Kundenmeinungen
Hoher Spaßfaktor nach wenigen Minuten, 25. März 2008
Der Silverlit 87332 - X-Rotor PicooZ DHL Hubschrauber im Miniformat ist nach ca. 20 Minuten (Ladezeit), die man zum Lesen der Gebrauchsanweisung nutzen sollte einsatzbereit. Aufgrund der automatischen Übersetzung fällt das Lesen und verstehen nicht ganz leicht. Aber nach den ersten zaghaften Flugversuchen
lernt man den Flieger zu trimmen und auch zu fliegen. Macht einfach nur Spaß.
Auch Abstürze aus gut 2 m Höhe übersteht der Hubschrauber. Etwas mühselig ist es das Ladekabel in die Ladebuchse zu stecken, denn die reine Flugzeit ist liegt ja nur bei 5-8 Minuten. Nach der Aufladung ist der Hubschrauber schwieriger zu Händeln als gegen Ende der Flugzeit.
lustiges Ding, 9. März 2008
Der Helicopter ist ein sehr lustiger kleiner Zeitvertreib. Mir ist leider schon nach kurzer Zeit mein erster Heckrotor kaputt gegangen. Deswegen werte ich die Haltbarkeit etwas ab.
Bis auf etwas Geschicklichkeit hat das ganze wohl auch keinen Lehrcharakter, aber Spaß machts trotzdem.
Natürlich ist der Außeneinsatz durch das sehr geringe Gewicht äußerst eingeschränkt. Wobei die kleinen Rundflüge im Zimmer sowieso viel mehr Spaß machen.
Im Großen und Ganzen ist das einfach ein Spielzeug. Allerdings eins, dass keinesfalls schnell an Reiz verliehrt.
Achtung, ein Hubschrab-schrab-schrab-schrab ;-), 31. Januar 2008
Dieser Helikopter macht Laune. Selbst meine dreijährige Tochter ist ganz heiß darauf (und sie kann ihn auch fliegen!).
Der erste, den wir hatten, war nicht ganz Tacko. Die Trimmung war am rechten Anschlag. Wenn der Akku voll war, kam nicht so recht Freude auf. Dem kleinen Piloten in dem Mini-Heli muß echt übel geworden sein... Erst wenn die Akkuspannung nachlies, konnte man den Hubi gerade halten. Ich habe es erst auf den Preis geschoben (wer wenig zahlt, bekommt wenig...). Aber als ich dann für jemand anderen einen zweiten orderte, sah ich, dass es besser geht. Der Umtausch bei Amazon war kein Problem - ich bekam einen Neuen und in der neuen Verpackung schickte ich danach den Alten zurück. Der Neue funktioniert hervorragend. Man kann richtig gut fliegen. Ich kann schon im Bücherregal 'einparken' :-)
Akku laden dauert vielleicht 30 Minuten, fliegen kann man ca. 5 bis 10 Minuten (habe noch nie gemessen).
Macht zunächst viel Spaß, wird dann aber leider schnell langweilig., 12. Januar 2008
Nach dem ersten Aufladen drehte sich der kleine Hubschrauber zunächst nur um die eigene Achse. Mit den Kalibrierungstasten an der Fernbedienung konnte das aber leicht abgestellt werden. Anschließend hob er schön gerade vom Boden ab.
Bereits nach wenigen Minuten war es auch für meinen 8-jährigen Sohn kein Problem mehr, den "Hubi" auf einer bestimmten Höhe in der Luft zu halten. Vorher krachte das Teil allerdings mehrmals an die Decke oder auf den Boden. Der Schaumstoffkörper und die elastischen Plastikrotoren sind jedoch sehr robust, sodass Abstürze unbeschadet überstanden werden.
Mit einer Aufladung fliegt das Ding ca. 15 Minuten. Danach soll er erstmal 15 Minuten abkühlen, bevor man ihn innerhalb von 30 Minuten wieder auflädt. Das Aufladen erfolgt an der Fernbedienung, die mit vier Batterien zu bestücken ist. Ein Aufladen an der Steckdose wäre mir lieber. Bei regelmäßigem Gebrauch dürften sich wiederaufladbare Akkus rentieren.
Wenn die grüne Ladelampe zu Beginn des Aufladens nicht mehr leuchten will, sind die Batterien leer. Das war bei uns nach "gefühlten" 8 Durchgängen der Fall - ich führte keine Strichliste.
Klebt man die in der Packung liegenden kleinen Silberplättchen vorne an die Spitze des Hubschraubers, senkt sich die Nase etwas, sodass es möglich sein sollte, in eine bestimmte Richtung zu fliegen. Das ist uns jedoch nicht gelungen. Das Teil fliegt immer nur gerade hoch und runter. Darüber hinaus sind noch Drehungen um die eigene Achse möglich. Ein gezieltes Fliegen um den Tannenbaum haben wir nicht geschafft. So wird das Fliegen leider doch recht schnell langweilig.
Der kleine Heckrotor war nach einem Batteriesatz (ca. 8x15 Minuten) gerissen, sodass wir bereits den einzigen Ersatzrotor installieren mussten. Der Umbau selbst ist kein Problem, aber wenn der letzte Rotor das Zeitliche segnet, kann man den Hubschrauber wohl leider zum Sondermüll geben.
Tipp: Regelmäßig den Heckrotor kontrollieren, ob die Rotorblätter gerade stehen, sonst dreht sich der Hubschrauber nur um die eigene Achse und lässt sich nicht kalibrieren. Es sammeln sich dort auch gerne Haare, die die Drehung behindern können.
Insgesamt ein tolles Weihnachtsgeschenk für einen 8-Jährigen, der zunächst viel Spaß damit hatte. Da es jedoch nicht gelang, den Hubi gezielt zu fliegen, wurde es dann doch schnell langweilig. Nur hoch&runter fliegen und links&rechts um die eigene Achse drehen, ist langfristig zu dürftig. Aber vielleicht hat jemand einen Tipp, wie man gezielt damit umherfliegen kann?
Fliegender Schrott!, 5. Januar 2008
Aufgrund der eigentlich recht guten Bewertung entschied ich mich gleich 5 Stück (!) auf einmal zu ererben, um sie zu Weihnachten an all meine Freunde und Neffen zu verschenken. 4 - in Worten: VIER! - davon sind bereits ausgepackt und in Betrieb! KEIN EINZIGER von ihnen lässt sich steuern und sie drehen sich - trotz endlos versuchtem Trimmens - nur sinnlos und zügellos um die eigene Achse und im Kreis herum. Die 5. Packung war für mich selber gedacht, aber es wäre schade um jede Batterie. Kurz: Sie sind eigentlich sinnloser Schrott!
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