Kundenmeinungen
Zu schwer schwer ? ? , 28. Februar 2008
Zum einem liegt die Kamera vom Gewicht grundsätzlich im unteren Mittelfeld und zum anderen ist sie damit auch deutlich robuster und hochwertiger als die Canon EOS 400D bzw. Nikon D40. Sie bietet eine unheimlich stabile Verarbeitung, die sich selbst mit einer Canon EOS 40D bzw. einer Nikon D80 mehr als nur messen kann. Damit bietet sie eine mehr als nur alltagstaugliche Robustheit. Zum zweiten SCHWER: Gerade weil ich mit der manuellen Blenden- bzw. Verschlusszeitvorwahl kreativ ins Geschehen beim fotografieren eingreifen kann und somit letztendlich mein Bild gestalte, kaufe ich doch eine Spiegelreflexkamera. Zum automatischen Rumknipsen habe ich doch meine kleine Immer-Dabei-Baller-Box. Empfehle daher für Spiegelreflexeinsteiger auch immer ein gutes Buch zum Thema fotografieren (z.B. von John Hedgecoe) oder einen entsprechenden Kurs an der Volkshochschule. Denn die tollen Ergebnisse einer Spiegelreflexkamera lassen jede Mühe im nachhinein unwichtig erscheinen.
hervorragende Bedieung, 27. Februar 2008
Eine hervorragende Kamera mit einer beeindruckenden Anzahl von Funktionen. Erstaunlich ist dabei, dass die Bedienung stets einleuchtende bleibt und dank der intuitiven Steuerung schnell von der Hand geht. Nicht umsonst ist die Pentax K10D in ihrer Preisklasse in etlichen Magazinen Testsieger oder ganz vorne mit dabei. Wer mehr als einfach nur schöne Bilder machen, sondern noch etwas tiefer in die Themantik der digitalen Fotografie einstiegen möchte kann mit dieser Kamera nichts falsch machen. Nur das Kit-Objektiv lässt etwas zu wünschen übrig.
Eine gute Wahl ( +Ergänzung ), 9. Dezember 2007
Um noch mehr an kreativen Möglichkeiten zu haben entschloß ich mich zum Kauf einer DSLR Kamera. Für mich kam nur die Nikon D80 und die Pentax K10D in Frage. Ausschlaggebend für den Kauf der Pentax war aber, die in meinen Augen wesentlich bessere Ausstattung, sowie die Verarbeitung des Kameragehäuses. Die Shake Reduction im Gehäuse, Sensorreinigung, sowie die Abwärtskompatibilität bei den Objektiven sind zusätzliche Pluspunkte der Pentax. Das gebotene Preisleistungsverhältnis ist mit dieser Ausstattung mehr als gut und die Tests (Stiftung Warentest, Chip etc.) sprechen für sich.
Ein weiterer Grund war für mich die Haptik und die Größe der Kamera. Die Nikon 40(x), Canon 400D oder die Oly 510 schieden von vorneherein aus, da mir die Gehäuse einfach zu klein waren. Die Pentax ist mit größeren Händen einfach angenehmer zu händeln. Ich finde das Polycarbonatgehäuse der Kamera sehr angenehm und wertig. In Kombination mit dem Edelstahlchassis garantiert es die nötige Stabilität und Robustheit. Zudem ist es gegen Einflüsse von Aussen sehr gut und aufwendig abgedichtet, was für mich ebenfalls ein Kaufkriterium war. Die Klappen sind mit hochwertigen Verriegelungen versehen. Die Schalter sind hochwertig und liegen griffgünstig. Die Übersichtlichkeit ist gut.
Ich habe mich über die sog. Kompakten und einer Bridge Kamera (Fuji S6500) langsam an das Thema DSLR herangetastet. Trotzdem ist es nochmals eine erhebliche Umstellung. Das Menü der K10D ist aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Mittels zweier Drehräder ist die Navigation durchs eingängige und schlüssig aufgebaute Menü schnell und komfortabel vollzogen. Die Belegung der Drehräder kann individuell eingestellt werden. Zudem kann eine Customer - Einstellung (User) am Programmwählrad hinterlegt werden.
Wie auch mein Vorrezensent finde ich die Shake Reduction sensationell gut. Sie arbeitet zuverlässig und macht auch längere Belichtungen aus "der Hand" mit. Praktisch finde ich die Weißabgleichvorschau, sowie die Möglichkeit parallel in JPEG und RAW zu speichern. Die RAW Taste beschleunigt das Ganze und erspart den Umweg übers Menü. Der ISO Autobereich ist einstellbar.
Ebenso praktisch ist das gut ablesbare, bei Bedarf beleuchtbare Status Display. Über das Drehrad an der linken Gehäuseoberseite lässt sich der bevorzugte Grad der Selbstständigkeit, also Programm-/Blenden-/ Zeit-Automatik usw einstellen. Je nach gewähltem Programm gibt die Kamera so Einstellungen vor (Blende, Zeit etc.), lässt dabei aber den manuellen Eingriff in die Einstellung zu. Dies erleichtert den Einstieg in die DSLR Welt sehr, da so die Zusammenhänge nachvollziehbar, bzw. schnell "sichtbar" werden. Auch Langzeitbelichtungen werden mit der Pentax wieder möglich.
Ich habe mir die Kit Version mit dem Pentaxobjektiv 18-55/3,5-5,6 gekauft. Wobei das Kit Objektiv für den Einstieg erstmal ausreicht. Als Ergänzung stehen für mich das lichtstärkere Sigma 17-70/2,8, sowie ein passendes Tele (Sigma od. Tamron) ganz vorn auf der Wunschliste. Später möchte ich mir noch für den Macrobereich das Tamron 90/2.8 gönnen.
Ich verwende in der Kamera eine ScanDisk Ultra II SDHC Karte mit 4GB Speicher. Das reicht für 860 Fotos im JPEG Format und ca. 170 Bilder in RAW. Abspeichern/auslesen geht super schnell. Da gibts keinen Anlass zur Kritik. Die Akkulaufzeit ist für eine ausgedehnte Fototour mehr als ausreichend. Die Batterieanzeige arbeitet sehr genau.
Bemerkenswert ist für mich noch die im Lieferumfang enthaltene Streulichtblende, die bei anderen Herstellern teuer bezahlt werden muß, ein stabiler Tragegurt, sowie das beiliegende Handbuch in Printversion.
Fazit: Die Pentax ist eine gute Wahl. Eine feine, sehr gut ausgestattete Kamera für viel Fotospass.
Ergänzung:
Mittlerweile hat sich das Sigma 17-70/2.8 eingefunden. Ich verwende das Sigma als sog. "Immerdrauf" und bin mit der Kombination sehr zufrieden. Das Sigma ist lichtstärker und verfügt zudem über den größeren Brennweitenbereich als das Standard Kit 18-55. Probleme die ich anfänglich mit dem Kitobjektiv hatte (Autofokus, Bilder oft einen Tick zu unscharf) treten mit dem Sigma nicht mehr auf. Der AF passt. Als Kit wäre für mich nur noch das 16-45 eine echte Kaufüberlegung. Als Ergänzung habe ich mir zum Sigma 17-70 das Tamron 70-300/4-5.6 gekauft. Es liefert tolle Bilder und das Preis-/Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Zudem passt es bez. der Brennweite wunderbar zum Sigma. Eine 70er Festbrennweite von Sigma(70/2.8 Macro) und eine gebrauchte 100er Festbrennweite ist ebnfalls dazugekommen. Wobei mich das 70er Sigma voll überzeugt. Bilder zu den beiden Sigmas und dem Tamron siehe oben.
Als externen Blitz habe ich mich für den "Mittelweg" entschieden. Den Sigma 530 DG ST. Er ist zuverlässiger als die "Nonamer", allerdings bedeutend erschwinglicher wie die Originalblitze. Zudem für "Abundzublitzer" wie mich völlig ausreichend.
superb, 22. September 2007
ich habe mir als "alter" Pentax-Jünger (in den Analogzeiten Pentax LX und P30N) nach langer Überlegung die K10 gekauft und kann nach den ersten Erfahrungen nur 2 minimale Kritikpunkte anbringen: die Dioptrinverstellung am Sucherokular wirkt etwas billig und man kann keinen Drahtauslöser verwenden, ansonstenb gibt es nur ein mögliches Urteil über diese Kamera zu sagen: superb
macht viel Spaß, 8. September 2007
die pentax macht sehr viel spass. ich habe viele jahre mit compact-kameras fotosgrafier. endlich wieder echtes slr-feeling,
sehr gut: alte pentax-objektive funktionieren einwandfrei
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