Kundenmeinungen
~~~ Rock, der unter die Haut geht ~~~, 10. Januar 2008
Diese CD macht süchtig! Zunächst hatte ich "It's not over" am Radio gehört und mir dann spontan die CD bestellt. Ein echter Volltreffer - die Songs variieren von hardrock bis Ballade, aber alle haben Ohrwurm-Qualität, manche erinnern ein wenig an Nickelback oder 3 Doors Down. Chris Daughtry hat eine super Stimme, die Texte sind tiefgründig und sprachlich interessant, da macht sich jemand Gedanken. (Nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass ein Kasperltheater à la DSDS der Ausgangspunkt seiner Karriere war...) Also, sehr zu empfehlen!!!
Rock geht anders, 9. Januar 2008
Angepriesen als neue US Super-Rockband, war ich doch schon etwas
entäuscht. Denn schon beim hören des 2. und 3. Titels fühlte ich
mich plötzlich an Ronan Keaton oder irgendwelchen US-Boygroups
erinnert. Diese Musik hat mit Pearl Jam oder Creed so rein gar
nichts zu tun! Das ist allerhöchstens gitarrenlastiger Teeny-Pop.
Daran ändert auch die tatsache nichts, das ex Guns N' Roses
Gitarrist Slash bei einem Track mitwirkt. Rock geht anders!
Fast so genial wie damals Creed, 5. Januar 2008
...vorrausgesetzt man steht auf auswendig gelernte Rock-Posen, 08/15-Musik und ständige textliche Wiederholungen. Auf mich wirkt die Band, als würde sie aus American Idol oder einer anderen Casting-Show stammen. Alles wirkt irgendwie künstlich und gestellt - was es wohl letztenlich auch ist. Die Musik ist quasi die gleiche wie sie auch Nickelback, Creed, Altered Bridge, Staind, Puddle of Mudd, Seether oder Matchbox20 spielen: Absolut kein Unterschied oder Wiedererkennungswert. Wiedermal eine US-Band die ausschließlich für das Mainstream-US-Radio zusammengecasted wurde um naiven Teenies ihr Geld aus der Tasche zu ziehen. Bravo USA! Kein Wunder das sich der Rest der Welt inzwischen über die US-Rock-Szene halb- bzw. ganztotlacht.
Das, was Nickelback vielleicht immer sein wollte, 3. Januar 2008
Die Scheibe ist fett produziert. Es reiht sich ein genialer Titel an den anderen. Die Songs sind zeitgemäß, abwechslungsreich und kurzweilig arrangiert. Chris Daughtrys samtig rauhe Stimme und die teilweise brachialen Gitarren-Riffs (man höre "Crashed") machen den Sound zu etwas besonderem. Die Melodien sind eingängig, viele haben Hitcharakter. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben, mehr geht ja nicht.
Poprock mit ehrlicher Tiefe!, 27. Dezember 2007
Ich bin darüber gestolpert, als ich gelesen habe, dass dieses Album das meist verkaufte in den USA in 2007 sei. Das hat mich doch ein wenig verwundert, da mir der Name Daughtry nicht viel sagte, ich hatte eher mit irgendeinem Timbaland Produkt an der Spitze gerechnet.
Als ich mir dann via Radio & Internet die ersten Hörproben anhören konnte, war ich überzeugt: Das ist wirklich das Beste, was dieses Jahr bei uns im Radio lief!
Bei vielen Neuerscheinungen zweifel ich erst einmal, ob sie ihr Geld überhaupt wert sind oder ob mir das Album nach ein paar mal hören langweilig wird, bei Daughtry hingegen werden sehr eindrucksvoll Emotionen in Mainstream tauglichem Rock verpackt und strahlen in ihrer Einfachheit einfach eine Klasse aus, die mich vom ersten Hören an bis heute überzeugt hat.
Neu erfunden wird Musik auf dieser CD wohl nicht, dennoch wird sich jeder Rockfan für diesen Chris Daughtry sicher begeistern können. Wer bisher noch keinen Zugang zur Rockmusik gefunden hat, dem ist dieses Werk vielleicht sogar besonders ans Herz zu legen, da es mit einer von vielen Pop-Einflüssen geprägten Produktion einen guten Einstieg in die amerikanische Rock-Kultur bietet.
Fazit: -> Reinhören empfehlenswert!
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