Kundenmeinungen
Was für ein Reinfall!, 20. März 2008
Ich benutze seit Jahren Canon-Drucker. Nachdem der Druckkopf meines alten I560 kaputt gegangen ist, habe ich mir den aktuellen IP 3300 mit der neuartigen Patronenchip-Technologie zugelegt - das hätte ich besser lassen sollen!Kein anderer meiner Drucker funktionierte so unzuverlässig wie dieses Modell! Ich kann ja verstehen, dass die Hersteller ein System entwickeln, welches lediglich ihre Originalpatronen akzeptiert, aber dann soll dieses bitte auch funktionieren! Auch ich habe das Problem, dass STÄNDIG Fehlermeldungen angezeigt werden, weil der Drucker seine (halbvollen) ORIGINALPATRONEN nicht erkennt! Wie peinlich ist das denn? Zudem schaltet sich mein Drucker oftmals nicht - wie im Treiber eingestellt - nach 5 Minuten aus. Das Problem kannte ich von meinen Druckern aus der BJC und I-Serie auch nicht!Schade, dass die Hersteller immer nachlässiger werden und die Kundenzufriedenheit offensichtlich ignorieren!Ich werde mir wohl ein anderes Gerät zulegen und mich zuvor genauestens über die technischen Eigenschaften bzw. über die Zuverlässigkeit erkundigen!
Patronen-fake, 5. März 2008
+ Billiger Drucker und einzelne Patrone billig- keine nachgefüllten Patronen- Ewige Putzzyklen- Drei Farbkartuschen innerhalb einer Woche zu tauschen- mitgelieferte Farbkartuschen haben nur sehr kurz gehalten -> 3*14 = 42 Euro dazu- Schlechte Linuxunterstützung -- KO-Kriterium: Wenn eine der farbkartuschen leer ist, ist kein SW-Druck möglichIch drucke eigentlich keine großflächigen farbigen Bereich und dennoch sind alle drei farbkartuschen fast zeitgleich zu tauschen gewesen (was mich sehr stutzig macht). Nachgefüllte Kartuschen haben leider nicht funktioniert, sodass ich 3*14= 42 Euro für Patronen nach nicht mal 3 Monaten ausgab. Die schwarze Kartusche mußte ich vorher wechseln. Ich vermute der Kaufpreis des Druckers ist deshalb niedrig, weil sie eigentlich das große Geschäft mit den Farb-Patronen machen.Ich hatte inzwischen einen i455 und pixma 2000. Der 3300 bietet mir nicht mehr außer höher KostenDie größte Frechheit ist, dass wenn eine der Farbpatronen leer ist auch nicht mehr schwarz-weis gedruckt werden kann, meiner Meinung nach ein absolutes ko-Kriterium.Linuxunterstützung ist so gut wie null, funktioniert nur über Canon BJC-7000 Treiber
Drucker wird nicht erkannt!, 19. Januar 2008
Der Pixma iP3300 mag bestimmt seine Vorzüge besitzen - falls er vom System erkannt wird. Dass dieses Problem kein Einzelfall ist, kann man im Internet recherchieren. Die diversen Tipps von Usern (von Virenscanner ausschalten, kürzeres USB-Kabel kaufen bis hin zu Systemdateien neu kopieren) helfen nicht immer. Hier kann ich eigentlich keinen Stern für dieses Produkt vergeben.Der iP3000 kann m. E. dagegen eher überzeugen. Er bedruckt zusätzlich CDs und verbraucht günstigere Patronen. Ein guter Grund für Canon, diesen nicht mehr herzustellen.
schneller tod, 27. September 2007
Schon das Vorgängermodell iP 3000 ist mir nach 16 Monaten kaputt gegangen, das als Ersatz gelieferte Nachfolgemodell iP 3300 hat gerade mal 8 Monate gehalten. Dabei drucke ich keine 100 Seiten im Monat. Läppisch ist auch, wie lang das Gerät vor der ersten Druckseite herumklappert. Die Druckerpatronen sind mit einem Chip gesichert, der für den Anwender keinen Nutzen hat, aber sicherstellen soll, dass man ja keine Billigpatronen hernehmen kann (geht dann aber doch). Ansonsten waren Installation und Alltagsbetrieb problemlos.
Gute Drucker für den Normalverbraucher, 22. September 2007
Positiv: handlich, leise, günstige Patronen, gute Software, zwei Papiereinzüge erleichtern die Platzierung des Druckers, gute DruckergebnisseNegativ: braucht manchmal etwas länger vor dem ersten DruckFazit: Preisleistunsgverhältnis ist gut, Fotos sollten aber auf die Dauer (oder Masse) im Fotoladen ausgedruckt werden (es ist ja auch kein Fotodrucker!).Bin zufrieden und würde dieses Drucker sowie Canon-Drucker wieder kaufen.
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