festlandeis ist.Was ich aber teilweise in den Rezessionen gelesen habe, ist pure Polemik. Mein Appell an die Autoren: Wenn Sie schon kritisieren, dann informieren Sie sich bitte sorgfältig und bleiben Sie vor allem sachlich! Ich bin gerne bereit, mich mit Ihnen zu unterhalten.Dr. Bernd Sonne (Diplomphysiker)
Eine Enttäuschung auch für Klima-Gläubige, 24. August 2008
Al Gore verzichtet in diesem Film ganz bewusst darauf, tiefergehende wissenschaftliche Zusammenhänge darzustellen - denn diese Zusammenhänge seien ja sowieso klar. Nachdem also eine stark vereinfachte Darstellung des Treibhauseffektes geboten wurde, konzentriert sich der Film darauf, die vermeintlichen Folgen in dramatischen Bildern und Worten vor Augen zu führen. Wieder und wieder und wieder.Für die Kritiker der Treibhaustheorie hat Gore leider keine Argumente, sondern nur Spott, Süffisanz und Ironie übrig. Gore suggeriert auch, dass es praktisch keine wissenschaftlichen Paper gegen seine Thesen gäbe - was natürlich völlig falsch ist. Der Zuschauer erfährt nichts davon, dass die Veränderlichkeit der Sonne einen starken Einfluss auf das Klima hat. Statt dessen packt Gore den Ladenhüter des Golfstrom-Versiegens aus, der selbst von hartgesottenen Klimafanatikern nicht mehr verkauft wird.Befremdlich ist auch der Umstand, dass Gore seine eigene Person, seine Familie und seinen Werdegang ins Rampenlicht rückt. Manche mögen das als Stilfrage abtun, aber selbst Amerikanern ist das ein wenig zuviel des Guten.Wer wirklich wissen will, wie es mit dem Klima aussieht, dem sei der Film The Great Global Warming Swindle von Martin Durkin The Great Global Warming Swindle [UK IMPORT] emfpohlen. Hier wird man wesentlich profunder informiert.
Noch nie hat mich ein Film dieser Art so erscheckt und fasziniert!, 11. Juli 2008
Als ich das Filmcover sah und das Inhaltliche Thema erkannte, dachte ich mir: "Mal wieder so ein Film mit vielen Fachwörtern und unnützen Informationen." Dies ist aber nicht der Fall.Es wird auf erschreckende Weise gezeigt was mit der Umwelt in den letzten Jahren durch das nicht vorhandenes Umweltbewustsein vieler Menschen geschah und letztendlich geschehen wird. Es werden Bilder von Gletschern gezeigt wie sie noch vor ca. 15 Jahren aussahen und erschreckender Weise das diese majästätischen Eismassen JETZT fast komplett verschwunden sind. Dies ist aber nur ein kleiner Teil des Films. In Form von Digrammen werden häufig die erschrecken Folgen deutlich: Ob es nun ein Diagramm des steigenden Wasserspiegels ist, oder die Menge von Co2 in unserer Umwelt.Lasches Erklären? Nicht mit Al Gore! Er erklärt zuerst ganz genau wie es zu vielen dieser Phänomäne kommt und was andere Wissentschaftler darüber meinen. Ein kleiner Futurama-Einspieler, Witz und lockeres Erklären macht den Film so einzigrtig und besonders. TOP! Helft der Umwelt! Schaut euch den Film an und ihr werdet verstehen warum ich nun diesr Meiung bin! Denkt an die Kinder von morgen!!
Einfach mal das Licht ausschalten..., 1. Mai 2008
Ok, der Film ist eine echte Selbstdarstellung von Al Gore. Und man kann über vieles was er sagt sicher ausgiebig und kontrovers diskutieren. Aber er legt den Finger in eine Wunde, die nun mal da ist. Und die Quintessenz seiner Ausführungen geht schon unter die Haut.Jeder von uns kann etwas für unsere Umwelt tun. Und wenn der Film nur den Zweck erfüllt, hierfür noch mal zu sensibilisieren, dann hat er sich trotz aller Kontroversen anzusehen gelohnt.Es sind die Kleinigkeiten, die jeder von uns dazu beitragen kann, diese Welt zu verändern. Ich denke jetzt jedenfalls viel häufiger daran, auch einfach mal das Licht auszuschalten, wenn ich einen Raum verlasse. Ich weiß, das ist nicht viel, aber wenigstens ein Anfang. Und nicht nur wegen der Stromrechnung... ;-)
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