Kundenmeinungen
Grandiose Unterhaltung!, 5. November 2008
"Thank you for Smoking" ist eine grandiose Satire mit beißendem Witz und einem sensationellen Darsteller, der uns wunderbar Anschauungsunterricht in Sachen "moralische Flexibiltät" gibt. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Christopher Buckley und handelt um einen Mann, der mit einem außergewöhnlichen Job: Nick Naylor (Aaron Eckhart) arbeitet für die Tabakindustrie und muss dafür sorgen, dass deren gefährdetes Image keinen Schaden nimmt. Mit viel Wortgewandheit und Überzeugungskraft schafft er es, sich aus jeder Krise herauszureden. Dabei muss er sich auch noch um die Erziehung seines Sohnes kümmern, was sich als nicht leicht herausstellt. Denn wie soll jemand, der die Menschen von der Unschädlichkeit des Rauchens überzeugen soll, ein gutes Vorbild für ein Kind sein?Als absolut genial kann man die One-Man-Show von Aaron Eckhart bezeichnen. Sein gutes komödiantisches Timing und sein charmantes Auftreten sind in diesem Film wirklich perfekt aufgehoben. Aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache gut, allenvoran Cameron Bright, der Nick Naylors Sohn spielt. Auch William H. Macy, als Senator Finistirre und Naylors Gegenspieler, sorgt für Freude. Dabei gehört er doch eigentlich zu den "Guten", aber auch ihn spielt Naylor bravurös an die Wand, so dass man die Tabakindustrie schon fast wieder gern hat ;o)Fazit:"Thank you for Smoking" sprießt nur so vor schwarzhumorigen Wortwitz und ist dazu politisch absolut inkorrekt. Der Film unterhält durchgehend prächtig - ein lustiger, außergewöhnlicher Film der absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
Die Zigaretten haben ihnen das Leben gerettet..., 28. Oktober 2008
Testbericht zu THANK YOU FOR SMOKING:Schauspieler: Wenn Aaron Eckhart nicht Schauspieler wäre, er könnte wirklich Lobbyist werden. Der Mann könnte selbst mich wieder zum Rauchen bringen. Und J.K. Simmons hat den großkotzigen Part in Filmen wohl gepachtet ;). Naja, da passt er ja auch hin! Und auch die Rolle der Heather Holloway ist mit Katie Holmes perfekt besetzt.Story: Eine nicht ganz ernst gemeinte Hommage an die Lobbyisten der Todesindustrien von Amerika die man gesehen haben sollte.Ob es darum geht was solche Leute in ihrer Freizeit tun (TAG-Team), wie sie ihre Kinder erziehen (argumentieren statt diskutieren) und was bei ihnen moralische Bedenken (Stichwort: Cheddarkäse) sind, erfährt man in diesen Meisterwerk des sarkastischen Zynismus.Hier werden Worte zu Waffen und Sympathie zum entscheidenden Pluspunkt für die Öffentlichkeit. Aber auch über die Methoden der Journalisten erfährt man in diesen Werk einiges. Und es ist teilweise schwer zu unterscheiden ob das jetzt Gag ist oder die reale Vorgehensweise. Wobei letzteres wohl erschreckend häufig näher dran sein wird.Ich hab den Film überstanden ohne wieder mit dem rauchen anzufangen! ;)Der Film ist einfach genial gut gemacht, der Film sprüht vor Sarkasmus, Zynismus und guter Laune. Selbst der Mordanschlag ist irgendwie witzig!Nicht nur für abgedrehte Freaks empfehlenswert, hier kann jeder reinschauen um gute Laune zu kriegen! Kaufen? Aber gerne doch. Ein Geheimtipp!
Intelligentes Kino "made in Hollywood" ... Schmunzeln statt Lacher, 25. Oktober 2008
... gibt es doch (immer wieder)." Thank you for smoking " ist ein solcher Glücksfall. Spritzige Dialoge und frische Schauspieler (alte wie junge :-) ) sorgen dafür, dass man als Zuschauer glänzend und intelligent unterhalten wird.Für den durchschnittlichen Popcorn-Kino-Seher, der alles schaut, bei dem es knallt und vor Effekten blitzt ist es nichts...alle die einen Film schauen und eingeschaltetem Hirn schmunzeln wollen: Zugreifen!
Thank you for this insight..., 12. September 2008
Genuss pur! Garantiert ohne Reue:Alles eine Frage der Auslegung und Betrachtung.Das was im Leben wirklich zählt ist die Rhetorik! Du kannst alles, aber gar alles verkaufen, wenn du deinen Standpunkt gut begründest.Dies vermittelt dieser Film, denn eigentlich hat jeder etwas gegen die "böse" Tabakindustrie. Doch siehe da, wie sich das Bild doch plötzlich ändert.
Filme die die Welt nicht braucht!, 1. Juli 2008
Wie kann man über so ein Thema einen Film drehen?wen interessiert das? der Film hat weder Spannung noch Humor noch irgendetwas was sich zu verfilmen lohnen könnte.
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